DSC_8604
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_8538 DSC_8573 DSC_8593 DSC_8595 DSC_8597 DSC_8601 DSC_8604 DSC_8605 DSC_8610 DSC_8611 DSC_8612 DSC_8615 DSC_8619 DSC_8624 DSC_8627 DSC_8630 DSC_8633 DSC_8638 DSC_8640 DSC_8642 DSC_8644 DSC_8646 DSC_8648 DSC_8653 DSC_8654 DSC_8657 DSC_8658 DSC_8659 DSC_8661 DSC_8663 DSC_8664 DSC_8666 DSC_8673 DSC_8674 DSC_8679 DSC_8680

Der barocke Nutz- und Lustgarten liegt auf einer Terrasse mitten im Rebberg und beherbergt bis zu 300 alte Kulturpflanzen der Stiftung ProSpecieRara. Er lädt zum Flanieren, Riechen und Staunen ein. Für die Familie Effinger war dieser Garten mit den romantischen Pavillons Gemüselieferant und Erholungsort zugleich. Ein reichhaltiger Kräutergarten sowie Blumenrabatten ergänzen die barocke Anlage.

Der obige Text stammt von der Webseite prospecierara.ch.

Links zum Thema:

DSC_8274

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_8238 DSC_8240 DSC_8245 DSC_8246 DSC_8247 DSC_8249 DSC_8257 DSC_8260 DSC_8266 DSC_8268 DSC_8270 DSC_8272 DSC_8274 DSC_8279 DSC_8281 DSC_8283 DSC_8286 DSC_8288 DSC_8293 DSC_8299 DSC_8301 DSC_8313 DSC_8315 DSC_8383 DSC_8393 DSC_8395 DSC_8410 DSC_8418 DSC_8437 DSC_8464

Das Schloss Wildegg wurde 1242 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte zum Habsburgerreich und ab 1483 kam das Schloss in den Besitz der Familie Effinger. Bis 1912 blieb das Anwesen im Besitz der Familie Effinger. Als Letzte ohne Nachfolge war Julie von Effinger Herrin im Schloss.

Das Schloss hat vieles zu bieten, auch für die Kleinen gibt es in der Scheune eine ganze Menge Spiel und Lernmöglichkeiten. Nicht vergessen sollte man beim Besuch einen Rundgang durch den wunderschönen Schlossgarten, welcher durch Pro Specia Rara protektiert wird. Seltene und alte Gemüsesorten werden dem Publikum zugänglich gemacht.

Links zum Thema:

DSC_7415
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7386 DSC_7388 DSC_7389 DSC_7391 DSC_7394 DSC_7413 DSC_7415 DSC_7423 DSC_7430 DSC_7448 DSC_7451 DSC_7453 DSC_7456 DSC_7458 DSC_7460 DSC_7462 DSC_7464 DSC_7471

Alpenblumen (Soldanellen, Enziane, Dotterblumen) im Kärpfgebiet.

Links zum Thema:

DSC_8195
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7952 DSC_7953 DSC_7957 DSC_7958 DSC_7960 DSC_7962 DSC_7963 DSC_7965 DSC_7967 DSC_7968 DSC_7970 DSC_7975 DSC_7983 DSC_7986 DSC_7988 DSC_7989 DSC_7991 DSC_7994 DSC_7996 DSC_7997 DSC_7999 DSC_8003 DSC_8006 DSC_8008 DSC_8010 DSC_8014 DSC_8015 DSC_8017 DSC_8021 DSC_8023 DSC_8026 DSC_8035 DSC_8041 DSC_8042 DSC_8055 DSC_8066 DSC_8071 DSC_8072 DSC_8078 DSC_8089 DSC_8108 DSC_8116 DSC_8121 DSC_8123 DSC_8125 DSC_8132 DSC_8136 DSC_8141 DSC_8145 DSC_8146 DSC_8148 DSC_8149 DSC_8152 DSC_8156 DSC_8158 DSC_8164 DSC_8170 DSC_8171 DSC_8174 DSC_8178 DSC_8191 DSC_8194 DSC_8195 DSC_8203 DSC_8206 DSC_8216 DSC_8221 DSC_8225 DSC_8226 DSC_8228

Der Bifertenfirn befindet sich am hintersten Ende des Glarnerlandes. In einer Kurve windet er sich um den Tödi um dann Richtung Tal zu fliessen. Er hat eine Länge von ca. 4 Kilometern – büsst aber auch jedes Jahr ein paar Meter ein.

