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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

1. September 2006

:::gegen Ausgrenzung von Muslimen:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in politik

“Die eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) verlangt mehr Offenheit im Umgang mit Muslimen in der Schweiz.

Die Diskriminierungen im Alltag müssten ausgeräumt und die Ausübung der Religionsfreiheit gewährleistet werden. Der Anti-Terrorkampf dürfe nicht zur Stigmatisiserung einer ganzen Bevölkerungsgruppe führen.”

Aktuell wurde die Diskusion angestachelt durch SVP-Politiker, die Verbote für den Minarettbau erwirken wollten. Ich halte nichts von der SVP hetze gegen Ausländer und andersgläubige. Es zeigt wieder einmal wie intolerant die rechtsdenkenden sind. In der Schweiz betreiben wir seit Jahrhunderten eine sinnvolle Integrationspolitik. Wir haben in unglaublichem Masse von Ausländern profitiert und profitieren immer noch von ihnen. Es braucht auch ein “Sich-näher-kommen” und einen unverkramfteren Umgang mit anderen Religionen.

8 Kommentare

  1. #1
    Roger
    1. September 2006 um 12:35

    Absolut richtig. Wir haben in unserem “Umfeld” auch Muslime, die sogar den Kontakt mit uns pflegen und mit uns über alles reden/sprechen/diskutieren. Mann/frau muss nur offen sein und sich durch polemische Aussagen nicht täuschen lassen. Hier ein Beispiel der Offenheit. Danke für deinen Beitrag, der in der heutigen Stimmung als “mutig” bezeichnet werden muss, leider.

  2. #2
    Buchi
    1. September 2006 um 12:53

    Ich würde mich sogar freuen, wenn auch der Muezin zum Gebet rufen würde. Aber das würde dann definitiv von unserer Gesellschaft nicht mehr getragen!

    Buchi

  3. #3
    Roger
    1. September 2006 um 13:20

    Ehrlich geschrieben, ich habe schon Mühe mit den Kirchenglocken (die ganze Nacht) ;-) Aber einmal in der Woche, z.B. vor den Freitagsanlässen hätte ich nichts dagegen, wenn ich mir das so richtig überlege.
    Das wäre doch auch was für die Luzerner Tourismusindustrie. Motto: “Zu Gast bei Freunden”, oder so … “Aber das würde dann definitiv von unserer Gesellschaft nicht mehr getragen”

  4. #4
    Chevron
    2. September 2006 um 18:16

    Mal eine frage .. wieviel christliche Kirchen gibts eigentlich in Saudi Arabien?. Ich wills euchs verraten . Genau 0 (Null). Wieviele in Iran oder Irak??. Gegenfrage.. wieviel Moscheen gibts es alleine in Berlin?. Ich sags euch –über 80!. DIe Frage nun an euch.. wer integriert hier wen nicht ?

  5. #5
    Chevron
    3. September 2006 um 17:44

    Wenn mit Ausgrenzung gemeint ist das wir die Einflüsse der Schria und der generellen muslimischen Unterwanderung Europas gegengegenzutreten habem , dann bin ich für eine Ausgrenzung ! Ganz klar.

    WEr starke Nerven hat kann sich folgendes Video einer Steinigung anschauen .
    http://www.youtube.com/watch?v.....&eurl=

  6. #6
    Stammi
    5. September 2006 um 12:24

    Hier ein Bericht der sich mit dieser Thematik beschäftigt . Lesenswert !
    http://myblog.de/politicallyincorrect/art/4320100/

  7. #7
    Stammi
    5. September 2006 um 12:45

    Hans Peter Raddatz über den Islam .
    http://www.weltwoche.ch/artike.....egoryID=62

  8. #8
    rafaelw
    5. September 2006 um 16:49

    Ich bin der Meinung, dass das Thema sicher nicht einfach ist, gleichzeitig hoffe ich, dass sich die Fronten nicht weiter verhärten. Ein Dialog ist wichtig und so können auch weiterhin verschiedene Positionen vertreten werden. Was ich für sehr gefährlich halte ist, wenn in einem Westeuropäischen Land “Parallelwelten” entstehen, mit ganz eigenen Regeln und Gesetzen. Ich finde die obigen Kommentare zum Thema spannend und ich höre heraus, dass viele Leute auf verschiedene Arten und Weisen darüber nachdenken oder auch konfrontiert sind.

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