,

Basel Panorama

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Basel – Panorama Fotos vom Basler Münster, welches zwischen 1019 und 1500 erbaut wurde. Wenn man auf einen der beiden Türme, den Martinsturm (62.7 Meter) oder den Georgsturm (64.2 Meter) steigt hat man einen tollen Rundum blick auf Basel. Ein neues prägnantes Wahrzeichen ist der Roche Turm, mit seinen 178 Metern Höhe aktuell das grösste Gebäude der Schweiz.

Um Basel etwas besser kennen-zulernen lohnt es sich auch mal ein verlängertes Wochenende Zeit zu nehmen. Es gibt viele Museen und Kunsthäuser, eine wunderschöne Altstadt, welche zum Bummeln & Shoppen einlädt. Im Frühjahr findet die Art Basel statt, die grösste Kunstmesse der Welt und für diejenigen, welche es etwas lebendiger oder Schrill haben findet jedes Jahr im Februar die Basler Fasnacht statt.

Links zum Thema:

, ,

Zürich im Schnee

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Zürich – Stadtansichten von oben. Aussicht vom Prime Tower Richtung Altstetten und Uetliberg im Winter mit Neuschnee.

Links zum Thema:

Solothurn – Fotos

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Solothurn – Stadtansichten von der Aarebrücke und der Altstadt  mit dem Museum „Altes Zeughaus“. Die schöne Altstadt entstammt vorwiegend er Zeit zwischen 1500 und 1790. Mehrere Prachtbauten stammen aus dem Barock, dies macht Solothurn auch zur „Schönsten Barockstadt der Schweiz“.

Aktuell hat Solothurn überschaubare 16’700 EinwohnerInnen. Die Kleinstadt verfügt über ein paar schöne Museen, wie:

Links zum Thema:

, ,

Schloss Waldegg (Innenansicht)

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Feldbrunnen St.Niklausen – Das Schloss Waldegg liegt nahe der Stadt Solothurn. Mit der Regionalbahn oder dem Bus sind es nur ein paar Stationen bis ins Stadtzentrum von Solothurn. Das Schloss Waldegg wurde 1682 und 1690 als Sommerresidenz des Schultheißen Johann Viktor I. von Besenval erbaut.

1963 wurde das Schloss als Stiftung an den Kanton Solothurn übergeben und dient seit diesem Zeitpunkt als Wohnmuseum und Raum für Konzerte, Lesungen und weitere Anlässe. Die Schlossanlage beherbergt eine schöne Sammlung an Möbeln, Schriften, Büchern und weiteren Exponaten aus dem Spätmittelalter und der Renaissance. Ausserdem gehört ein Badehaus, eine kleine Kapelle und eine grosse Gartenanlage zum Komplex. Für Kinder gibt es einen tollen Zauberschlüssel, mit dem sie alters-entsprechend auf Entdeckungsreise gehen können.

Links zum Thema:

,

Schloss Waldegg (Solothurn)

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Feldbrunnen St.Niklausen – Das Schloss Waldegg liegt nahe der Stadt Solothurn. Mit der Regionalbahn oder dem Bus sind es nur ein paar Stationen bis ins Stadtzentrum von Solothurn. Das Schloss Waldegg wurde 1682 und 1690 als Sommerresidenz des Schultheißen Johann Viktor I. von Besenval erbaut.

1963 wurde das Schloss als Stiftung an den Kanton Solothurn übergeben und dient seit diesem Zeitpunkt als Wohnmuseum und Raum für Konzerte, Lesungen und weitere Anlässe. Die Schlossanlage beherbergt eine schöne Sammlung an Möbeln, Schriften, Büchern und weiteren Exponaten aus dem Spätmittelalter und der Renaissance. Ausserdem gehört ein Badehaus, eine kleine Kapelle und eine grosse Gartenanlage zum Komplex. Für Kinder gibt es einen tollen Zauberschlüssel, mit dem sie alters-entsprechend auf Entdeckungsreise gehen können.

Links zum Thema:

,

Romanshorn

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Romanshorn – Die Kleinstadt am Bodensee mit 10’000 Einwohnern liegt schön an den Ufern des Bodensees im Kanton Thurgau. Hier ein kurzer historischer Auszug von der Webseite (www.romansorn.ch):

„Das erste Zeugnis von Anwohnern gibt eine Urkunde von 779, als die fränkische Herrin Waldrata im Einverständnis mit ihrem Sohn Waldbert den Fleck «Rumanishorn» samt Kirche, weiteren Besitztümern, dem Leibeigenen und zwei Mägden dem Kloster St.Gallen übertrug. In seiner Abhängigkeit erlebte denn auch der Ort ein rundes Jahrtausend wechselvoller Geschichte.

Das Gebiet um die in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts renovierte Alte Kirche auf dem Schlossberg scheint als privates Besitztum des mächtigen Gaugrafen Waltram schon früh eine wichtige Rolle gespielt zu haben. Im benachbarten Schloss wohnten während des ganzen Mittelalters die Obervögte des Klosters St.Gallen und sorgten für Zucht und Ordnung, bis der Ort 1798 dem neugeschaffenen Kanton Thurgau zugeteilt wurde.“

Links zum Thema:

, ,

Triemlispital Kamin

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

     

Zürich – Das Triemlispital wurde vom Architektenteam Aeschlimann Hasler Partner mit einem neuen Bettenhaus versehen und ein weiterer architektonischer Meilenstein stammt aus dem gleichen Büro. Es ist der hinter dem neuen Bettenhaus gelegene Kamin der Heizung, auf dem Portal des Tages Anzeigers auch „Rauchschlauch“ genannt.

