Artikel in der Kategorie: kulturelles

ansichtskartensammlung by r.wiedenmeier (sovietpostcards.org)
Будьте здоровы, живите богато,
А мы уезжаем до дому, до хаты.
Мы славно гуляли на празднике вашем,
Нигде не видали мы праздника краше.
Как в вашем колхозе широкое поле,
Пускай же для счастья цветет ваша доля.
Пусть будут на речках да светлые воды,
Пусть плавают в речках гусей хороводы.
Чтоб на поле жито дружней колосилось,
Чтоб сало в кладовке все время водилось,
Чтоб в печке горячей шипела бы шкварка,
А к ней, если надо, нашлась бы и чарка.
Чтоб к вам приезжали желанные гости,
Чтоб люди на вас не имели бы злости.
Чтоб дружной работою вашей бригады
Все были довольны, довольны и рады.
Еще пожелать вам немного осталось:
Чтоб в год по ребенку у вас нарождалось,
А если, по счастью, и двое прибудет
Никто с вас не спросит, никто не осудит.
Так будьте здоровы, живите богато,
А мы уезжаем до дому, до хаты.
А мы уезжаем до дому, до хаты.
До дому, до хаты.
Так будьте здоровы, живите богато,
А мы уезжаем до дому, до хаты.




Link zur Webseite www.aishan.ch
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Die neue Kollektion von Aishans Handtaschen, schauen Sie sich auf Ihrer Webseite um und geben Sie doch auf Facebook ein Like! Bei Interesse an den Werken bitte über Aishans Webseite Kontakt aufnehmen.
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Link zur Webseite www.sovietpostcards.org
Das Archiv www.sovietpostcards.org ist nun online. Besuche auf der Webseite freuen uns. Und viele Besuchen freuen uns noch mehr. Es steckt doch einiges an Arbeit dahinter. Unterstützen kann man das Projekt am einfachsten indem man auf die Werbung klickt oder ein Facebook “Like” hinzufügt.

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Letzten Samstag (1.12.2012) war im Kunsthaus Glarus Vernissage. Dabei wurde die Weihnachtsausstellung eröffnet, bei der zwei Dutzend Glarner Künstlerinnen und Künstler ihre Werke zeigen. Claudio Zopfi, der Gewinner des Fokus Preis 201o konnte einen ganzen Saal des Kunsthauses selber gestalten. Dies hat er auch mit aufwendigen und selbstprogrammierten Elektronikkomponenten gemacht. Eine interaktive Multimedaiaausstellung war das Resultat.
Susanna Zopfi und Anne Bachmann sind Younikat. Die beiden Frauen haben ihr Atelier gleich neben dem Bahnhof Hardbrücke, vis à vis des Prime Tower. Ende letztes Jahr hatte man die Gelegenheit an einem Tag der offenen Tür die Ideen anzuschauen. Eindrücklich und bis ins letzte Detail gestaltete Geschenke etwas abseits des schnell vergänglichen Konsumwahns werden kreiert. Vor allem die Drei Wünsche in Buchennusshüllen und die Fliegenden Tiere sind extra erwähnenswert.
Die verschiedenen Produkte, welche unter Anderem in sozialen Werkstätten erstellt werden sind über den eigenen Shop auf der Webseite von Younikat bestellbar.
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Das Treppenhaus der Roten Fabrik aufgenommen am 11.11.2011 um elf Uhr in der Nacht.
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Im Kunstgespräch Roger Levy (kulturtv.ch) und Bruno Schlatter (noseland.ch). Ein spannendes Gespräch im Dock18 in der Roten Fabrik über Mikronationen. Inklusive Filmvorführung und biografischem Gespräch.
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Aus der Sammlung Sowjetische Kriegsdenkmäler. Eindrücklich an diesem Postkartenset: Die Auflage betrug 1968 5 Millionen Stück. Wäre interessant, wenn man herausfände, wieviele es jetzt noch sind. Auch imposant die grösse der einzelnen Statuen. Diejenigen auf der Karte oben (Mutter Heimat Statue in der Ukraine) ist 62 Meter gross und der Sockel ist nochmals 40 Meter hoch.


