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Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


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In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

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Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

20. Oktober 2009

:::Neuchâtel – Neuenburg – Bahnhofareal:::

Geschrieben von R.Wiedenmeier in schweiz

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Neuchâtel oder auf Deutsch Neuenburg ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons in der französischsprachigen Schweiz. Schön gelegen am Rande des Neuenburger Sees . Auf der anderen Seite am Fusse des beginnenden Jura mit seinen grünen Hügeln.

Offiziell erwähnt wird Neuenburg im Jahre 1011. Die schöne Burg auf einer Anhöhe gelegen stammt aus dem Jahre 1180.

Auf den Fotos sieht man, dass Neuenburg eine progressive Stadt ist, beziehungsweise der Bau eines Glasgebäudes direkt neben dem Bahnhof führt mich zu dieser Interpretation.

Der schöne Glasbau beherbergt das Bundesamt für Statistik.

Links zum Thema:

3 Kommentare

  1. #1
    nik ebnöther
    21. Oktober 2009 um 04:19

    hmm… Glasbau. Ich finde daran nichts Neues.
    Aber wenn Du dies als besonders aestetisch empfindest. Warum nicht.

  2. #2
    nik ebnöther
    21. Oktober 2009 um 04:27

    Progressivität veraendert sein Gesicht entsprechend der Umgebung und diese ist derweil an an seine geographischen Gegebenheiten gebunden (im Sinne von Neuchatel). Ob dies wohl alleine ein Signal von anpassbarkeit ist? Das Neuenburg das mir im kopf ist , ist eher historistisch Jugendstilhaft und vielleicht romanisch geprägt. Aber ich finde das Gebäude nicht so mutig gewaehlt

  3. #3
    R.Wiedenmeier
    21. Oktober 2009 um 06:14

    @nik ebnöther: danke für deine Kommentare. Ich selber mag Hochhäuser, weil sie komplex sind und oft einen ganzen Mikrokosmos beheimaten. Ich selber lebe seit zwei Jahren in Almaty (Kasachstan) und da wird schon seit einem Jahrzehnt extrem viel und auch immer weite rin die Höhe gebaut. Darum hat für mich der Bau in Neuenburg neben einem Bahnhofsgebäude aus dem Jahre 1850 schon etwas Spezielles. Und ich würde mich freuen, wenn auch in Zürich mehr in die Höhe gebaut würde. Vor allem soziale Grossüberbauung von +/- 25 Stockwerken würde ich gut finden. Denn das würde der katastrophalen Zersiedlung in der Schweiz etwas entgegenwirken.

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