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Das Stammhaus der Swiss Re am Mythenquai 60 wurde 1911-1913 von den Architekten Alexander von Senger (1880-1968) und Emil Faesch (1865-1915) erbaut. Die Tragstruktur des Gebäudes besteht aus für die damalige Zeit modernem armiertem Beton. Nach aussen präsentiert sich der Bau als neubarocker Monumentalbau, wobei für die Fassade französischer Kalksandstein verwendet wurde. Obwohl der äussere Ausdruck das Gegenteil suggeriert, wurden von Beginn an in mehreren Geschossen Grossraumbüros eingerichtet. Daneben gab es aber auch Einzelbüros, diejenigen für die Geschäftsleitung befanden sich im zweiten Geschoss.

Nachdem die linksufrige Eisenbahnlinie in einen Tunnel verlegt und die Alfred-Escher-Strasse erstellt worden war, wurde das Gebäude 1929-1931 von den Architekten Otto (1880-1959) und Werner Pfister (1884-1950) im gleichen Stil erweitert.

(Textauzszug von next.swissre.com)

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Aufnahmen vom Bettenhaus Nord 1 des Universitätsspitals Züirch. Das Gebäude wurde 1977 erstellt. In den nächsten Jahren werden grosse Teile des USZ (Universitätsspital Zürich) umgebaut, neu gebaut oder erweitert. Unten in den Links zum Thema können die dazu erstellten Studien als PDF gelesen werden.

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Otto Charles Bänninger absolvierte von 1913 bis 1918 eine Bildhauerlehre bei Franz Wanger in Zürich. 1920 bis 1921 war er an der Académie de la Grande Chaumière in Paris, wo er bei Antoine Bourdelle studierte. 1928 reiste Bänninger nach Florenz, Rom, Neapel und Pompeji, um sich mit der Antike und der Renaissance auseinanderzusetzen. Nach Bourdelles Tod 1929 vollendete Bänninger in den folgenden zwei Jahren einige dessen Werke. Bis 1932 arbeitete er in Paris, dann ging er nach Zürich zurück, wo er bis zu seinem Tod blieb. Allerdings reiste immer wieder für ein paar Monate nach Paris zurück. 1936 wurde Bänninger Mitglied der Pariser Kunstausstellungs-Gesellschaft Société du Salon d’Automne. Von 1929 bis 1951 war Bänninger mit der französischen BildhauerinGermaine Richier verheiratet, die er in Paris im Atelier Bourdelles als Mitschülerin kennengelernt hatte.

Bänninger arbeitete ausschliesslich figürlich. Im Vordergrund standen Menschenfiguren, das Bildnis und das Pferd. Seine Werke stellte er in Paris am Salon des Tuileries und am Salon d’Automne sowie in Genf, Basel und Zürich aus. Die meisten seiner Skulpturen stehen im Musée des Beaux Arts in Lausanne und im Kunsthaus Zürich.

Zu Bänningers bekanntesten Werken gehören die Samariter-Gruppe beim Zürcher Limmathaus (1931), das Denkmal von Heinrich Bullinger am Grossmünster (1939–1940) oder das Reiterstandbild Henri Guisans in Lausanne-Ouchy (1967). Vor dem Opernhaus Zürich steht seit 1946 die Schreitende. Während der Umgestaltung des Sechseläutenplatzes wurde sie mehrere Jahre in einem Werkhof aufbewahrt. Auffallend ist die golden schimmernde Figur Der Genesende vor dem Zürcher Universitätsspital.

Der Text stammt von Wikipedia.

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Im Jahre 1952 wurde das Projekt, das dem Schwesternhochhaus zum Kantonsspital Zürich zugrunde liegt, in einem öffentlichen Wettbewerb mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Bau ist zu Frühjahrsbeginn 1959 fertiggestellt worden. Die Aufgabe bestand darin, in unmittelbarer Nähe des in den Jahren 1943 bis 1953 erbauten neuen Kantonsspitals Unterkunft für etwa 250 Schwestern zu schaffen. Durch das sehr knapp bemessene Terrain drängte sich eine Hochhauslösung auf. Der vielgeschossige Bau mit knapper Grundrißfläche ermöglicht eine Aufteilung der großen Zimmerzahl in viele kleine überschaubare Raumgruppen, wodurch der Eindruck einer Kasernierung vermieden wird.