In der Nähe der Gletscherzunge, neben der Endmoräne befindet sich die Fridolinshütte, welche im Sommer bewartet ist und einen sehr guten Service bietet. Etwas weiter talwärts nach der Gletscherzunge befinden sich Spuren von Dinosaurieren auf einer grossen Steinfläche (Siehe Anhang PDF).

Links zum Thema:

DSC_7486
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7425 - Kopie DSC_7426 - Kopie DSC_7427 - Kopie DSC_7444 - Kopie DSC_7445 - Kopie DSC_7476 DSC_7477 DSC_7479 - Kopie DSC_7480 - Kopie DSC_7484 DSC_7486 DSC_7487 DSC_7490

Die Alpenrose gehört zu den Glarner Alpen wie der Ziger zu den Glarnern. Im Juli sind die blühenden Büsche auf vielen Alpen bis weit über die Baumgrenze zu sehen.

Alperose ist ein Lied des Musikers Polo Hofer.

Links zum Thema:

DSC_7912
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7829 DSC_7830 DSC_7836 DSC_7838 DSC_7861 DSC_7862 DSC_7865 DSC_7868 DSC_7873 DSC_7884 DSC_7900 DSC_7912

Der Oberblegisee liegt auf 1400 m.ü.M. Sein Abfluss ist unterirdisch – in diesem Zusammenhang entstand eine der Glarner Sagen «Der Geisser vom Oberblegisee» – dabei will ein übermütiger Senn den Oberblegisee schwimmend überqueren. Ein Strudel zieht ihn aber jäh in die Tiefen. In diesem Moment will die Mutter des Sennes in aus dem Leuggelbach Wasser holen; in diesem Moment sieht sie den Kopf ihres Sohnes im Bach entgegenschwimmen.

Links zum Thema:

DSC_7320
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7382 DSC_7380 DSC_7379 DSC_7364 DSC_7361 DSC_7345 DSC_7347 DSC_7354 DSC_7356 DSC_7359 DSC_7341 DSC_7334 DSC_7333 DSC_7330 DSC_7328 DSC_7301 DSC_7307 DSC_7309 DSC_7320 DSC_7323 DSC_7295 DSC_7291 DSC_7288 DSC_7284 DSC_7280 DSC_7250 DSC_7254 DSC_7266 DSC_7274 DSC_7277 DSC_7249 DSC_7248 DSC_7247 DSC_7246 DSC_7245 DSC_7235 DSC_7238 DSC_7241 DSC_7242 DSC_7244 DSC_7224 DSC_7218 DSC_7214 DSC_7211 DSC_7201 DSC_7183 DSC_7189 DSC_7191 DSC_7198 DSC_7199 DSC_7179 DSC_7175 DSC_7172 DSC_7166 DSC_7162 DSC_7147 DSC_7151 DSC_7152 DSC_7154 DSC_7158 DSC_7144

Aufnahmen von der SAC Leglerhütte im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Die Alphütte wurde 1908 erbaut und 2009 komplett saniert. Ein moderner Anbau wurde hinzugefügt um den Komfort für die BerggängerInnen noch zu steigern. Die Leglerhütte bietet eine sagenhafte Aussicht auf die umliegenden Glarner Alpen.

Wie in anderen SAC Alphütten ist sie vorwiegend in den Sommermonaten bewartet und eine Übernachtung lohnt sich auf jeden Fall. Ein Ausflug zum Milchspülersee mit seinen satten Blautönen oder ein Abstecher auf den kleinen Kärpf gehört zum Programm.

Die Hütte ist in 2.5 Stunden Wanderzeit mit der Seilbahn Kies-Mettmen von Schwanden her erreichbar. Eine Wanderung aus dem Tal von Diesbach-Betschwanden oder Schwanden dauert dann schon ca. 5 Stunden.

Links zum Thema: