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Zürich / Wien – ZRH / VIE . Aufnahmen von den beiden Flughäfen Zürich und Wien-Schwechat. Dazwischen ein paar Wolken und Bergansichten aus der Luft.

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Wien – City Airport Train. Mit dem CAT, welcher seit 2003 Passagiere von Wien Mitte zum Flughafen Wien fährt erreicht der Reisende sein Ziel in 16 Minuten. Wirklich praktisch ist die Option gleich in Wien Mitte für den Flug einzuchecken und das Gepäck abzugeben. Eine einfache Fahrt kostet 12 Euro.

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Wien –  Wiener Seccession. Die Wiener Secession wurde am 3. April 1897 von Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich und weiteren Künstlern gegründet. Das Ausstellungsgebäude wurde 1897/98 von Joseph Maria Olbrich als Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst errichtet. Das Gebäude ist einer der grossen Publikumsmagnete in Wien und gut mit den ÖV über die U-Bahnstation Karlsplatz (U1, U2, U4) erreichbar.

Ganz in der Nähe wurden auch die Aufnahmen gemacht mit den Jugendstilhäusern, diese befindet sich Vis à Vis des bekannten Wiener Naschmarkts.

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Wien –  Donaustadt. Die Grossüberbauung Trabrenngründe wurde zwischen 1973 und 1977 erbaut. Die Wohnhausanlage wird von der Bevölkerung „Rennbahnweg“ genannt und ist eine der grössten Gemeindebauten der Stadt Wien. Insgesamt befinden sich in der Grossüberbauung Trabrenngründe 2’424 Wohnung in 59 Treppenhäusern.

Geplant wurde die Siedlung durch folgende Architekten: Fritz Gerhard Mayr, Walter Vasa, Brigitte Wiedmann

In Sachen Kunst am Bau befindet sich in einem Innenhof der Brunnen Vegetative Skulptur von Hans Muhr (geb. 1934).

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Wien –  Floridsdorf. Die Grossüberbauung Franz-Koch-Hof wurde zwischen 1975 und 1978 erbaut. Die Wohnhausanlage wurde in Betonfertigteilen errichtet und erstreckt sich in drei voneinander getrennten Wohnhausgruppen auf dem weitläufigen Gelände zwischen Mitterhofergasse – Ödenburger Straße – Znaimer Gasse – Trillergasse – Jedlersdorfer Straße. Der Franz-Koch-Hof verfügt über 1’425 Wohnungen und  die höchsten Gebäude sind bis zu 17 Stockwerke hoch.

Bei einer umfänglichen Sanierung 2002 wurde auch das neue Farbkonzept erarbeitet, durch die Architekten Reinhard Haslwanter und Hans Weigand.

Geplant wurde die Siedlung durch die Wilhelm Sedlak GesmbH.

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Wien –  Floridsdorf. Der Heinz-Nittel-Hof wurde zwischen 1979 und 1983 erbaut. Die Wohnüberbauung umfasst vier Wohnblöcke meistens 8 Stockwerke hoch. Der Hein-Nittel-Hof verfügt über 1’430 Wohnungen und  1’200 Auto Abstellblätze in Tiefgaragen.

Als Besonderheit verfügt der Heinz-Nittel-Hof über : Acht Dachschwimmbäder, 15 Saunen, einen Kindergarten und zwei Geschäftszeilen.

Geplant wurde die Siedlung vom österreichischer Architekt Harry Glück (1925 – 2016), welcher auch die Grossüberbauung Alt-Erlaa gestaltet hat.

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Wien –  Floridsdorf. Dieser 21. Wiener Gemeindebezirk befindet sich in einer grösseren Transformation. Es entstehen viele neue Wohnüberbaaungen, was auch mit der wachsenden Bevölkerung zu tun hat. 2001 waren es noch 128’000 Einwohner, 2015 bereits 151’000. Auf den Aufnahmen zu sehen sind die beiden neusten und höchsten Gebäude von Floridsdorf, zum Einen ist dies der CityGateLiving Tower (CGL-Tower) mit 100 Metern Höhe und zum Anderen der Leopold Tower mit 85 Metern Höhe.

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Wien –  Skyline. Die Hauptstadt Österreichs gesehen vom Turm des Stephansdoms, welcher über 343 Treppenstufen erreichbar ist und insgesamt eine Höhe von 136,4 Metern hat.

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Wien –  Hauptbahnhof. Der neue Wiener Hauptbahnhof wurde offiziell am 10. Oktober 2014 eröffnet, erste Teilabschnitte wurden jedoch schon 2012 in Betrieb genommen. Der neue Bahnhof verfügt über 12 Gleise und wird täglich von  ca. 1’100 Zügen angefahren. Geplant wurde das Vorhaben von den drei Architektur-firmen:

Eine Konstruktion die jedem Reisenden ins Auge fällt (besser als auf den Kopf) ist die Dachkonstruktion über den Bahnsteigen. Sie wurde von der Firma „Unger Stahlbau“ aus Österreich realisiert.

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Wien –  Das Wiener U-Bahn-Netz besteht zurzeit aus fünf U-Bahn-Linien (U1–U4 und U6), ist 83,1 Kilometer (davon 41,8 Kilometer beziehungsweise 50,3 Prozent unterirdisch) lang und verfügt je nach Zählweise über 98 beziehungsweise 109 Stationen.

Die U-Bahn wurde 1978 offiziell eröffnet.

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