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Das Textilmuseum St.Gallen zeigt aktuell und noch bis Ende 2011 die Ausstellung “STGall – Die Spitzengeschichte”. Das Museum besitzt di wohl bedeutendste Sammlung an Spitzen-Textilien. Viele stammen aus St.Gallen selber oder umliegenden Kantonen. Es ist eindrücklich mit welcher Ausdauer und Geduld die Schaffer dieser Werke arbeiteten. Zuerst zu Hause oder in kleinen Gesellschaften und später in grossen Fabriken wurden für Adelshäuser und gut betuchte Spitzen zur Verzierung der Kleidungsstücke hergestellt. Meistens in Weiss und Schwarz.
In der Ausstellung steht auch ein Spitzen Stickstuhl, der mechanisch angetrieben wird. Eine Fachfrau zeigt dem interessierten Besucher wie das Ganze funktioniert und gibt auf Fragen sehr gute Antworten.
Das Museum selber ist in einem wunderschönen Gebäude im Zentrum St.Gallens, unweit des Bahnhofs untergebracht.
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Im Dock18 fand gestern ein Abend der Kartoffeln statt.:
“Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit vernetzen sich Menschen durch die Energie der Kartoffeln. Willkommen im Kartoffelnetzwerk! Eine Aktion von Karl Heinz Jeron und Dock18 Restaurant für Medienkulturen der Welt http://noteat.wordpress.com/“
Vor allem fürs Auge waren die vernetzten Kartoffeln etwas – fürs Gehör wohl eher weniger – die Schmerzenstöne, die die Knollen von sich gaben waren vore allem in den höheren Frequenzen. Dazu gab es Live Musik von Caleb (Klarinette) und C1audio (Sitar).
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Rund um die Rote Fabrik wurden in den letzten Tagen die Wände neu mit der dort üblichen Kunstform – Dem Graffiti verziert.
Der grösste internationale Graffiti-Jam der Schweiz, das „Meeting of Styles“, macht vom 3. bis 5. Juni wieder Halt in der Roten Fabrik. Zum neunten Mal wird hier am Auffahrt-Wochenende die Spraykunst auf höchstem Level zelebriert mit Profis unter anderem aus den USA, Australien, Deutschland, Italien und Portugal. Den Fokus legt die Organisation jedoch auf Schweizer Graffiti-Künstler, um ihnen eine kreative Plattform zu bieten, da legale Flächen von Jahr zu Jahr schwinden.
Bei einem Spaziergang konnte ich mich vom Resultat des Anlasses überzeugen. Doch so überzeugend war das Ganze eben nicht. Wenn man die ständig ändernden Graffiti-Moden über die Jahre gewohnt ist braucht es schon etwas Besonderes. Auffallend ist , dass die ganzen Mauern grundiert wurden und in schönen Abständen die Künstler ihre Werke auf die Wand sprayten. Ein gelungenes Werk befindet sich gleich beim Eingang der Roten Fabrik – dort wo sich das Dock18 befindet:


Der Zeichnetrickfilm vom kasachischen Filmstudio Kasachfilm aus dem Jahr 1968 lohnt einer Betrachtung. Es geht um Mythologien und die Geschichte des Dschingis Khan.

Die Dombramusik passt gut dazu und vermittelt auch einen Eindruck in die Kultur der Kasachen. Hier kann besagter Trickfilm (Аксак-кулан) betrachtet werden:
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Am Freitag Abend fand im Dock18 die Disco Impossible statt. Diesmal war das Dock vollgestopft mit modernster Soundtechnik. Jede Menge Computer, Mikrophone, Mixgeräte und Plattenspieler. Die Künstler bedienten jeder für sich ihre Geräte und schuffen ein gemeinsames Ganzes daraus.
Das Improvisieren mit Digitalen Instrumenten will geübt sein. Die Klänge entstehen und wandeln sich über viele Transistoren zu einem ganz neuen Tonbild – dabei gilt es auf Rythmus und Klangart Rücksicht zu nehmen.
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Über Spiegel Onbline bin ich gestern auf den Link für Beijing in Pixeln gekommen. Sehr eindrücklich, in welcher Präzision und Detailtreue die Stadt Pixel für Pixel nachgebaut wurd eund wird. Jedes Gebäude ist in einem Raster erfasst und mit einem Link und Foto versehen. Auch wer noch nie in Beijing war kann dadurch die Stadt auf ganz spezielle Art und Weise erleben. Hut ab!
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Die Handtaschen Kollektion von Aishan ist aktuell im Claro Welt und WWF Laden ausgestellt. Details sind auf der Webseite von Aishan ersichtlich. Link unten.



