Artikel in der Kategorie: schweiz

ansichtskarten by r.wiedenmeier
Ansichtskarte des Kirchleins von Braunwald. Die Karte wurde 1916 versendet. Aufgenommen und vertrieben über den Verlag ‘E. Jeanrenaud, Phot. Glarus’.


ansichtskarten by r.wiedenmeier
Braunwald in alten Photochom Ansichtskarten. Hier 7 Ansichtskarten mit der Landschaft in und um Braunwald. Die Karten stammen vorwiegend aus den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts.

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Hier die Fotos vom heutigen 1.Maiumzug im Stadtzentrum Zürichs. Bei schönem sonnigem Wetter zogen mehrere Tausend Menschen friedlich durch die Strassen und wollten Selbige zum Teil lautstark für sich in Anspruch nehmen. Der Umzug hatte ein buntes Gemisch von Gewerkschaften, Jungsozialisten, Jungen Grünen und auch Kurdenverbänden wie auch jeder Menge Sympathisanten zu bieten.

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Neue Fotos aus Bern Wankdorf. Ein Neubaugebiet ähnlich Züri West. Um das Swiss Stadion und Messegelände entstehen jede Menge Neubauten. Direkt neben dem Bahnhof Bern Wankdorf der oben abgebildete Komplex, in welchem eine Medizinschule untergebracht ist.

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Aufnahme auf dem Messegelände Bern.

schreienbachfall mit selbsanft – photoglob // ansichtskarten sammlung by r.wiedenmeier

schreienbachfall mit selbsanft – photoglob // ansichtskarten sammlung by r.wiedenmeier

schreienbachfall selbsanft – louis glaser leipzig 1903 // ansichtskarten sammlung by r.wiedenmeier

schreienbachfall mit selbsanft – trümpi-knobel 1907 // ansichtskarten sammlung by r.wiedenmeier

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Aufnahmen im Neubauquartier hinter dem Bahnhof Oerlikon. Unter Anderem wurden der Andreaspark, zwei neue Gebäude beim Credit Suisse Tower und mehrere Wohnhhochhäuser erstellt.
ansichtskarten sammlung by r.wiedenmeier
ansichtskarten sammlung by r.wiedenmeier
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Hier ein paar sowjetische Ansichtskarten zum 1.Mai.
Links zum Thema:
*Für Publikationen können digitale Abzüge (Scans) gekauft werden.
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Gestern wars in Zürich wie am Meer. Wind, Wellen und blauer Himmel. Dies Ende April.
glarus 1923 – ansichtskarten sammlung by r.wiedenmeier
glarus – blühende bäume 1928
glarus mit glarnerhof und volksgarten 1928
bahnhof glarus 1929
glarus mit kantonsspital 1928
glarus von ennetrösligen 1928
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copyright svw.ch
‘wohnen’ – Das Magazin für genossenschlaftlichen Wohnungsbau. Das Magazin des SVW (Schweizerischer Verband für Wohnungswesen) erscheint 10 Mal jährlich. Nebst dem Thema genossenschaftlich organisiertes Wohnen gibt es in jeder Ausgabe Fotodokumentationen von aktuellen Grossbauprojekten, welche Genossenschaften realisieren. Gerade in Zürich, wo der Wohnungsanteil von Genossenschaften über 20% beträgt und eben in einer Abstimmung festgehalten wurden dass dieser Prozentsatz nochmals steigen darf und soll – wird viel geplant und realisiert.
Der Preis von 48.- CHF pro Jahr inkl. 3 Sonderausgaben ist sehr kulant! Das Magazin lohnt sich nicht nur für Vertreter und Verfechter des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Auch architekturinteressierte, städteplanerisch interessierte und sozial engagierte Menschen finden darin viel Interessantes!
Hier kann das Abonnement bestellt werden: Wohnen bestellen!
ansichtskartensammlung by wiedenmeier

robert geyser/ roger rhyner/ urs heer
Zum 150 jährigen Jubiläum des Brandes von Glarus (1861) wurden einige Originalfotos, aufgenommen von Robert Geyser aufgefrischt und als Postkarten verkauft. Es sind sehr eindrückliche Zeugnisse dieses Ereignisses und der damaligen Zeit entstanden.
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Am Wochenende fanden die Feierlichkeiten zur Eröffnung der neuen Tramlinie Zürich West statt. Dabei konnte man sich Konzerte im Tramdepot beim Escher-Wyss Platz anhören, sich an Ständen verköstigen und kostenlos eine Rundfahrt auf der neuen Strecke zum Bahnhof Altstetten und zurück machen. Eine andere Attraktion war die Möglichkeit aufs Dach des Migros Herdern Gebäudes hochzufahren. Von da aus hatte man eine wunderbare Rundsicht auf den neu entstehenden Stadtteil Zürich West.