Jedes Geschoß umfaßt je zwei Gruppen zu sieben Schwesternzimmern, die nach Osten und Westen orientiert sind. In der Mittelzone liegen die dem allgemeinen Gebrauch bestimmten Räume. Eine klar überschaubare Gliederung wird auch in der Vertikalen angestrebt. Die an der Südseite gelegenen Räume wechseln von Geschoß zu Geschoß in rhythmischer Folge: Arbeitsraum (Näh-, Bügel- oder Bastelzimmer), Aufenthaltsraum, Galerie mit Loggia, wobei der Aufenthaltsraum mit der Galerie zweigeschossig – durch eine interne Treppe verbunden – zusammengefaßt ist.

Textauszug aus der Zeitschrift „(Das) Werk“, Ausgabe 47, 1960.

Das Schwesternhochhaus wurde vom Architekten Jakob Zweifel umgesetzt.

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Die Statue «Wehrbereitschaft» von Hans Brandenberger steht seit ca. 1941 hinter der Turnhalle der Kantonsschule, die originale Bronzefigur hat der Künstler zur Landesausstellung 1939 geschaffen. Dieses Werk besteht aus Stein und fällt nur auf, wenn man genau hinschaut. Im Sommer versteckt sie sich etwas hinter den Büschen, trotz der übermenschlichen Grösse.

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Hier wonhte General Ulrich Wille (1884 – 1886 Oberbefehlshaber der Schweizer Armee 1914 – 1918).
In diesem Haus befanden sich von 1914 – 1952 das von Constantin von Monakow 1853 – 1930 gegründete Hirnanatomisches Institut und die Neurologische Poliklinik der Universität Zürich.

Aktuell befindet sich im Gebäude die Abteilung Personal der Universität Zürich.

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Das schöne Gebäude an der Schöneggasse 1 beherbergt das Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich. Die Stadt Zürich ist daran das Hochschulgebiet neu zu planen. Dabei werden nebst Neubauten auch alte Gebäude abgerissen und weitläufigere Komplexe erstellt.

Auszug aus dem Masterplan 2014:

„Die Weiterentwicklung des Hochschulgebiets Zentrum ist von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft von Kanton und Stadt Zürich, für die Schweiz sowie für die drei genannten Institutionen. Der vorliegende Masterplan ermöglicht die Entwicklung der drei Institutionen an diesem gemeinsamen zentralen Standort.

Er legt eine fundierte Grundlage dafür, dass der Wissens- und Gesundheitscluster mit Lehre, Forschung und medizinischer Versorgung an einem Ort gesichert und weiter gestärkt wird. Das Hochschulgebiet bietet heute neben der bestehenden Bausubstanz noch ein substanzielles, ungenutztes Flächenpotenzial.

Um dieses Potential zu nutzen, ist eine städtische Verdichtung anzustreben. Der vorliegende Masterplan 2014 sieht neben umfassenden Sanierungen bestehender Gebäude eine moderne Interpretation des städtischen Hochschulzentrums mit Neubauten vor. In der Umsetzung ist auf eine hohe städtebauliche Qualität und eine Durchlässigkeit in die umliegenden Quartiere zu achten. Die bestehenden grossvolumigen Bauten der UZH und der ETH formen den Massstab im Hochschulquartier. Die weitere Entwicklung wird hier anknüpfen.“

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Das markante Gebäude an der Rämistrasse 59 beherbergte bis vor wenigen Jahren die PHZH ( Pädagogische Hochschule Zürich). Diese befindet sich nun an der Europaallee. Das Gebäude wurde in den letzten Jahren saniert. Neu befindet sich das Institut Asien und Orient (AOI), Teile des Graduate Campus und das Kunsthistorischen Instituts darin.

1839-1842 wurde das Gebäude vom Architekten Gustav Albert Wegmann erstellt. Ab 2013 baute das Architekturbüro Landolf Architekten das Gebäude um, für die Folgenutzung.

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Das Stadtspital Triemli bedurfte schon längere Zeit einer Komplettsanierung. Wegen Platzmangels und mehr Spitalaufenthalten wurde entschieden, dass ein Neubau hinter dem Bettenhaus entstehen soll. Dieser wurde Ende 2015 im Rohbau fertiggestellt und ist dieses Jahr bezugsbereit. Aeschlimann Hasler Partner Architekten AG haben den Neubau gestaltet und die GMS Partner AG haben den Bau vor Ort begleitet. Es ist ein Massives Gebäude mit einer auffälligen Fassade.

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Panorama Fotos von der Stadt Zürich . Gesehen von der Waid. Dies ist einer der besten Aussichtspunkte um einen Überblick über die Stadt zu haben, nebst dem Prime Tower und der Urania Sternwarte. Erreichbar ist der Aussichtspunkt per Tram über den Bucheggplatz, anschliessend fährt man mit dem Bus 69 bis Waidbadstrasse. Direkt am Waldrand befindet sich das Restaurant Waid.

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