Die Handtaschen hat Aishan selbst designt und hergestellt. Sie wurden zuerst gewoben, dann in Einzelteilen zusammengenäht. Aishan stellt Handtaschen auch auf Kundenwunsch her.
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Am Freitag den 25.02.2011 fand im Dock18 der Anlass YWSWYG III (die GROSSE-PLÄNE show) statt. Event Infos von der Webseite des Dock18 :
Die Show mit 77 Gästen und deren grosse Pläne in Bild, Wort und live. Ein Einblick in die Welt der bahnbrechenden Erfindungen und emotionalen Geständnissen via Telefon und live aus dem Dock18.
Wir haben eure grossen Pläne gesucht und gefunden! Die Gäste erklären ihre grossen Pläne in 3 Minuten. Der Abend wird von 20-00:30 live auf tv.dock18.ch gestreamt.
Zuseher öffnen http://tv.dock18.ch
Teilnehmer rufen mit ihren grossen Plänen an Skype:dock-18
Jede Teilnehmerin erhält einen DAS-WOLLTE-ICH-NOCH-ALLES-MIT-DIR-MACHEN-DRINK und einen Blumenstrauss.
Eine Veranstaltung im Rahmen des 6.internationalen Dadafestivals in der Roten Fabrik.
Gesehen im Kreis 3 (Wiedikon). Wer würde heute noch einen solchen Brunnen im öffentlichen Raum aufstellen?
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Beim gestrigen Public Domain Day wurde das neue Jahr (2011) begrüsst und es wurden die Toten geehrt. Alle Künstler, Kulturschaffende wie auch Wissenschaftler die anno 1940 verstorben sind haben mit dem Verfall des geistigen Eigentums nach 70 jahren ihre Werke der Öffentlichkeit überlassen.
Auch die Jugend, insbesondere die ganz Kleinen konnten den gestrigen Event im Cabaret Voltair geniessen und gleichzeitig ihr kratives Potential ausschöpfen!
Zum Neujahrsbeginn findet am 1.Januar zwischen 14.00 und 19.00 im Cabaret Voltaire der Public Domain Day statt. Der Anlass dazu ist, dass nach spätestens 70 Jahren das Urheberrecht auf geistiges Eigentum verjährt. Dadurch fällt der Öffentlichkeit jedes Jahr ein Schatz an kreativen Werken von Schrifstellern, Künstlern, Wissenschaftler… usw. zu.
Die Werke dürfen verfielfältigt und auch verändert werden.
Im 2011 kommen neu Künstler und Schriftsteller dazu, die im Jahr 1940 verstorben sind. Die ganze Liste ist hier einzusehen. Auch hier gibt es eine ausführliche Liste bereits mit einigen Werken der Gemeinfreien.
Spannende Persönlichkeiten sind meiner Meinung nach: Isaak Emmanuilowitsch Babel, Walter Benjamin, Michail Afanassjewitsch Bulgakow, Leo Trotzki und F. Scott Fitzgerald.
Was genau nebst dem Brunch im Cabaret Voltaire in Zürich abgeht ist auch für mich eine Überraschung. Es sind aber alle willkommen daran teilzunehmen.
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Das Motto von letztem Freitag “Supermario und Prinzession trinken gratis!” – Dabei tauchte tatsächlich der Eine oder Andere Supermario auf. Einer war dem Vorbild zum Verwechseln ähnlich.
Ansonsten gab es am Abend einen Vortrag zum Thema “Tour d’horizon durch die Kunstform des Spiels mit der Medienkunstgruppe“.
Auszug aus der Facebookgruppe von Dock18 zum Spieleabend : “Die Kunst mit Spielen oder das Spiel mit Spielen ist so alt wie die Games selbst. Dabei bedienen sich die Künstler des Repertoires der Games angefangen bei der Inszenierung, Grafik über den Sound bis zum Gameplay: SpaceInvaders bringt die Spielfiguren zurück in die Stadt und zementiert sie …an Wände, bei Mobiles Kino (CH-Basel) wird aus einem Videoprojektor eine Konsole, BioPong (AT-Wien) setzt als Ball bei Pong eine Kackerlacke ein, in wardrive(CH-and-or.ch) kämpft man mit einem NintendoDS gegen Wlan-Hotspots in der Umgebung, Niclas Roy (D) baut ein “mechanisches ” Pong, bei Nybble-Engine (AT-Wien) geht der Egoshooter in der Modifikation unter, bei Jodi (NL) verschwinden auf einmal die Wände, bei Laichenberg verschwinden die digitalen Leichen nicht mehr, not-so-noisy (CH) verfilmt ein Spaceinvadersspiel im Kino und in einem der Beispiele macht sich jemand sogar selbst zum 3rd-Person Game. It’s playtime, heisst es in dieser Kunstform.”
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Aktuell kann man eine Ausstellung über Leo Tolstoj (Lew Nikolajewitsch Tolstoj 1828-1910) im Strauhof Zürich ansehen. Die Ausstellung findet bis am 28.November statt. Wie immer sollte man sich genug Zeit nehmen, denn die Flut an Texten + Audiovisuellem Inhalt ist gross.
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Zum 30-jährigen Jubiläum der Roten Fabrik gibt das Splätterlitheater zwei Vorstellungen die erste Vorstellung fand gestern Nacht stat, die zweite ist heute gegen 23.00 im Clubraum. Das Stück “Em Schnäuzli sine letschti Kampf” wird dabei präsentiert. Total originelle Figuren und ein verrücktes Drehbuch bringen die ZuschauerInnen zum lachen.
Wer sich über das Blut in den Kleidern aufregt kann sich über die unten aufgeführte Webseite der Theatergruppe melden und Reklamationen einreichen:) Eine lohnenswerte und kostenlose Veranstaltung.
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Zum aktuell begangenen 30 jährigen Jubiläum der Roten Fabrik in Zürich präsentiert das Dock18 über 72 Stunden ein Liveradio. Das Fabrikradio ist zu empfangen über die Frequenz 96.9 MHz.


