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Mattenhof – Sunnige Hof

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Zürich (Stettbach) –  Die Baugenossenschaft Sunnige Hof hat in den letzten Jahren damit begonnen ihre Siedlungen Mattenhof direkt beim Bahnhof Stettbach durch Neubauten zu ersetzen. Dabei wurde das Bauvorhaben in zwei Etappen umgesetzt.

  1. Etappe: Ende 2015 konnten 200 Wohnungen bezogen werden, diese sind aufgegliedert in 27 Reiheneinfamilienhäuser und drei Mehrfamilienhäuser. Nebst dem Wohnen bietet die Baugenossenschaft Sunnige Hof auch eine Reihe von Dienstleistungen: Eine Wäscherei, einen Reinigungsdienst, einen Feriendienst, einen Seniorendienst, Carsharing usw…
  2. Etappe: Ende 2017 werden nochmals 177 Wohnungen fertiggestellt und den Mieterinnen und Mietern übergeben.

Die beiden Etappen sind architektonisch schlicht aber sehr schön und kompakt gestaltet. Die Gebäude sind hell gehalten und mit Steinfassaden versehen. Für die Architektonische Planung war das Büro Bachelard Wagner Architekten (Basel) zuständig. Das Projektmanagement und die TU Submission führt die Firma dany walder ag aus.

Das gesamte Projekt wird auf ca. 145 mio CHF beziffert.

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ABZ – Entlisberg II und III

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Zürich (Wollishofen) –  Entlisberg.  Die Baugenossenschaft ABZ, welche zu den grössten Wohnbaugenossenschaft der Schweiz zählt ist gerade an unterschiedlichen Orten in Zürich am bauen. Eine Grossüberbauung wird gerade in Wollishofen realisiert (Entlisberg II und III). Dabei geht die ABZ entgegen dem allgemeinen Trend mit immer grösseren Wohnflächen zurück zu Flächen von 2½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen und Quadratmeterzahlen von 60-104 Quatratmeter.

Auf dem Areal entstehen 211 Wohnungen und neu leben da bis zu 600 Personen. Das Projekt wird von der HRS Real Estate erstellt und kostet 72 Millionen Franken. Aktuell haben die Gebäude Ihre Endhöhe erreicht und die Fassadenelemente werden angebracht, sowie die Haustechnik eingebaut. Laut der Webseite der ABZ sind bereits alle Wohnungen vermietet.

 

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Greencity – Juni 2017

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Zürich (Manegg) –  Greencity.  Die ersten Gebäude sind nun fertiggestellt und können bezogen werden. Als eines der nächsten Gebäude wird die ehemalige Spinnerei fertiggestellt, in welcher Loftwohnungen eingebaut werden. Diese sind laut Webseite bereits alle verkauft.

Auf dem Areal Greencity werden nebst Mietwohnungen in einem Gebäude, welches die Swiss Life erstellt und Stockwerkeigentum 235 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Diese Wohnungen sind auf drei Partner wie folgt aufgeteilt:

  • 105 Wohnungen mit 4.5 bis 5.5 Zimmern, GBMZ/Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien
  • Architektur: Zita Cotti Architekten, Zürich
  • 44 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, Hofgarten
  • Architektur: Adrian Streich Architekten, Zürich
  • 86 Wohneinheiten mit 2.5 bis 6.5 Zimmern, WOGENO Zürich/Hofgarten
  • Architektur: EM2N Architekten, Zürich

Teile des Grossprojektes welches von der Firma Losinger Marazzi AG realisiert wird sind bereits ab Sommer 2017 bezugsbereit. Die Bauherrschaft ist stolz darauf Greencity als erstes 2000 Wattareal der Schweiz zu promoten.

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Greencity Baustelle

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Zürich (Manegg) –  Greencity.  Im Frühjahr 2016 wurde das gesamte Areal in Zürich Manegg, auf dem der neue Stadtteil Greencity entsteht von den Überresten der ehemaligen Sihlpapierfabrik befreit, mit Ausnahme des denkmalgeschützten Gebäudeteils, welcher in Zukunft Teil von Greencity sein wird.

Auf dem Areal Greencity werden nebst Mietwohnungen in einem Gebäude, welches die Swiss Life erstellt und Stockwerkeigentum 235 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Diese Wohnungen sind auf drei Partner wie folgt aufgeteilt:

  • 105 Wohnungen mit 4.5 bis 5.5 Zimmern, GBMZ/Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien
  • Architektur: Zita Cotti Architekten, Zürich
  • 44 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, Hofgarten
  • Architektur: Adrian Streich Architekten, Zürich
  • 86 Wohneinheiten mit 2.5 bis 6.5 Zimmern, WOGENO Zürich/Hofgarten
  • Architektur: EM2N Architekten, Zürich

Teile des Grossprojektes welches von der Firma Losinger Marazzi AG realisiert wird sind bereits ab Sommer 2017 bezugsbereit. Die Bauherrschaft ist stolz darauf Greencity als erstes 2000 Wattareal der Schweiz zu promoten.

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Sihlbogen

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Zürich (Leimach) –  Sihlbogen,  2014 wurde der Bau Sihlbogen im Auftrag der Baugenossenschaft Zurlinden fertiggestellt. Das langgezogene Gebäude nahe dem Bahnhof Zürich Leimbach verfügt über 140 Wohnungen für Familien, Paare und Wohngemeinschaften und wurde in einer Holz-Betonbau-Konstruktion erstellt und entspricht dem 2000 Watt Energiestandard. Den ersten Platz des ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs durch die BG Zurlinden gewannen Dachtler Partner Architekten, welche dann auch das Bauvorhaben ausführen durften.

Die Wohnsiedlung Sihlbogen gilt als grösste autoarme Siedlung der Schweiz. Die BG Zurlinden setzt einen Vertrag zum Verzicht auf ein Auto und die Benützung der Blauen Zone in der Umgebung auf, welchen der Mieter beim Eintritt in die Baugenossenschaft unterzeichnen muss. Aus dieser Verpflichtung ist ein Rechtsstreit entbrannt mit einem Mieter, der trotz Unterzeichnung der Verzichtserklärung im Besitz eines Autos war.

Im Sinne der 2000 Watt Gesellschaft, dem Einhalt von Energiestandards im Bereich Minergie sieht sich die BG Zurlinden als Vorreiterin und setzt bei Bauvorhaben auf neue Baukonzepte. Ein Verzicht auf Tiefgaragen im Gebäude kann sich natürlich auch auf die Mietzinsgestaltung positiv auswirken.

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