Artikel in der Kategorie: kunst

ansichtskartensammlung by r.wiedenmeier (sovietpostcards.org)
Будьте здоровы, живите богато,
А мы уезжаем до дому, до хаты.
Мы славно гуляли на празднике вашем,
Нигде не видали мы праздника краше.
Как в вашем колхозе широкое поле,
Пускай же для счастья цветет ваша доля.
Пусть будут на речках да светлые воды,
Пусть плавают в речках гусей хороводы.
Чтоб на поле жито дружней колосилось,
Чтоб сало в кладовке все время водилось,
Чтоб в печке горячей шипела бы шкварка,
А к ней, если надо, нашлась бы и чарка.
Чтоб к вам приезжали желанные гости,
Чтоб люди на вас не имели бы злости.
Чтоб дружной работою вашей бригады
Все были довольны, довольны и рады.
Еще пожелать вам немного осталось:
Чтоб в год по ребенку у вас нарождалось,
А если, по счастью, и двое прибудет
Никто с вас не спросит, никто не осудит.
Так будьте здоровы, живите богато,
А мы уезжаем до дому, до хаты.
А мы уезжаем до дому, до хаты.
До дому, до хаты.
Так будьте здоровы, живите богато,
А мы уезжаем до дому, до хаты.




Link zur Webseite www.aishan.ch
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Die neue Kollektion von Aishans Handtaschen, schauen Sie sich auf Ihrer Webseite um und geben Sie doch auf Facebook ein Like! Bei Interesse an den Werken bitte über Aishans Webseite Kontakt aufnehmen.
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Letzten Samstag (1.12.2012) war im Kunsthaus Glarus Vernissage. Dabei wurde die Weihnachtsausstellung eröffnet, bei der zwei Dutzend Glarner Künstlerinnen und Künstler ihre Werke zeigen. Claudio Zopfi, der Gewinner des Fokus Preis 201o konnte einen ganzen Saal des Kunsthauses selber gestalten. Dies hat er auch mit aufwendigen und selbstprogrammierten Elektronikkomponenten gemacht. Eine interaktive Multimedaiaausstellung war das Resultat.
Susanna Zopfi und Anne Bachmann sind Younikat. Die beiden Frauen haben ihr Atelier gleich neben dem Bahnhof Hardbrücke, vis à vis des Prime Tower. Ende letztes Jahr hatte man die Gelegenheit an einem Tag der offenen Tür die Ideen anzuschauen. Eindrücklich und bis ins letzte Detail gestaltete Geschenke etwas abseits des schnell vergänglichen Konsumwahns werden kreiert. Vor allem die Drei Wünsche in Buchennusshüllen und die Fliegenden Tiere sind extra erwähnenswert.
Die verschiedenen Produkte, welche unter Anderem in sozialen Werkstätten erstellt werden sind über den eigenen Shop auf der Webseite von Younikat bestellbar.
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Im Dock 18 in der Roten Fabrik fand am 11.11.2011 ein Abend zum Thema Fotografie, Selbstportraits statt. Ein illustrer Kreis an Teilnehmerinnen und Teilnehmern brachte es auf die Rekordzahl 111. Mario Purkathofer stellte die von den Teilnehmern eingereichten Fotos (Facebook Profilfotos) vor und interagierte zum Teil mit den Menschen hinter den Portraits. Die Neue Webseite des Dock18 ist dazu gut geeignet denn im Hauseigenen Chat loggen sich immer einige Leute ein, welche dann Kommentare hinterlassen, zum live übertragenen Videostream. Das ist auch das Gute, wer nicht die Zeit oder Muse hat kann sich jeden Freitag ab 21.00 auf der Seite einloggen und live mitverfolgen, was im Dock abgeht.
Bei den Teilnehmerinnen zu den 111 Selbstportraits waren unter anderem Künstlerinnen und auch Jungpolitikerinnen anzutreffen.
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Im Kunstgespräch Roger Levy (kulturtv.ch) und Bruno Schlatter (noseland.ch). Ein spannendes Gespräch im Dock18 in der Roten Fabrik über Mikronationen. Inklusive Filmvorführung und biografischem Gespräch.
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Im neuen Trendquartier um den Prime Tower haben sich auch Kunstbetriebe niedergelassen. Insbesondere die beiden international renommierten Galerien Eva Presenhuber und Peter Kilchmann. Gleich hinter dem grünen Glasturm befinden sie sich im Gebäude ‘Diagonal’. Auf viel Fläche und bis ins letzte Detail durchdacht kann man sich regelmässig spannende Ausstellungen zeitgenössischer Kunst anschauen. Wie oben zu sehen lohnt es ich auch auf die Toilette zu gehen.

