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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

3. August 2006

:::Bananeros:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in politik, video

chiquita1.gifIch bin schon viermal in Costa Rica gewesen, dabei habe ich viel vom Land gesehen. In der Gegend, wo ich die meiste Zeit bei einer Familie gewohnt habe, befindet sich ein Grossteil der Bananen und Ananasproduktion des Landes. Mit Alberto Arias habe ich eine dieser Plantagen besucht, sie gehört Chiquita. Schon auf dem Weg dorthin habe ich Menschenmengen gesehen, die gegen die miserablen Arbeitsbedingungen protestiert haben. Sie werden schlecht entlöhnt, arbeiten meist über zehn Stunden am Tag und haben noch unter Krankheitsverursachenden Chemikalien zu leiden.

3 Kommentare

  1. #1
    Gedankenbörsen-Blog » :::Chiquita:::
    14. August 2006 um 10:17

    [...] Am 03.08 habe ich einen Artikel über Chiquita und die Costaricanischen Bananeros geschrieben. Auch über deren miserable Arbeitsbedingungen und ein kleines Video. [...]

  2. #2
    MichaM
    12. April 2011 um 05:43

    Nun, die Plantagenarbeiter in Costa Rica setzen sich oft aus Nikaraguanern zusammen, welche für sehr schlecht Löhne Schwerstarbeit leisten müssen. Allerdings sind die meisten Nikaraguaner illegal im Land, was von den Besitzern der Plantagen natürlich ausgenutzt wird. Immerhin verdienen die “Nicas” in den Plantagen mehr wie daheim in Nikaragua.

    Pura Vida

    Micha

  3. #3
    R.Wiedenmeier
    16. April 2011 um 11:12

    Danke für den Kommentar Micha, leider war ich nun schon siet zehn Jahren nicht mehr in Costa rica, damals begann das Problem mit der Zuwanderung der Nicaragunaer erst. Die Zustände auf den Plantagenb eim Anbau der Bananen, Ananas und des Kaffees sind insgesamt bedenklich! Die Mulatinationalen Konzerne haben im Letzen Jahrzehnt ihr Image mit viel Geld und Kampagnen poliert, de facto hat sich aber nichts geändert.

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