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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

29. Januar 2008

:::So wohnt der Kasache:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in almaty, kasachstan

Hier wieder einmal der Hinweis, dass sich der Kasache oder präziser Kasachstaner von seiner ursprünglichen Heimat verabschiedet hat, der Jurte, und seine neue Jurte baut er, wie es alle Anderen tun nun auch aus Beton und Stahl.

Heute gesehen, bei einem Ausflug in den obersten Winkel Almatys, kurz vor der Strassenabzweigung Richtung Eisstadion Medeu.

hang_01.jpg

hang_02_kl.jpg

4 Kommentare

  1. #1
    Tara
    3. Februar 2008 um 11:07

    Fairerweise müsstest du auch noch einige Bilder von lottrigen Plattenbauten zeigen, die wohl eher repräsentativ sind für den durchschnittlichen Wohnstil.

    Oder aber, du änderst den Titel in “So leben die Ausbeuter Kasachstans”.

    Es dürfte allgemein klar sein, dass die Erträge aus den Bodenschätzen nicht der Allgemeinheit zu Gute kommen, sondern – wie in allen anderen Ländern auch – von einer kriminellen Minderheit in übertriebenem Masse zu selbstverherrlichendem Zwecke verschwendet werden. :???:

    Vive la revolution…

  2. #2
    Rafael
    4. Februar 2008 um 07:56

    @Tara: Lieber Claudio, der Titel sollte auch etwas zynisch sein, ich bin immer wieder überrrascht, wenn ich den Berg heraufspaziere, welch total absurde Träume sich die korrupten Kasachen da verwirklicht haben. Leider ist es oft sehr schwer davon gute Fotos zu machen, weil die Metallzäune oder Betonmauern weit über zwei Meter hoch sind.

    Selbstverständlich werde ich dir gerne den Repräsantiveren Wohnraum in einem nächsten Post zeigen, beziehungsweise der Mehrheit zeigen denn du hast ihn ja gesehen :roll:

    Ja, es lebe die Revolution!

  3. #3
    Tara
    4. Februar 2008 um 23:02

    Ich muss dazu noch sagen: Sorry, Rafael, es war ein giftiger Kommentar, ich bin mit dem linken Bein aufgestanden :mrgreen:

    Ja, die Architektur von Kasachstan ist faszinierend. Eine futuristische Mischung aus 1001-Nacht, und klassisch europäisch.

    Und von wegen Revolution: Auch wenn er es wahrscheinlich verdient hätte, ich bin trotzdem froh, wenn Sie auf dem Paradeplatz keine Gioutine aufstellen und den Ospel drunter legen. Dem Frieden zuliebe :oops:

    Beste Grüsse, machs gut….

  4. #4
    Gedankenbörsen-Blog » :::Plattenbauten:::
    10. Februar 2008 um 15:02

    [...] meinen Artikel vom 29.Januar (So wohnt der Kasache) äusserte Claudio im Kommentar, dass die Mehrheit wohl anders leben. Oder die korrupte [...]

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