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Am 7. Dezember fand im Schweizerhof in Bern der Anlass der Kasachischen Botschaft in der Schweiz zum Unabhängigkeitstag Kasachstans statt. Dieses Jahr war der Anlass besonders, weil Kasachstan das 20. Jubiläum feiert. Damit ist das Land gewissermassen auch erwachsen geworden. Der Unabhängigkeitstag selber findet am 16. Deszember statt. Nebst dem obligaten ausgiebigen Buffet gab es ein schönes Konzert von den Geschwistern Botagoz und Bulat Tynybekov (Violine/Cello).
Eröffnet wurde der Anlass mit einer kurzen Rede vom Botschafter Mukhtar B. Tileuberdi. Nebst vielen Vertretern der Schweizer Wirtschaft konnte man auch designierte Nationalräte treffen und wie auf einem der Fotos zu sehen Peter Finke, den Vorsitzende des Departements für Soziale und Kulturelle Anthropologie.
Es war ein gelungener Anlass im neu renovierten Schweizerhof, direkt neben dem Hauptbahnhof in Bern.
scans by r.wiedenmeier
Eine Broschüre, leider ohne Jahresangabe. Aber wenn noch Lohnkutschen-Gespanne angegeben werden wird das etwa vor hundert Jahren gewesen sein. Schwanden und Umgebung ist der Titel und auf 20 Seiten sind Schwarz-Weiss Forografien und Text vorhandenl.

Nächstes Jahr findet das von der UNO im Jahre 2009 ausgerufene Internationale Jahr der Genossenschaften statt. Auf der ganzen Welt werden genossenschaftlich organisierte Unternehmungen auf diese Geschäftsstruktur aufmerksam machen.
Von grosser Bedeutung ist in der Schweiz vor allem der genossenschaftliche Wohnungsbau. Dieser hatte kurz nach dem Ende des ersten Weltkriegs seine Blütezeit und immer wieder gab es im letzten Jahrhundert Episoden, in denen diese Art des Zusammenlebens richtige Boomphasen erlebte. In den grössten Städten der Schweiz machen die Wohnbaugenossenschaften über 20 Prozent der Mietwohnungen aus.
Im nächsten Jahr, 2012 werden unter anderem vom Dachverband (Schweizerischer Verband für Wohnungswesen) SVW Anlässe, Feierlichkeiten und Info Events durchgeführt. Die Webseite zum Thema ist auch bereits online und wird ständig ergänzt.
Das Thema Wohngenossenschaften hat seit der Abstimmung vom 27.11.2011 noch mehr Brisanz erfahren, für die Vorlage “Bezahlbares Wohnen”, welche mit einem klaren Ja angenommen wurde. Diese sieht vor, dass der Anteil der genossenschaftlich organisierten Wohnungen per Gesetz festgelegt werden sollte.
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Premium Switzerland ist eine Internetplattform (www.premium-switzerland.com) die hochstehende Dienstleistungen an wohlhabende Kunden vermittelt. Peter Zombori hat das Unternehmen Mehrwert-Services Ltd 2004 gegründet und seit damals ist die Plattform ständig gewachsen. Sicher auch im Zusammenhang mit der offiziellen Partnerschaft mit Tourismus Schweiz.

screenshots by premium-switzerland.com
Die ursprünglich angepeilte Zielgruppe der Bankiers hat sich stark ausgeweitet. Vor allem im internationalen Segment der Wohlhabenden Kunden konnte Premium Switzerland einigen Erfolg verbuchen. Dies sieht man unter anderem auch daran, dass die Webseite seit einiger Zeit auf Russisch und Arabisch erscheint.
Nebst dem Vermitteln von Ferienhäusern und Hotels sind die renommiertesten Privatspitäler auf der Plattform und im separat erscheinenden Buch vertreten und auch Kunsthäuser, Galerien sowie Privatbanken haben ihren Platz.
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Zürich Hirzenbach ist eine Wohngegend. Wie selten in Zürich drängen sich mehrstöckige Wohnhäuser auf verhätnismässig geringer Fläche. Die Schulanlage in der Mitte dreier Hochbauten ist flächenmässig wesentlich grösser angelegt und mit viel Beton erstellt worden.