Einen ähnlichen Kaminbau gibt es weder in der Schweiz noch im angrenzenden Ausland. In Sachen Schlote und Kamine wurde über viele Jahrzehnte mit Klinkersteinen und später Stahlbeton gearbeitet. Im Falle des Kamins des Triemlispital wurde eine Stahlkonstruktion als Innenleben gewählt und das Äussere besteht aus 34’200 Schieferplatten, welche an der Stahlkonstruktion befestigt wurden. Diese Art der Konstruktion wurde gewählt weil sich unter dem Kamin die Holzschnitzel – Feueranlage befindet und das Fundament für eine schwerere Konstruktion ungeeignet gewesen wäre.

Ein Grund in ästhetischer Sicht einen Kamin zu verwenden, welcher etwas vom üblichen grauen gradlinigen Schlot abweicht liegt in der klaren Abgrenzung zu Assoziationen mit einem Krematorium oder einer Kehrichtverbrennungsanlage.

Links zum Thema:

, ,

Triemlispital Zürich Fotos 2016

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Das Stadtspital Triemli bedurfte schon längere Zeit einer Komplettsanierung. Wegen Platzmangels und mehr Spitalaufenthalten wurde entschieden, dass ein Neubau hinter dem Bettenhaus entstehen soll. Dieser wurde Ende 2015 im Rohbau fertiggestellt und ist dieses Jahr dem regulären Betrieb übergeben. Aeschlimann Hasler Partner Architekten AG haben den Neubau gestaltet und die GMS Partner AG haben den Bau vor Ort begleitet. Es ist ein Massives Gebäude mit einer auffälligen Fassade.

Links zum Thema:

, ,

Greencity Baustelle

dsc_1316

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

dsc_1273 dsc_1280 dsc_1281 dsc_1285 dsc_1291 dsc_1294 dsc_1295 dsc_1297 dsc_1303 dsc_1316 dsc_1325 dsc_1330 dsc_1342

Zürich (Manegg) –  Greencity.  Im Frühjahr 2016 wurde das gesamte Areal in Zürich Manegg, auf dem der neue Stadtteil Greencity entsteht von den Überresten der ehemaligen Sihlpapierfabrik befreit, mit Ausnahme des denkmalgeschützten Gebäudeteils, welcher in Zukunft Teil von Greencity sein wird.

Auf dem Areal Greencity werden nebst Mietwohnungen in einem Gebäude, welches die Swiss Life erstellt und Stockwerkeigentum 235 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Diese Wohnungen sind auf drei Partner wie folgt aufgeteilt:

  • 105 Wohnungen mit 4.5 bis 5.5 Zimmern, GBMZ/Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien
  • Architektur: Zita Cotti Architekten, Zürich
  • 44 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, Hofgarten
  • Architektur: Adrian Streich Architekten, Zürich
  • 86 Wohneinheiten mit 2.5 bis 6.5 Zimmern, WOGENO Zürich/Hofgarten
  • Architektur: EM2N Architekten, Zürich

Teile des Grossprojektes welches von der Firma Losinger Marazzi AG realisiert wird sind bereits ab Sommer 2017 bezugsbereit. Die Bauherrschaft ist stolz darauf Greencity als erstes 2000 Wattareal der Schweiz zu promoten.

Links zum Thema:

, , ,

Sihlbogen

dsc_1344

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

dsc_1345 dsc_1352 dsc_1354 dsc_1360 dsc_1363 dsc_1377 dsc_1389 dsc_1395 dsc_1401 dsc_1423 dsc_1430

Zürich (Leimach) –  Sihlbogen,  2014 wurde der Bau Sihlbogen im Auftrag der Baugenossenschaft Zurlinden fertiggestellt. Das langgezogene Gebäude nahe dem Bahnhof Zürich Leimbach verfügt über 140 Wohnungen für Familien, Paare und Wohngemeinschaften und wurde in einer Holz-Betonbau-Konstruktion erstellt und entspricht dem 2000 Watt Energiestandard. Den ersten Platz des ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs durch die BG Zurlinden gewannen Dachtler Partner Architekten, welche dann auch das Bauvorhaben ausführen durften.

Die Wohnsiedlung Sihlbogen gilt als grösste autoarme Siedlung der Schweiz. Die BG Zurlinden setzt einen Vertrag zum Verzicht auf ein Auto und die Benützung der Blauen Zone in der Umgebung auf, welchen der Mieter beim Eintritt in die Baugenossenschaft unterzeichnen muss. Aus dieser Verpflichtung ist ein Rechtsstreit entbrannt mit einem Mieter, der trotz Unterzeichnung der Verzichtserklärung im Besitz eines Autos war.

Im Sinne der 2000 Watt Gesellschaft, dem Einhalt von Energiestandards im Bereich Minergie sieht sich die BG Zurlinden als Vorreiterin und setzt bei Bauvorhaben auf neue Baukonzepte. Ein Verzicht auf Tiefgaragen im Gebäude kann sich natürlich auch auf die Mietzinsgestaltung positiv auswirken.

Links zum Thema: