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Ein Sakralbau aus Beton, welcher nicht besonders schön anzuschauen ist. Die Kirche liegt in Meilen ganz in der Nähe des Bahnhofs. Nebst der etwas schöneren ref. Kirche am See beim Anlegeplatz der Fähre nach Horgen gibt es in Meilen mehrere Freikirchen an prägnanten Stellen im Dorf.

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Sowohl von aussen, wie auch von innen ist das Kunsthaus Glarus ein aufs Wesentliche reduzierter Bau. Das Gebäude wurde 1952 erstellt und vom Architekten Hans Leuzinger entworfen. Die Ausstellungen widmen sich der zeitgenössischen Kunst und sind auf drei grosse Säle verteilt. Zudem befinden sich im Untergeschoss zwei weitere etwas kleinere Säle ohne Tageslicht. Das Gebäude befindet sich im Volksgarten direkt neben dem Bahnhof Glarus. Wer sich Zeit nimmt, die Ausstellung in Ruhe anzusehen kann sich anschliessend noch einen Kaffee im Foyer gönnen.

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Dieses Ansichtskartenset von Semipalatinsk (Semei) stammt aus dem Jahre 1977. Die Stadt Semipalatinsk liegt in Ostkasachstan und hat aktuell etwa 300’000 Einwohner. Die Stadt selber liegt am Fluss Irtysch. In unseren Breitengraden wurde die Stadt nicht wegen besonders schöener Bauten oder einer unberührten Natur bekannt, sondern wegen des nicht weit entfernt liegenden Atomtestgeländes.  Da wurde unter Anderem die erste Sowjetische Atombombe gezündet – insgesamt waren es bis 1989 fast 500 Atomtests. Das Gebiet ist bis jetzt wegen der Reststrahlung unbewohnbar. Auf den Postkarten ist die Stadt während der Blüte der UdSSR zu sehen.

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Ein Ansichtskartenset aus dem Jahre 1978. Noch mitten in der Ära der Sowjetunion aufgenommene Bauten in dieser schönen usbekischen Stadt an der Seidenstrasse. Viele der Bauten wurden mittlerweile aufwändig, wenn auch nicht immer gut restauriert.

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Eine Ansichtskarte der Landsgemeinde von Glarus um 1920. Seit damals scheint sich bei den Gebäuden sogut wie nichts geändert zu haben. Nur am linken Rand wurde ein neues Gebäude erstellt. Dieser direkt demokratische   Anlass existiert seit etwa 1403. Wie lange es die Landsgemeinde im Knton Glarus schon gibt ist mir nicht bekannt. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch im Frühling immer, denn dann ist Glarus am lebendigsten.

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Zwei schöne Ansichtskarten von Linthal am Ende des Kantons Glarus. Mit dem Selbsanft und Tödi (3614), noch angegeben mit 3623. Zu sehen sind schon die ganzen Textilfabriken, welche am Ende des 19.Jahrhunderts gebaut wurden und dem Kanton Glarus einen wirtschaftlichen Aufschwung garantiereten.

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Der Schreienbachfall ganz am Ende des Glarnerlandes, gewissermassen am Ende der Welt. Weiter hinten kommt nur noch das Tödi Massiv. Schön zusehen auf der Ansichtskarte der Wasserfall, als er noch viel Wasser führte. Später wurde er Zwecks Stromgewinnung gefasst und führt nur noch einen Bruchteil seines Wassers. Im Hintergrund zu sehen ist das Hotel Tödi, in welchem um die Jahrhundertwende auch viele vornehme Personen aus aller Welt ein und aus gingen. Heute ist der Platz nicht sehr attraktiv, denn die Axpo eine der grössten Schweizer Energiegesellschaften baut für Milliarden das Stauwehr Linth Limmern aus, zu einem Pumpspeicherwerk, welches sich wohl nie amortisieren wird.

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Eine Sammlung von 21 Karten mit Pionieren, Kinderhelden die im 2. Weltkrieg gefallen sind. Das Kartenset stammt aus dem Jahre 1990, also genau dem Zeitpunkt des Zusammenbruch des Sowietischen Reichs. Bis heute werden die Veteranen des 2.Weltkriegs noch hoch verehrt und erfahren in vielerlei Hinsicht eine Sonderbehandlung. Zudem gibt es den Siegestag, der in Russland und anderen Post Sowjetischen Staaten am 9.Mai gefeiert wird.

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Ein Kartenset aus dem Jahre 1979 im Format 21 x 14.5. Gedruckt wurden die Karten vom Verlag (Isdatelstwo Literatura i Isskusstwo). Gut zu sehen die ganzen Gebäude welche halbverfallen herumstehen. Mittlerweilen wurden viele von ihnen mit viel UNESCO Geld renoviert. Die Stadt Chiwa ist ein Tourismusmagnet an der Seidenstrasse geworden und liegt in Usbekistan.

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Ein paar Worte über Brot, frei übersetzt aus dem Russischen (Slowo o Chlebe). So der Titel einer Ansichtskartenpackung mit 16 Abbildungen, die den Herstellungsprozess von Brot aufzeigen. Aus dem Jahre 1986 in einer Auflage von 127’000 Exemplaren in der ehemaligen Sowjetunion.