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Zwei schöne Ansichtskarten von Linthal am Ende des Kantons Glarus. Mit dem Selbsanft und Tödi (3614), noch angegeben mit 3623. Zu sehen sind schon die ganzen Textilfabriken, welche am Ende des 19.Jahrhunderts gebaut wurden und dem Kanton Glarus einen wirtschaftlichen Aufschwung garantiereten.
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Der Schreienbachfall ganz am Ende des Glarnerlandes, gewissermassen am Ende der Welt. Weiter hinten kommt nur noch das Tödi Massiv. Schön zusehen auf der Ansichtskarte der Wasserfall, als er noch viel Wasser führte. Später wurde er Zwecks Stromgewinnung gefasst und führt nur noch einen Bruchteil seines Wassers. Im Hintergrund zu sehen ist das Hotel Tödi, in welchem um die Jahrhundertwende auch viele vornehme Personen aus aller Welt ein und aus gingen. Heute ist der Platz nicht sehr attraktiv, denn die Axpo eine der grössten Schweizer Energiegesellschaften baut für Milliarden das Stauwehr Linth Limmern aus, zu einem Pumpspeicherwerk, welches sich wohl nie amortisieren wird.
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Die Hardau-Hochhäuser, ein Markenzeichen der Stadt Zürich wurden zwischen 1976 und 1978 erbaut. Sie wurden nach Plänen von Max Peter Kollbrunner erstellt. Sie sind Wohn und keine Bürohäuser. Seit über dreissig Jahren prägen sie die Skyline von Zürich. Erst seit wenigen Jahren bekommen Sie Konkurrenz von neueren Hochbauten im benachbarten Stadtkreis 5. Der Stadtkreis Hardau, in dem die Wohnhochhäuser stehen wird in letzter Zeit aufgewertet durch umliegende Neubauten und eine umfängliche Arbeit an der Landarchitektur.
Es wäre sicher eine Überlegung wert, in den nächsten Jahren im Sinne der baulichen Verdichtung neue Wohnhochhäuser zu erstellen. Idealerweise sollten auch Baugenossenschaften versuchen solche Visionen umzusetzen.

So hat das Dorf Linthal um die Jahrhundertwende ausgesehen. Zu der Zeit wurden überall im Kanton Glarus Fabriken gebaut und die Textilindustrie kam voll in Fahrt. Die Ansichtskarte wurde aus dem Hotel Tödi ganz am Ende des Tals abgesendet.
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Meilen am Zürisee ist ein überschaubarer Ort. An der Goldküste gelegen scheinen viele derzeit auch Gold schürfen zu wollen. Ein gigantischer Bauboom hat dieses Jahr eingesetzt, überall stehen Krane herum und es werden Baugruben ausgehoben. Wie auf dem obigen Foto zu sehen auch an der Burgstrasse, leicht erhöht neben der Midor Fabrik und über der Dorffeuerwehr. Die Firma W.Schmied AG baut da eigenen Angaben zufolge 7 luxuriöse Null Energie Terrassewohnungen. Was die wohl kosten werden? Abnehmer scheinen im Moment zu finden zu sein, denn Immobilien sind die wohl sicherste Anlage, nebst dem schon erwähnten Gold.

Ein knapper Kilometer weiter Hangaufwärts mit kompletter Sicht über den See wurde erst kürzlich ein Haus im italienischen Stil gebaut. Über Geschmack lässt sich streiten aber eindrücklich ist schon, was da hingeklotzt wurde.

Was in Meilen gut zu beobachten ist, das ist die Tatsache, dass viele dieser neuen Bauten auf Parzellen mit schon bestehenden Immobilien realisiert werden, denn Platz gibt es in diesen stark verbauten Seegemeinden fast keinen mehr. Es werden Gebäude aus den 60er und 70er Jahren oder Ältere angerissen, um den neuen Komplexen Platz zu machen.
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Linthal die hinterste Gemeinde des Kantons Glarus ist auch die Flächengrösste selbigens, mit 131 Quadratkilometern. Während der Industrialisierung zwischen 1870 und 1900 hatte die Gemeinde mehr als doppelt soviele Einwohner als heute. Jetzt sind es noch ca. 1000. Viele Hotels, Restaurants und Geschäfte stehen leer oder sind am verfallen. So auch der Dorfkern Oberdorf – Richtung reformierte Kirche.
Etwas Leben ist wohl in die Gemeinde mit dem Erweiterungsbau des Wasserkraftwerks Linth-Limmern zurückgekehrt. Das zurzeit modernste Pumpspeicherkraftwerk der Schweiz befindet sich in en Bergen oberhalb Linthals im Bau.















Der Gedankenbörsen-Blog wird von R.Wiedenmeier (Schweiz/Kasachstan) geschrieben.