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Mit dem Lift oder über die Treppe erreicht man auch die 2.Galerie, diejenige von Peter Kilchmann im Gebäude. Man hat eine schöne Sicht aufs gesamte Maag Areal, welches noch in grossem Wandel begriffen ist. In der Galerie fällt als Erstes der Boden auf. Aus rauen Holzlatten aneinandergefügt hebt sich die Galerie vom sonst üblichen Grau ab.
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Aus der Sammlung Sowjetische Kriegsdenkmäler. Eindrücklich an diesem Postkartenset: Die Auflage betrug 1968 5 Millionen Stück. Wäre interessant, wenn man herausfände, wieviele es jetzt noch sind. Auch imposant die grösse der einzelnen Statuen. Diejenigen auf der Karte oben (Mutter Heimat Statue in der Ukraine) ist 62 Meter gross und der Sockel ist nochmals 40 Meter hoch.


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Das Textilmuseum St.Gallen zeigt aktuell und noch bis Ende 2011 die Ausstellung “STGall – Die Spitzengeschichte”. Das Museum besitzt di wohl bedeutendste Sammlung an Spitzen-Textilien. Viele stammen aus St.Gallen selber oder umliegenden Kantonen. Es ist eindrücklich mit welcher Ausdauer und Geduld die Schaffer dieser Werke arbeiteten. Zuerst zu Hause oder in kleinen Gesellschaften und später in grossen Fabriken wurden für Adelshäuser und gut betuchte Spitzen zur Verzierung der Kleidungsstücke hergestellt. Meistens in Weiss und Schwarz.
In der Ausstellung steht auch ein Spitzen Stickstuhl, der mechanisch angetrieben wird. Eine Fachfrau zeigt dem interessierten Besucher wie das Ganze funktioniert und gibt auf Fragen sehr gute Antworten.
Das Museum selber ist in einem wunderschönen Gebäude im Zentrum St.Gallens, unweit des Bahnhofs untergebracht.
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Am letzten Freitag wurde die Ausstellung mit dem Titel ‘Unter Strom. Kunst und Elektrizität’ in der Shedhalle eröffnet. Eine Reihe Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten zum Thema. Es hat dabei ganz originelle Arbeiten, wie ein Laserstrahl in einem dunklen Raum, der in ein Aquarium leuchtet oder auch Kunstwerke, die man bedienen muss, damit sie erst Wirkung zeigen. Viele Arbeiten sind auch im Sinne konzeptioneller Kunst zu verstehen. Das heisst, dass man sich anstrengen muss, die Hintergründe eines Werks zu erfahren, bevor man dessen Bedeutung versteht. Die Ausstellung dauert nur bis am 18.Oktober und ein Besich lohnt sich.
Infos zum Thema:
fotos by r.wiedenmeier
Rund um die Rote Fabrik wurden in den letzten Tagen die Wände neu mit der dort üblichen Kunstform – Dem Graffiti verziert.
Der grösste internationale Graffiti-Jam der Schweiz, das „Meeting of Styles“, macht vom 3. bis 5. Juni wieder Halt in der Roten Fabrik. Zum neunten Mal wird hier am Auffahrt-Wochenende die Spraykunst auf höchstem Level zelebriert mit Profis unter anderem aus den USA, Australien, Deutschland, Italien und Portugal. Den Fokus legt die Organisation jedoch auf Schweizer Graffiti-Künstler, um ihnen eine kreative Plattform zu bieten, da legale Flächen von Jahr zu Jahr schwinden.
Bei einem Spaziergang konnte ich mich vom Resultat des Anlasses überzeugen. Doch so überzeugend war das Ganze eben nicht. Wenn man die ständig ändernden Graffiti-Moden über die Jahre gewohnt ist braucht es schon etwas Besonderes. Auffallend ist , dass die ganzen Mauern grundiert wurden und in schönen Abständen die Künstler ihre Werke auf die Wand sprayten. Ein gelungenes Werk befindet sich gleich beim Eingang der Roten Fabrik – dort wo sich das Dock18 befindet:


Gestern war ich zum ersten Mal in Unterägeri. Der Anlass war die Ausstellung der Künstlerin Tatiana Shitikova (1974).
Tatiana Shitikova, geboren und aufgewachsen in St.Petersburg schloss die dortige Kunstschule mit Diplom ab, fand mit den Jahren ihren eigenen Stil und malt nun hauptsächlich Ölbilder. Die am Wochenende eröffnete Ausstellung im “Haus am See” in Unterägeri mit dem Titel “Zentralschweiz. Farblich(t)” widmet Sie dabei ihrer neuen Heimat, der Innerschweiz.
Links zum Thema:
foto by r.wiedenmeier
Kunst im öffentlichen Raum - Brunnen beim Bahnhof in Zug.
Hier wieder einmal ein kurzer sowjetischer Zeichentrickfilm zum Anschauen. Nebst den Populären wie Winni Puh gab es jede Menge sehr künstlerisch gefärbte Versuche.
screenshot by wiedenmeier

Hier kann der Trickfilm Эксперимент angeschaut werden (7’45”)
fotos by r.wiedenmeier
Beim gestrigen Public Domain Day wurde das neue Jahr (2011) begrüsst und es wurden die Toten geehrt. Alle Künstler, Kulturschaffende wie auch Wissenschaftler die anno 1940 verstorben sind haben mit dem Verfall des geistigen Eigentums nach 70 jahren ihre Werke der Öffentlichkeit überlassen.
Auch die Jugend, insbesondere die ganz Kleinen konnten den gestrigen Event im Cabaret Voltair geniessen und gleichzeitig ihr kratives Potential ausschöpfen!
fotos copyright by r.wiedenmeier
Das Motto von letztem Freitag “Supermario und Prinzession trinken gratis!” – Dabei tauchte tatsächlich der Eine oder Andere Supermario auf. Einer war dem Vorbild zum Verwechseln ähnlich.
Ansonsten gab es am Abend einen Vortrag zum Thema “Tour d’horizon durch die Kunstform des Spiels mit der Medienkunstgruppe“.
Auszug aus der Facebookgruppe von Dock18 zum Spieleabend : “Die Kunst mit Spielen oder das Spiel mit Spielen ist so alt wie die Games selbst. Dabei bedienen sich die Künstler des Repertoires der Games angefangen bei der Inszenierung, Grafik über den Sound bis zum Gameplay: SpaceInvaders bringt die Spielfiguren zurück in die Stadt und zementiert sie …an Wände, bei Mobiles Kino (CH-Basel) wird aus einem Videoprojektor eine Konsole, BioPong (AT-Wien) setzt als Ball bei Pong eine Kackerlacke ein, in wardrive(CH-and-or.ch) kämpft man mit einem NintendoDS gegen Wlan-Hotspots in der Umgebung, Niclas Roy (D) baut ein “mechanisches ” Pong, bei Nybble-Engine (AT-Wien) geht der Egoshooter in der Modifikation unter, bei Jodi (NL) verschwinden auf einmal die Wände, bei Laichenberg verschwinden die digitalen Leichen nicht mehr, not-so-noisy (CH) verfilmt ein Spaceinvadersspiel im Kino und in einem der Beispiele macht sich jemand sogar selbst zum 3rd-Person Game. It’s playtime, heisst es in dieser Kunstform.”
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Für die Kulturelle Entwicklung in Kasachstan sehr wichtig sind Ornamente. Sie sind Teil der Nomadenkultur und fanden Verwendung auf Decken der Jurten, Geschirr und Schmuck. Später wurden die alten Ornamente, welche oft einen Bezug zur Natur haben auch auf befestigten Bauten wie Mausoleen oder Moscheen verwendet.

