Play
Prev
Next

Willkommen beim Gedankenbörsen-Blog

Der Gedankenbörsen-Blog besteht seit 2006. Aktuell ist ein Schwerpunkt die bauliche Veränderung in Zürich, aber auch anderen Gegenden der Schweiz.


Glarus

Der Kanton Glarus ist ein schönes Ziel, um sich auszuruhen von der hektischen Stadt / und Arbeitswelt. Er ist ein Pionierkanton der Industrialiserung und beherbergt eine wunderbare Bergwelt.


Almaty (Kasachstan)

In drei Jahren Aufenthalt sammelten sich so einige eindrückliche fotografische Dokumente. Ein Teil davon ist in den Archiven des Blogs einzusehen, Weitere Aufnahmen findet man auf

Fraktal-Design

Architektur Experimente

Bauexperimente wie sie in der Schweiz nicht zu sehen sind! Ein mehrstöckiges Architekturexperiment in der grössten Metropole Kasachstans, einer aufstrebenden Stadt.


Good bye Lenin!

Die Überbleibsel des Sowjetimperiums üben eine grosse Faszination aus. Der Gedankenbörsen-Blog widmet sich oft dieser Faszination und Sammelt Sowjet Relikte!

7. Juni 2011

Graffiti- und Street Art Jam

Geschrieben von R.Wiedenmeier in kulturelles, kunst, zürich
fotos by r.wiedenmeier

Rund um die Rote Fabrik wurden in den letzten Tagen die Wände neu mit der dort üblichen Kunstform – Dem Graffiti verziert.

Der grösste internationale Graffiti-Jam der Schweiz, das „Meeting of Styles“, macht vom 3. bis 5. Juni wieder Halt in der Roten Fabrik. Zum neunten Mal wird hier am Auffahrt-Wochenende die Spraykunst auf höchstem Level zelebriert mit Profis unter anderem aus den USA, Australien, Deutschland, Italien und Portugal. Den Fokus legt die Organisation jedoch auf Schweizer Graffiti-Künstler, um ihnen eine kreative Plattform zu bieten, da legale Flächen von Jahr zu Jahr schwinden.

Bei einem Spaziergang konnte ich mich vom Resultat des Anlasses überzeugen. Doch so überzeugend war das Ganze eben nicht. Wenn man die ständig ändernden Graffiti-Moden über die Jahre gewohnt ist braucht es schon etwas Besonderes. Auffallend ist , dass die ganzen Mauern grundiert wurden und in schönen Abständen die Künstler ihre Werke auf die Wand sprayten. Ein gelungenes Werk befindet sich gleich beim Eingang der Roten Fabrik – dort wo sich das Dock18 befindet:

 

1 Kommentar

  1. #1
    chromeo
    8. März 2012 um 15:13

    danke für die betonblumen ;) ….ich bin verursacher der obigen wand mit der anarchitektur….
    die geschichte ist halt die, dass graffiti, im gegensatz zur street art, sehr designlastig ist…es geht also vor allem um typographisch, kalligraphische auseinandersetzungen. vor allem wenn man mit einem inhaltlichen anspruch durch die rote fabrik wandert, kann man zwangsläufig nur enttäuscht werden…weil graffiti per se wenig bis keine inhalte verfolgt…wenn man mal von baudrillard’s graffitimanifest(kool killer oder der aufstand der zeichen) absieht. graffiti ist selbst-referenziell, nimmt es ergo auch in kauf, dass “aussenstehende” keinen bezug dazu herstellen können. nichts desto trotz ist es vom typo-/kalligraphischen standpunkt her eine extrem wichtige und interessante plattform.
    mit farbigem gruss
    chromeo

Einen Kommentar schreiben

  • Zufällige Artikel

  • Aktuell

    Ab sofort ist es möglich Fotos von R.Wiedenmeier zu bestellen. Gehen Sie dafür auf wiedenmeier.ch Rubrik 'Service'--'Stock Photography'. Rechts unter Kategorien finden Sie alle verkäuflichen Fotos. Sie können Fotos für den Privatzweck (Druck / Illustration) erwerben oder auch als Reporter/Journalist für Zeitung/Onlineportale.
  • Über

    Wiedenmeier Der Gedankenbörsen-Blog wird von R.Wiedenmeier (Schweiz/Kasachstan) geschrieben.