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Italien – Pozzuoli. Die Stadt Pozzuoli lieggt ausserhalb von Neapel und ist mit der Metro Linie 2 erreichbar. Pozzuoli ist die Endhaltestelle. mit ca. 81’500 Einwohnern und einigen Attraktivitäten lohnt sich ein Tagesausflug von Neapel. Aktuell geschlossen sind die Phlegräischen Felder wegen eines tödlichen Familiendramas 2017. Es finden jedoch Sanierungsarbeiten statt und die Felder stehen bestimmt bald wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein Schönes Amphitheater in einem guten Zustand befindet sich im Zentrum der Altstadt, es fasste ursprünglich 40’000 Besucher und gilt als das drittgrösste Amphitheater Italiens.

Etwas weiter unten am Meer befindet sich das „Macellum di Pozzuoli“, dabei sind eine Reihe von Säulen aus römischer Zeit erhalten geblieben, welche Teil einer Tempelanlage waren. Interessant an den Säulen ist, dass Sie Muscheln und Schwämme beherbert haben, was darauf schliessen lässt, dass die Säulen längere Zeit im Meer gestanden haben. Aufgrund der vulkanischen Aktivität in der Gegend (Phlegräische Felder) hat sich die Erde in Pozzuoli mehrere Meter gesenkt und wieder angehoben. 

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Zürich –  Kasernenareal / Waffensaal. Der Prunksaal beherbergte bis Ende des 19. Jahrhundert eine Sammlung von Rüstungen, Hellebarden, Speeren, Kanonen und anderen Kriegsmaterialien. Mit dem Bau des Landesmuseums um die Jahrhundertwende wurde der Waffensaal überflüssig. Er diente fortan der Armee als Waren und Munitionslager. Das Gebäude befindet sich im Moment nicht gerade im besten Zustand und muss dringend saniert werden.

Im Zuge des Naubaus Polizei und Justizzentrum, welcher dieses Jahr begonnen wurde, wird auch eine Weiternutzung der Kaserne und des Waffensaals Thema werden. Ein Besuch der Räumlichkeiten ist eindrücklich, vor allem auch wenn man sich bewusst ist, dass man sich mitten in der Stadt Zürich und nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof befindet.

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Aussicht vom Castelgrande auf Bellinzona.

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Heute ist die Burganlage öffentlich zugänglich und im Innern befindet sich ein Museum und ein Restaurant. Von der Piazza del Sole aus kann die Burg per Lift erreicht werden. Mitten durch den Berg wurde ein Liftschacht erstellt und man fährt unterirdisch zur Hauptmauer.

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Split – Der Diokletianpalast befindet sich in der Altstadt von Split, oder besser gesagt der Palast ist ein Grossteil der Altstadt. Der ganze Komplex misst etwa 215 x 180 Meter und ist seit 1979 Teil des UNESCO Welterbes. Erstellt wurde die Altersresidenz von Diokletian ab 295 n. Chr.

Innerhalb der Mauern des Palastes befinden sich mittlerweilen Wohnhäuser, Hotels, Restaurants und viele Geschäfte.

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Feldbrunnen St.Niklausen – Das Schloss Waldegg liegt nahe der Stadt Solothurn. Mit der Regionalbahn oder dem Bus sind es nur ein paar Stationen bis ins Stadtzentrum von Solothurn. Das Schloss Waldegg wurde 1682 und 1690 als Sommerresidenz des Schultheißen Johann Viktor I. von Besenval erbaut.

1963 wurde das Schloss als Stiftung an den Kanton Solothurn übergeben und dient seit diesem Zeitpunkt als Wohnmuseum und Raum für Konzerte, Lesungen und weitere Anlässe. Die Schlossanlage beherbergt eine schöne Sammlung an Möbeln, Schriften, Büchern und weiteren Exponaten aus dem Spätmittelalter und der Renaissance. Ausserdem gehört ein Badehaus, eine kleine Kapelle und eine grosse Gartenanlage zum Komplex. Für Kinder gibt es einen tollen Zauberschlüssel, mit dem sie alters-entsprechend auf Entdeckungsreise gehen können.

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Zürich – Das Landesmuseum wurde 1989 erbaut, nach Plänen des Architekten Gustav Gulls. Das Landesmuseum ist seit 2011 Teil des Schweizerischen Nationalmuseums und gehört somit zum Eidgenössischen Departement des Inneren. Wegen Platzmangels wurde schon mehr als 15 Jahr nach Optionen für einen Erweiterungsbau gesucht. Dieser Erweiterungsbau wurde 2013-2016 realisiert, durch das Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein. Schon ab 2009 wurde ein Grossteil der alten Gebäude aufwendig saniert. Am 1.August 2016 wurde der Annexbau feierlich eingeweiht.

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Aufnahmen vom Schloss Lenzburg und der Stadt Lenzburg. Lenzburg hat eine lange Geschichte, diese geht zurück bis in die Jungsteinzeit vor 5000 Jahren. Aus dieser Zeit wurde ein Gräberfeld gefunden. Das Schloss Lenzburg war Sitz der Grafen von Lenzburg. Dies im Zeitraum um das 11. und 12. Jahrhundert. Später wurde das Schloss von den Bernern erobert. Jetzt befindet sich im Schloss eine eindrückliche Ausstellung über die Zeit des Mittelalters.

Auch an die Kinder wurde gedacht. In einer Drachenburg können sie mit Holzschwertern, Rüstungen und Ritterkleidern in eine längst vergangene Zeit eintauchen.

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Die Statue von Heinrich Zollinger (Botaniker)  befindet sich im Alten Botanischen Garten in Zürich, in der Nähe des Völkerkundemuseums. Zollinger lebte von 1818 – 1858. Er verstarb mit 41 Jahren auf Java (an den Spätfolgen von Malaria), wohin er mit seiner Familie ermigriert war.

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Felix & Regula sind zusammen mit Exuperantius die drei Stadtpatrone Zürichs. Felix und Regula bereits seit dem frühmittelalter Exuperantius ist im 13. Jahrhundert dazugekommen. Das Grossmünster, die Wasserkirche und das Fraumünster stehen in engem Zusammenhang mit den drei Personen. Sie wurden bis zur Reformation vom Volk verehrt.

Der Felix und Regula Brunnen befindet sich bei den Amtshäusern zwischen Hauptbahnhof und Urania.

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