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	<title>Kommentare zu: :::André Marty &#8211; der Journalist bloggt!:::</title>
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		<title>Von: Gerlinde Scherer</title>
		<link>http://www.wiedenmeier.ch/wordpress/2008/02/andre-marty-der-journalist-bloggt/comment-page-1/#comment-14442</link>
		<dc:creator>Gerlinde Scherer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 07:42:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wiedenmeier.ch/wordpress/2008/02/28/andre-marty-der-journalist-bloggt/#comment-14442</guid>
		<description>Besten Dank f&#252;r ehrlichen Journalismus, den ich so n&#246;tig
brauche, da ich diese Infos in meinen Briefen an die &quot;Hohe&quot; allzu
sch&#228;bige Politik weiterreiche.
Ein Gl&#252;ck, dass es noch ein paar ehrliche Menschen gibt, die auch
bereit sind &quot;sich den Schnalbel zu verbrennen.
So f&#252;hle ich mich nicht so ganz einsam.
Seit 1998 unterst&#252;tze ich pal&#228;stinensische Kinder und habe
mir die Situation selbst angesehen.
Auch die israelische Friedensbewegung B´TSELEM und Gush Shalom
erhalten Unterst&#252;tzung, da auch sie die Dinge beim Namen nennen.
Einen grossen Dank und solidarischen Gruss an  Andre Marty
Gerlinde Scherer, Am Weinberg 13, 77797 Ohlsbach/Deuntschland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besten Dank f&#252;r ehrlichen Journalismus, den ich so n&#246;tig<br />
brauche, da ich diese Infos in meinen Briefen an die &#8220;Hohe&#8221; allzu<br />
sch&#228;bige Politik weiterreiche.<br />
Ein Gl&#252;ck, dass es noch ein paar ehrliche Menschen gibt, die auch<br />
bereit sind &#8220;sich den Schnalbel zu verbrennen.<br />
So f&#252;hle ich mich nicht so ganz einsam.<br />
Seit 1998 unterst&#252;tze ich pal&#228;stinensische Kinder und habe<br />
mir die Situation selbst angesehen.<br />
Auch die israelische Friedensbewegung B´TSELEM und Gush Shalom<br />
erhalten Unterst&#252;tzung, da auch sie die Dinge beim Namen nennen.<br />
Einen grossen Dank und solidarischen Gruss an  Andre Marty<br />
Gerlinde Scherer, Am Weinberg 13, 77797 Ohlsbach/Deuntschland</p>
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		<title>Von: Ernst Grand</title>
		<link>http://www.wiedenmeier.ch/wordpress/2008/02/andre-marty-der-journalist-bloggt/comment-page-1/#comment-14436</link>
		<dc:creator>Ernst Grand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 22:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wiedenmeier.ch/wordpress/2008/02/28/andre-marty-der-journalist-bloggt/#comment-14436</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Marty

Ich bin historisch interessiert. Habe viele Artikel von NZZ, Arnold Hottinger, Erich Gysling studiert und einige Ihrere Beitr&#228;ge gelesen. 

Ich empfinde Ihre Berichterstattung neutral, lese aber auch heraus, dass die Region keinen Schritt weiter kommt, wenn sie in alten Wunden stochern. Vermutlich ein guter Ansatz, da alle Parteien hunderte Jahre Geschichte f&#252;r sich ins Feld f&#252;hren. W&#228;re sch&#246;n wenn das wirklich funktionieren w&#252;rde.

W&#252;rde allerdings heissen, dass Israelis und Pal&#228;stinenser sich auf wenige Grundgesetze einigen m&#252;ssten, was doch eher unwahrscheinlich ist, da seit 60 Jahren keine L&#246;sung gefunden wurde. 

Vielleicht muss ein ganz neuer Ansatz versucht werden. Nicht der R&#252;ckzug auf Territorien vor 1967 ist die L&#246;sung, da wir Israel kaum zustimmen. Vielleicht ist die L&#246;sung in einem neuen Konstrukt zu suchen, das keine Geschichte hat. 

Besten Dank f&#252;r Ihre ehrlichen Berichterstattungen. 

Mit freundlichen Gr&#252;ssen

Ernst Grand, W&#228;denswil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Marty</p>
<p>Ich bin historisch interessiert. Habe viele Artikel von NZZ, Arnold Hottinger, Erich Gysling studiert und einige Ihrere Beitr&#228;ge gelesen. </p>
<p>Ich empfinde Ihre Berichterstattung neutral, lese aber auch heraus, dass die Region keinen Schritt weiter kommt, wenn sie in alten Wunden stochern. Vermutlich ein guter Ansatz, da alle Parteien hunderte Jahre Geschichte f&#252;r sich ins Feld f&#252;hren. W&#228;re sch&#246;n wenn das wirklich funktionieren w&#252;rde.</p>
<p>W&#252;rde allerdings heissen, dass Israelis und Pal&#228;stinenser sich auf wenige Grundgesetze einigen m&#252;ssten, was doch eher unwahrscheinlich ist, da seit 60 Jahren keine L&#246;sung gefunden wurde. </p>
<p>Vielleicht muss ein ganz neuer Ansatz versucht werden. Nicht der R&#252;ckzug auf Territorien vor 1967 ist die L&#246;sung, da wir Israel kaum zustimmen. Vielleicht ist die L&#246;sung in einem neuen Konstrukt zu suchen, das keine Geschichte hat. </p>
<p>Besten Dank f&#252;r Ihre ehrlichen Berichterstattungen. </p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;ssen</p>
<p>Ernst Grand, W&#228;denswil</p>
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	<item>
		<title>Von: André Marty berichtet</title>
		<link>http://www.wiedenmeier.ch/wordpress/2008/02/andre-marty-der-journalist-bloggt/comment-page-1/#comment-7681</link>
		<dc:creator>André Marty berichtet</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 07:26:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] link&#160;link     von André Marty   Kommentare [0]  &#124; Trackbacks [0] &#124;        Die Fussballer  Montag, 03. M&#228;rz 2008      Bild: MFASechs und acht Jahre jung sind sie. Zwei Kids, unschuldig, Opfer, f&#252;rs Leben verunstaltet.&#160;Im Tel Hashomer Spital in der N&#228;he von Tel Aviv liegen sie auf dem selben Gang in der Kinderabteilung: Yakoub Natil, ein sechsj&#228;hriger Junge aus Gaza, und Osher Twito, ein achtj&#228;hriger Junge aus Sderot. Sie wissen nichts voneinander, und haben doch soviel gemeinsam.&#160;Yakoub wurde in Gaza bei einem israelischen Milit&#228;rangriff verletzt, als&#160;seine Familie&#160;an einer&#160;Hochzeitsfeier teilnahm. Osher war im israelischen St&#228;dtchen Sderot unterwegs, um ein Geburtstagsgeschenk f&#252;r seinen Vater zu kaufen; dann kam die pal&#228;stinensische Qassam-Rakete. Jetzt liegen sie da, zwei Kinder an der Beatmungsmaschine, ihre jungen K&#246;rper voller Splitterteile. M&#246;glicherweise werden beide je ein Bein verlieren. Yakoub und Osher, die beide von einer Fussballer-Karriere getr&#228;umt hatten.&#160;Auf die Bitte einer Reporterin der &#8222;New York Times&#8220;, die beiden doch nebeneinander fotografieren zu k&#246;nnen, reagieren die Eltern Oshers verbittert: &#8222;Der Staat Israel hat entschieden, den (pal&#228;stinensischen) Jungen zu pflegen. Das ist das Recht des Staates&#8220;, schreiben die Eltern. &#8222;Wir protestieren dagegen, dass er hier neben unserem Sohn und dessen ebenfalls verletztem Bruder liegt.&#8220;&#160;Im Tel Hashomer, einem ehemaligen Milit&#228;rspital, werden pal&#228;stinensische Aerzte von israelischen Milit&#228;rdoktoren ausgebildet. Zusammen behandeln sie israelische Anschlagsopfer, israelische Soldaten, pal&#228;stinensische Zivilisten, die bei israelischen Angriffen verletzt worden sind. Pal&#228;stinenser und Israeli, Seite an Seite.&#160;Irgendwann werden Yakoub und Osher sich auf dem Gang des Spitals begegnen. Vielleicht werden sie dann zusammen &#252;ber den Fussball reden, zusammen wieder laufen lernen. Der Pal&#228;stinenser Yakoub und der Israeli Osher. &#160;&#160;Br&#252;cken bauen: Der Link     von André Marty in Naher Osten   Kommentare [0]  &#124; Trackbacks [0] &#124;        Frau Kollegin: Hanne Foighel, Politiken Copenhagen, Tel Aviv  Samstag, 01. M&#228;rz 2008 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] link&nbsp;link     von André Marty   Kommentare [0]  | Trackbacks [0] |        Die Fussballer  Montag, 03. M&#228;rz 2008      Bild: MFASechs und acht Jahre jung sind sie. Zwei Kids, unschuldig, Opfer, f&uuml;rs Leben verunstaltet.&nbsp;Im Tel Hashomer Spital in der N&auml;he von Tel Aviv liegen sie auf dem selben Gang in der Kinderabteilung: Yakoub Natil, ein sechsj&auml;hriger Junge aus Gaza, und Osher Twito, ein achtj&auml;hriger Junge aus Sderot. Sie wissen nichts voneinander, und haben doch soviel gemeinsam.&nbsp;Yakoub wurde in Gaza bei einem israelischen Milit&auml;rangriff verletzt, als&nbsp;seine Familie&nbsp;an einer&nbsp;Hochzeitsfeier teilnahm. Osher war im israelischen St&auml;dtchen Sderot unterwegs, um ein Geburtstagsgeschenk f&uuml;r seinen Vater zu kaufen; dann kam die pal&auml;stinensische Qassam-Rakete. Jetzt liegen sie da, zwei Kinder an der Beatmungsmaschine, ihre jungen K&ouml;rper voller Splitterteile. M&ouml;glicherweise werden beide je ein Bein verlieren. Yakoub und Osher, die beide von einer Fussballer-Karriere getr&auml;umt hatten.&nbsp;Auf die Bitte einer Reporterin der &bdquo;New York Times&ldquo;, die beiden doch nebeneinander fotografieren zu k&ouml;nnen, reagieren die Eltern Oshers verbittert: &bdquo;Der Staat Israel hat entschieden, den (pal&auml;stinensischen) Jungen zu pflegen. Das ist das Recht des Staates&ldquo;, schreiben die Eltern. &bdquo;Wir protestieren dagegen, dass er hier neben unserem Sohn und dessen ebenfalls verletztem Bruder liegt.&ldquo;&nbsp;Im Tel Hashomer, einem ehemaligen Milit&auml;rspital, werden pal&auml;stinensische Aerzte von israelischen Milit&auml;rdoktoren ausgebildet. Zusammen behandeln sie israelische Anschlagsopfer, israelische Soldaten, pal&auml;stinensische Zivilisten, die bei israelischen Angriffen verletzt worden sind. Pal&auml;stinenser und Israeli, Seite an Seite.&nbsp;Irgendwann werden Yakoub und Osher sich auf dem Gang des Spitals begegnen. Vielleicht werden sie dann zusammen &uuml;ber den Fussball reden, zusammen wieder laufen lernen. Der Pal&auml;stinenser Yakoub und der Israeli Osher. &nbsp;&nbsp;Br&uuml;cken bauen: Der Link     von André Marty in Naher Osten   Kommentare [0]  | Trackbacks [0] |        Frau Kollegin: Hanne Foighel, Politiken Copenhagen, Tel Aviv  Samstag, 01. M&#228;rz 2008 [...]</p>
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