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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

2. November 2008

:::Deutsche Woche Almaty 2008:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in almaty, kasachstan, kulturelles

Die Deutsche Woche, organisiert durch das Goethe-Institut in Almaty hat am Freitag den 31. Oktober mit der Fotoausstellung „Epson art photo award” – Junge Europäische Fotografie begonnen. Die Ausstellung präsentiert 112 prämierte Foto-Arbeiten von Studenten und Hochschulabsolventen aus Deutschland, Ungarn, Schweden, Polen, Großbritannien, Ukraine.

Als Fortsetzungsprogramm spielte Barbara Morgenstern anschliessend im Coffe Delia Elektronische Lieder.

Dem kasachischen aber auch Deutschen Publikum präsentierte Morgenstern eine frische und lebendige Sammlung ihrer Kompositionen. Elektro Beats (nicht langeweilig und monoton) kombiniert mit der eigenen Stimme.

Links zum Thema:

4 Kommentare

  1. #1
    Sebastian
    3. November 2008 um 13:06

    Also umgeworfen hat Dich BM ja offensichtlich nicht, denn mit “nicht langweilig und monoton” verteilst Du nun nicht gerade ein Prädikatsexamen.
    Was mich wundert: Ich war 2004 in Estland und da hat das Goetheinstitut ebenfalls BM eingeladen. Hallo? Wie wäre es mal mit etwas neuem nach vier Jahren? Gibt es in Deutschland nicht genügend Musiker? Ist hier Vetternwirtschaft im Spiel? Oder ist Unkompetenz und mangelndes Wissen innerhalb des Goetheinstituts über Deutschland, in diesem Fall über die junge Musikszene des eigenen Landes, der Grund? Nichts gegen BM, gefällt mir eigentlich ganz gut.

  2. #2
    rafael
    3. November 2008 um 17:35

    @Sebastian: Meine Wortwahl ist wohl nicht ideal ausgefallen. BM war noch nie zuvor in Kasachstan und das Publikum war, wie du es von hier selber noch kennst nicht ungeheuer begeistert, von der präsentierten Musik, weil das Verständnis dazu fehlt.Was du als Folgendes ansprichst kann ich nachvollziehen. Vetternwirtschaft würde ich es in diesem Falle nicht nennen, denn die KüsntlerInnen, mit denen das Goethe Institut weltweit zusammenarbeitet stehen auf einer Liste und machen wohl eine Art Goethe-Odysseen :smile:

    Tatsächlich sind die ausgewählten nicht immer gerade allzu repräsentativ, was die aktuelle Szene oder eben spezielle Musikrichtungen anbelangt.

  3. #3
    immo
    14. November 2008 um 11:49

    @sebastian

    fairerweise vorneweg: ich bin der freund von frau morgenstern

    institutionen und ihre arbeit zu hinterfragen, ist auf jeden fall begrüßenswert. als indiz für vermeintlich kritikwürdiges aber nun ausgerechnet frau morgenstern zu bemühen, halte ich für etwas verwegen …

    um es kurz zu skizzieren:
    integre musikerin – kein gecasteter-popschrott-mainstream – aus einer international renommierten elektronikszene mit besonderen deutschen texten und kostengünstiger 1-2 leute bandbesetzung wiederholt in verschiedene ecken dieser welt einzuladen, hört sich für mich höchst plausibel an …

    das die musik großartig ist (befangenheit :) , ist sicherlich auch nicht verkehrt …

    liebe grüße aus berlin immo

  4. #4
    R.Wiedenmeier
    14. November 2008 um 12:07

    @immo: Hallo Immo, so fair musst nicht immer sein :wink:
    freut mich, dich auf meinem Blog auch als Kommentator willkommen zu heissen. Ich hoffe, dass du mir wegen meines sehr kurz gefassten Artikels nicht böse bist. Dieser ist unter grossem Zeitdruck entstanden :oops:

    Sebastian war ein Jahr in Kasachstan und hat in verschiedne Deutsche Institutionen hereinschnuppern können. Dadurch verstehe ich seine vorausgehende Skepsis ein wenig.

    Ich hab mich auf jeden Fall sehr gefreut, euch hier in Almaty kennenzulernen!

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