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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

8. August 2006

:::keine Armeewaffen zu Hause:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in politik

Heute hat es im Tagesanzeiger auf Seite 2 einen kleinen Beitrag zu einer Petition, die die Frauenzeitschrift “Anabella” lanciert.Es geht darum, dass in jedem vierten schweizer Haushalt eine Waffe der Schweizer Armee herumliegt. Und es gibt jedes Jahr Bluttaten, bei denen solche Waffen zur Ausübung einer Tat verwendet werden. Diese Petition richtet sich sowohl ans Parlament,wie auch an den Gesamtbundesrat und verlangt, dass die Waffen aus den Haushalten verschwinden.Ich unterstütze diese Haltung.

4 Kommentare

  1. #1
    gun
    8. August 2006 um 17:03

    So ein rauchender Revolver (als HD erhalten) der Armee gibt im trauten Heim eine grosse Sicherheit; dazu die Notmunition, soll mal einer kommen.

  2. #2
    andi
    8. August 2006 um 17:48

    die familiendramen die dazu immer herhalten müssen, laufen selten im affekt ab. meistens gibt es eine sehr lange vorgeschichte. diese zeit reicht aus, um sich waffen zu besorgen. eigentlich sollte man mehr angst vor küchenmessern haben, denn die werden meistens im affekt eingesetzt…

  3. #3
    OBI
    9. August 2006 um 16:55

    Die Hemmschwelle eine vorhandene Waffe einzusetzen ist trotzdem geringer, als sich eine zu besorgen!

    Ein Küchenmesser kann ich auch nutzen, um meiner Frau ein Festessen zu kochen; mit dem Sturmgewehr…naja

    Wie sieht es mit Selbstmord im Affekt aus?
    Da benutzt man lieber das Sturmgewehr, es ist sicher schmerzloser.
    Leider ist auch die “Erfolgsrate ” höher.

  4. #4
    rafaelw
    9. August 2006 um 17:12

    Ich habe beruflich auch mit Menschen zu tun, die sich in Krisen befinden und das Risiko für einen Suizid hoch ist. Und da ist die Gefahr gross, dass der Suizid mit einer Armeewaffe begangen wird, weil diese sich schon in Reichweite befindet.Es bracuht eine Gesetzliche Anpassung!

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