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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

5. Februar 2009

:::Architektonische Weltwunder:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in almaty, kasachstan

Hier wieder einmal ein architektonisches Weltwunder in Almaty!

schiff

Auf Kundenwunsch hier zwei Fotos vom Piratenhaus in Almaty und in grösserer Auflösung!

7 Kommentare

  1. #1
    ZAF
    6. Februar 2009 um 01:52

    Das Pirate-Haus sieht klasse aus! Haben Sie das auch noch mal in größerer Ansicht, Herr Wiedenmeier?
    Und vor allem…wer wohnt darin? Oder ist Pirate so ein Unternehmen wie andere auch, das ausbeutet und von dem den Ausgebeuteten abgerungenen, üppigen Mehrwert lebt?

  2. #2
    R.Wiedenmeier
    6. Februar 2009 um 05:27

    @ZAF: Selbstverständlich hab ich das in grösser Auflösung. Auf Kundenwunsch mach ich doch alles! Wer darin wohnt, das ist mir ein Rätsel. Scheint so ein Club für Neureiche zu sein. In Kasachstan herrscht ein spezieller Kapitalismus, Ausbeutung gehört hier gewissermassen zu den Grundrechten :roll:

  3. #3
    ZAF
    6. Februar 2009 um 10:13

    Ah, dankeschön, Herr Wiedenmeier!

    Die haben ja sogar Kanonen…ob die im Zweifelsfall scharf schießen? Betritt man das Gebäude eigentlich durch den Schiffsrumpf und die Zugbrücke? Die Türen mit den Säulen links und rechts sehen nicht so aus, als ob die davor wirklich Treppenstufen hätten.

    Seit den Hartz-Gesetzen bzw. der Agenda 2010 herrscht hier in Deutschland aber auch ein speziellerer Kapitalismus, nun muß nämlich jeder, der arbeitslos wurde, jede zumutbare Arbeit annehmen. Im Zweifelsfall kann das auch mal Prostitution sein. Oder man muß für 1 Euro zwangsarbeiten. Wesentlich schlimmer kann’s in Kasachstan eigentlich auch kaum sein…

  4. #4
    R.Wiedenmeier
    6. Februar 2009 um 10:20

    @ZAF: Schauen Sie doch mal, Herr ZAF meinen neuen Artikel zur Medeienberichterstattung über die Finanzkrise in nach. Das ist hier nur der Anfang, lange wähnte sich Kasachstan vor der Weltwirtschaftskrise verschont!
    Zur 1Euro Prostitution, was meint denn da die Prävention und Sittenpolizei dazu? Ist das nicht eine Gefährdung eines schon angespannten Marktes?

  5. #5
    ZAF
    6. Februar 2009 um 10:28

    Die Zeitungsartikel müssten Sie aber schon ins Deutsche übersetzen, Herr Wiedenmeier. So sind das nur ein paar interessante Zeichen für mich…aber leider völlig unverständlich.

    Prostitution ist in Deutschland nicht mehr sittenwidrig. Die Sittenpolizei wird also gar nichts dazu sagen. So weit ich weiß, wird man derartige Angebote aber auch eher bekommen, wenn man schon mal derartig tätig war. Jedenfalls gab’s mal einen Fall, der publik wurde, da sollte eine Frau weiter nebenberuflich anschaffen gehen, obwohl sie nicht mehr wollte: http://karlweiss.twoday.net/stories/5463845/

  6. #6
    R.Wiedenmeier
    6. Februar 2009 um 10:35

    @ZAF: Ich kann zwar Russich sprechen, mit starkem Schweizer Akzent. Aber solche Texte flüssig lesen und dann noch übersetzen, das wird noch lange nicht möglich sein. Darum hab ich ja gebeten, dass mir das Jemand übersetzen kann.

    Vielen Dank für den netten Link :wink:

  7. #7
    ZAF
    6. Februar 2009 um 10:49

    Wenn Sie auch ständig und immer im Internet rumlungern, dann kann das mit dem Russischlernen auch nichts werden. *fg*

    Da ich die Sprache des Landes, in dem wo ich leben tue, so einigermaßen beherrschen tue, kann ich allerdings beruhigt weitersurfen tun machen können dürfen sein…:-)

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