Ausschnitte aus einem Buch mit einer Sammlung solcher Ornamente und Anleitungen zu deren Herstellung. Während der Zeit der Sowjetunion, da die Einheit und Gleichheit oberste Priorität hatte gingen viele Traditionen der Nomadenkultur Kasachstans verloren. Dennoch wurden auch in der Sowjetischen Architektur Nationale Unterschiede berücksichtigt und wer in einer Kasachischen Stadt die Betonbauten genau anschaut wird die traditionellen Ornamente in Fassadenelementen, Zäunen und Eingangsbereichen wiedererkennen.



Seit ein paar Jahren liegt die Ornamentkunst wieder im Trend, staatlich gefördert werden Kunststudenten, die ein traditionelles Handwerk lernen. Ebenso werden flächendeckend Symbole wie das Sonnensymbol (Rauchabzug) der Jurte verwendet. Ein Grossteil der neu gegründeten Firmen Kasachstans benützen in irgendeiner dieses Zeichen in ihrem Logo.
fotos by r.wiedenmeier
Gestern fand die Vernissage zur Ausstellung “Überblendungen. Das Zukünftige rekonstruieren” in der Shedhalle Zürich statt. Folgende Künstlerinnen und Künstler nehmen an der Ausstellung teil:
Zbynek Baladran (CZ), Rossella Biscotti (I/NL), Daniela Comani (I/D), Christoph Draeger (CH/USA), Karen Geyer (D/CH), Hofmann&Lindholm (D), Knowbotic Research (A/CH/D), Uriel Orlow (CH/UK), Suzanne Treister (PL/UK), Sarah Vanagt (B), Miriam Visaczki (D).

Von den Teilnehmenden habe ich vor wenigen Monaten Alexander Tuchacek und erst kürzlich Christian Huebler kennengelernt. Beide dozieren an der zhdk (kunst+medien). Zusammen bilden Sie mit Yvonne Wilheml Knowbotic Research. Mit ihren Kunstprojekten sind Knowbotic Research schon viel in der Welt herumgekommen. Und sie machen spannende Projekte.
in der Ausstellung Überblendungen. Das Zukünftige rekonstruieren sind Knowbotic Research mit einer Videoarbeit vertreten.
Links zum Thema:

Peter Wiedenmeiers Digital Paintings entstanden schon ab 1998. Jetzt habe ich auf einer alten Festplatte noch einmal 366 solche elektronische Kunstwerke gefunden. Diese sind über den untenstehenden Link zugänglich. Weitere Informationen über Peter Wiedenmeier und dessen Kunstwerke sind über www.wiedenmeier.ch – Verschiedenes erhältlich.
Links zum Thema:
fotos by r.wiedenmeier
Gestern fand die Saisoneröffnung der Galerien Zürichs statt. Aussersihl (Kreis4). Jeweils vor den Galerien stehen Menschentrauben herum und diskutieren über Kunst, Kultur und Lifestyle. Es ist ein gut organisierter Event und das Geld scheint in nicht zu geringen Mengen zu fliessen – womit gemeint ist, dass Kunst weiterhin als Anlage einen grossen Stellenwert hat.
Interessant ist, wenn man von Galerie zu Galerie hüpft und sieht, wie sich das Stammklientel voneinader unterscheidet. In der Bekleidung, der Altersgruppe und eben Zahlungsfähigkeit;)

Einen sehr guten Eindruck machte dabei die Perla Mode Galerie an der Langstrasse. Wer sich einmal einen halben Tag Zeit nehmen möchte und die verschiedenen Kunsträume in Aussersihl anschauen will kann unten bei den Links auf dzg.ch klicken.
Links zum Thema:
- dzg.ch (die zürcher galerien)
Die vier neusten Gobelin-Kunstwerke von Aishan sind verkäuflich. In Handarbeit erstellt Aishan einen Gobelin ab Skizze in einem bis zwei Monaten. Die Gobelins befinden sich in der Schweiz.