Das Dock18 ist eine Einrichtung für kreatives Medienschaffen. Immer wieder werden spannende Anlässe, Workshops und Meetings abgehalten. Leiter des Docks ist Mario Purkathofer. Als Radiomoderator und DJ ist auch Claudio Zopfi im Dauereinsatz!
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Gestern Abend war ein Apero von mehreren Basislager-Containern (eingeladen wurde ich von weblotion.ch). Das Wetter war sehr schön und so kann man auf diesen Fotos etwas genauer sehen, wei das Lager aussieht. Oben übersicht aufgenommen aus der 3.Etage des Gebäudes Nr.28.

Detailansicht eines Komplexes. Rechts neben den Gerüstetreppen ein Lift, der gebaut aber von der Stadt nicht abgenommen wurde.

Der Weiher im Zentrum der Komplexe. Aktuell befinden sich Frösche darin, deren Gequake ununterbrochen zu hören ist.

Die fahrbare Küche sieht man auf dem vierten Foto. Günstig gibt es Menüs zum Mitnehmen oder geniessen auf den Biertischen/Bänken dahinter.
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Nebst den Russichen Zeichentrickfilmen wie Winni Puch oder Tscheburashka gab es viele ambitionierte KünstlerInnen, die Kinderbücher und Märchen illustriert haben. Oft sind es mit Aquarellfarben erstellte Zeichnungen, Holzstiche und Kohleillustrationen.
copyright beim as verlag zürich
Lorenz Saladin – Tod am Khan Tengri ist ein Buch mit Fotos von Lorenz Saladin (1896–1936). Die Aufnahmen überdauerten die Jahrzehnte in Familienbesitz. Bei Recherchen stiessen Emil Zopfi und Robert Steiner auf die Hinterlassenen Fotos des Alpinisten.
Im Buch sind die verschiedenen Bergexpeditionen im Kaukasus, dem Pamir und zu Letzt im Tienshan in Bild und Text dokumentiert. Die Fotos die Lorenz Saladin selber gemacht hat sind sehr eindrücklich. Einerseits die eisigen Berglandschaften dieser Hochgebirge und andererseits ethnographische Aufnahmen von kirgisischen, usbekischen und anderen zentralasiatischen Menschen.
Wer das Buch kaufen möchte kann dies bei Buch.ch oder im Fachbuchhandel tun.
Wer gerne in die Berge geht und sich für Literatur interessiert kann auch an den geführten Berg/-Lesetouren von Emil Zopfi noch dieses Jahr teilnehmen. Weitere Informationen dazu findet man unten bei den Links.
Links zum Thema:
- Kurzinfo bei Zopfi.ch
- Buch bestellen (buchch)
- Zopfis Berg-Blog
- Zopfi.ch (Lesungen/Berglesungen)
foto by r.wiedenmeier
Gestern fand im Dock 18 (Rote Fabrik) die C64 Nacht Statt. Dabei präsentierte bei Beginn des Events C1audio sein Computerinstrument Misuco (Midi Surface Controller). Ein Tablet PC mit selbstprogrammierten Java Scripts.
Hier der erste von zwei Videos, die ich gestern mit dem HTC Desire aufgenommen habe. Die Gespräche mit anwesenden Computerspezialisten, Hackern und Entwicklern waren sehr originell.
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Links zum Thema:

Dies sind die neusten Handtaschen von der Künstlerin Aishan aus Kasachstan. Die Handtaschen sind Unikate hergestellt aus selbstgewobenem Gobelin-Stoff.
Die Handtaschen befinden sich in Zürich, es fallen teure Versandkosten aus Kasachstan weg. Bei Interesse kann man die Taschen auch besichtigen. Dafür untenstehendes Kontaktformular ausfüllen oder unter der Nummer 079 314 01 50 anrufen.
Sie können die Handtaschen über das folgende Kontaktformular bestellen. Geben Sie einfach im Feld ‘Nachricht’ die Taschennummer an. Falls Sie Fragen zu den Produkten haben können Sie das Formular ebenfalls dazu verwenden.
Die Taschen Nr. 14,30,31 sind bereits reserviert!
fotos by r.wiedenmeier
Gestern war in Almaty in der Galerie Tengri Umai die Vernissage zu Nicolas Journoud’s Comicbuch Ex-Patria. Dabei hat er seine Biographie in Kasachstan verarbeitet und lustige oder auch absurde Situationen mithilfe des Mediums Comic verarbeitet.
grafik by n.journoud
Nicolas lebt schon seit fast vier Jahren in Almaty und hat für Kunstschulen und später das Magazin Vox Populi gearbeitet. Jetzt konzentriert er sich wieder vermehrt dem Zeichnen von Comic. Auf seiner Webseite (Link unten) kann man sich einen Überblick über sein Werk verschaffen. Kürzlich ist der erste Comic Band als gedruckte Version erschienen. Dieser kann über Amazon bezogen werden.
Links zum Thema:
- Nicloas Journoud Webseite (Ex-Patria)
Der Internationale Frauentag besteht schon seit 1911. Damals wurde er in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz zum ersten Mal gefeiert. In Moskau wurde 1921 der 8.März zum internationalen Gedenktag – und arbeitsfreier Tag eingeführt.
In Angola, Armenien, Aserbaidschan, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Guinea-Bissau, Kasachstan, Kambodscha, Kirgisistan, Laos, Madagaskar, Moldawien, Mongolei, Nepal, Russland, Sambia, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan, Uganda, Ukraine, Usbekistan, Vietnam, Weißrussland, und Zypern ist der 8. März bis heute ein nationaler Feiertag.
In Kasachstan ist Tage zuvor schon an jeder Strassenkreuzung ein Grossmütterchen mit importierten Holland-Rosen zu sehen – und die Kauffhäuser schlachten den Tag bis ins Letzte aus.
Ich wünsche allen Leserinnen einen schönen Frauentag!
Gestern Abend wurde im Kastejev Museum die Ausstellung “Bewegte Zeit – Erzählte Zeit” eröffnet. Der deutsche Konsul, wie auch Vertreter des Goethe Instituts und die Kuratorin Jule Reuter hielten die Eröffnungsrede. Die Ausstellung widmet sich in fotografischen Zeitdokumenten den Jahren 1989-2009. Vierzehn KünstlerInnen zeigen ihre Werke – dabei sind auch kasachische Künstler wie Erbossyn Meldibekov und Oksana Shatalova. Begleitend zur Ausstellung ist auch ein Katalog erschienen mit der ISBN Nr. 978-3-939670-30-8
Oben die Fotos von der Vernissage. Die Ausstellung ist Teil des Deutschlandjahres in Kasachstan 2010. Weitere Informationen findet man auf der unten angegebenen Webseite, die ich programmieren durfte.
Links zum Thema:












Der Gedankenbörsen-Blog wird von R.Wiedenmeier (Schweiz/Kasachstan) geschrieben.