Bei Interesse oder Fragen an die Künstlerin füllen Sie bitte folgendes Kontaktformular aus. Preise nach Anfrage. Sind verhandelbar.
Matt Simmonds aus England, der selber C64 Chiptune Musik hardcoded beteiligt sich mit einem Skript am Geschehen zur WM 2010. Er hat den Vuvuzela Sound künstich nachprogrammiert.
Laut Angaben auf seiner Profilseite hat Matt über 20 Jahre Musik für Computerspiele programmiert!
Hier seine Youtube Videos.
Und hier ein paar Beispiele die Simmonds programmiert hat. Richtige Chiptune C64 Beispiele. Der Sound gehört zum Besten, was ich aus diesem neuen Genre gehört habe! Die Stücke und Weitere können unter 8Bit Collective (siehe Link unten) heruntergeladen werden.
Links zum Thema:
by r.wiedenmeier
Die Skizze und im Gedankenbörsen-Blog folgende Skizzen stammen aus den Jahren 2003-2005. Die Arbeiten veröffentliche ich zum ersten Mal.
foto by r.wiedenmeier
Gestern fand im Dock 18 (Rote Fabrik) die C64 Nacht Statt. Dabei präsentierte bei Beginn des Events C1audio sein Computerinstrument Misuco (Midi Surface Controller). Ein Tablet PC mit selbstprogrammierten Java Scripts.
Hier der erste von zwei Videos, die ich gestern mit dem HTC Desire aufgenommen habe. Die Gespräche mit anwesenden Computerspezialisten, Hackern und Entwicklern waren sehr originell.
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Links zum Thema:

Dies sind die neusten Handtaschen von der Künstlerin Aishan aus Kasachstan. Die Handtaschen sind Unikate hergestellt aus selbstgewobenem Gobelin-Stoff.
Die Handtaschen befinden sich in Zürich, es fallen teure Versandkosten aus Kasachstan weg. Bei Interesse kann man die Taschen auch besichtigen. Dafür untenstehendes Kontaktformular ausfüllen oder unter der Nummer 079 314 01 50 anrufen.
Sie können die Handtaschen über das folgende Kontaktformular bestellen. Geben Sie einfach im Feld ‘Nachricht’ die Taschennummer an. Falls Sie Fragen zu den Produkten haben können Sie das Formular ebenfalls dazu verwenden.
Die Taschen Nr. 14,30,31 sind bereits reserviert!
fotos by r.wiedenmeier
Gestern war in Almaty in der Galerie Tengri Umai die Vernissage zu Nicolas Journoud’s Comicbuch Ex-Patria. Dabei hat er seine Biographie in Kasachstan verarbeitet und lustige oder auch absurde Situationen mithilfe des Mediums Comic verarbeitet.
grafik by n.journoud
Nicolas lebt schon seit fast vier Jahren in Almaty und hat für Kunstschulen und später das Magazin Vox Populi gearbeitet. Jetzt konzentriert er sich wieder vermehrt dem Zeichnen von Comic. Auf seiner Webseite (Link unten) kann man sich einen Überblick über sein Werk verschaffen. Kürzlich ist der erste Comic Band als gedruckte Version erschienen. Dieser kann über Amazon bezogen werden.
Links zum Thema:
- Nicloas Journoud Webseite (Ex-Patria)

Auf Youtube kann man meine Videos ansehen, in den letzten drei Jahren habe ich über vierzig Kurzfilme erstellt und hochgeladen. Einzelne Videos wurden schon über 25’000 Mal betrachtet und haben jede Menge Kommentare ausgelöst. Ich freue mich immer über Rückmeldungen und weitere Kommentare auf der Youtube-Seite oder hier auf dem Gedankenbörsen-Blog.
Links zum Thema:

Plattenbauten sind das wohl markanteste, was die Sowjetunion in Kasachstan hinterlassen hat. Die meisten Städte bestehen überwiegend aus solchen Betonklötzen. Es gibt sie in verschiedensten Variationen und Grössen. Normalerweise verfügen die Gebäude über drei bis acht Stockwerke. Ab sechs Stockwerken ist meistens ein Lift eingebaut. Ich habe nun meinen Blick etwas auf den Eingang und die Treppenhäuser dieser Wohnsilos konzentriert.
Im Normalfall sind die Eisentüren in einem Türkisfarbton gehalten. Manchmal gibt es aber auch braune und blaue Variationen. Über der Tür ist eine Betonplatte horizontal gelegt, sie soll wohl gegen den Regen schützen. Oft aber möchte man lieber ins Haus gelangen, ohne unter einer solchen Platte durchzumüssen. Denn die Metallfassung rostet fast immer und der Zement bröckelt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis mal Jemand eine solche Platte auf den Kopf kriegt.
Die Türen, das scheint auch Sowjetische Einheitsordnung zu sein müssen immer übersät sein mit Dutzenden von Papierfetzen. Da werden Wohnungen gesucht, allerhand Dienstleistungen angeboten. Vom Internetzugang über den Englischkurs bis zu Japanischen Kampfsportarten.

Um den Eintritt ungebetenen Gästen zu verwehren sind an den Türen Schlösser angebracht mit zehn Metallknöpfen. Und der Bewohner muss einen Code wie 367 eingeben. Tatsächlich sind diese Schlösser häufig unbrauchbar. Im Winter sind Sie meistens eingefroren und wenn man kein Feuerzeug hat, dann kann man Schwierigkeiten bekommen, in die eigene Wohnung zu gelangen. Oft sind die Knöpfe mit dem Code auch so oft benutzt worden, dass Niemand Schwierigkeiten hat, den Code zu erkennen.
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Peter Wiedenmeier (1948-2007) war ein begnadeter Zeichner und ein ganz spezieller Mensch. Jetzt, zwei Jahre nach seinem Tode wurde aus seinen Skizzen ein dreiteiliger Katalog erstellt. Die Vernissage dafür findet am 15. November um 11.30 im Kunstzeughaus Rapperswil statt.
Wenn ich zu Peter an die Konradstrasse auf Besuch ging sass er an seinem mit Computer-Bildschirmen übersäten Schreibtisch und kritzelte auf seinem Wacom-Tablett eine neue Zeichnung. Meistens aber zeichnete Peter in Notitzblöcke. Diese Vorlage wurde auch für die Katalog-Trilogie “Peter Wiedenmeier – Wegen Schneefall abgesagt” erschienen beim Howeg Verlag verwendet.
Damit Jedermann/Jedefrau sehen kann, was Peter in unzähligen Lebensstunden aufs dünne Papier gebannt hat, habe ich eine kleine Auswahl an Skizzen in einer Virtuellen Galerie zusammengefasst. Diese Galerie erreicht man über den untenstehenden Link.

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Handtaschen Unikate aus Kasachstan – Die in aufwendiger Arbeit hergestellten Handtaschen von Aishan sind in der Schweiz erhältlich. Zum Einen können einige Exemplare direkt in der Galerie Anara beim Schaffauserplatz in Zürich (Weinbergstrasse 157) gekauft werden.

Diese Vier Taschen sind in der Galerie Anara zu kaufen.

Diese beiden Taschen können per Mail an mich bestellt werden (rafaelw[at]gmx.ch) . Sie befinden sich ebenfalls in der Schweiz und können bei Kaufinteresse angesehen werden / oder per Post zugesandt werden.
Hier kann man wietere Textilkunstwerke von Aishan auf ihrer eigenen Webseite anschauen. Aishan führt auch Arbeiten auf Kundenwunsch aus. Auch dafür bitte ich Sie mir eine Email zukommen zu lassen oder auf ihrer Webseite das Kontaktformular auszufüllen.
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Annelies Štrba stellt aktuell in der Galerie Seminarerum / Zürich aus. Annelies ist im Oktober 1947 in Zug geboren. Mich persönlich beeindrucken ihre früheren Arbeiten sehr, als sie ihre Familie vorzüglich mit Schwarz/Weiss Fotos dokumentierte. Mit diesen Aufnahmen hatte Annelies auch internationale Erfolge und sie gilt bis jetzt als eine der wichtigsten Schweizer Kunstfotografinnen.
Ich war an der Vernissage in der Galerie Seminarerum. Die Werke von Annelies wurden somit in einer sehr speziellen Atmosphäre ausgestellt. Bis ich die Galerie gefunden hatte verging auch etwa eine halbe Stunde. Oberhalb des Hottingerplatzes, in der Nähe des Kinderspitals in einer ziemlich gehobenen und äusserst ruhigen Gegend befindet sich die Galerie in einem Privathaus. Auf den Fotos zu sehen ein Teil des Interieurs.
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Der Gedankenbörsen-Blog wird von R.Wiedenmeier (Schweiz/Kasachstan) geschrieben.