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Hier wieder einmal ein kurzer sowjetischer Zeichentrickfilm zum Anschauen. Nebst den Populären wie Winni Puh gab es jede Menge sehr künstlerisch gefärbte Versuche.
screenshot by wiedenmeier

Hier kann der Trickfilm Эксперимент angeschaut werden (7’45”)

Frischfilm – oder das Youtube des Schweizer Fernsehens. Seit ein paar Tagen nehme ich mit ein paar meiner Filme auf dieser Plattform teil, die einen Grimme-Online Award gewonnen hat.

Man kann für die Filme Voten. Dadurch besteht die Chance, dass die Clips im TV ausgestrahlt werden.
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Der Streetart-Künstler Banksy hat das Intro einer Simspson Folge (MoneyBart) gestaltet. Diese hatte gestern im US TV Premiere.
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Vor wenigen Tagen bin ich beim Stöbern im Netz nach Sowjetischen Filmen auf eine Seite gestossen, die ein unglaubliches Archiv beinhaltet. Neben mehreren Tausend Filmen gibt es ebensoviele Trickfilme und Hörspiele.

Die Webseite heisst arjlover.net – Die Filme stammen direkt von DVDs oder von Fernseh Kanälen. Die Meisten sind in hoher Qualität. Das Herunterladen macht aber nur Spass und Sinn bei einer schnellen Datenverbindung. Die Filme sind oft 1-2 Giga gross.

Jeder Film kann beim Anklicken des Namens in einer Youtube-Vorschau angesehen werden und anschliessend über http/ed2k oder torrent heruntergeladen werden. Viele der gelisteten Filme sind nicht über die Schwarzmarkt DVDs aus dem russichen Raum zu bekommen. Eindrücklich sind auch die Trickfilme! Da hat es jede Menge abstruse Produktionen dabei.
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Meine selbstproduzierten Filme sind alle auf Youtube zu sehen mittlerweile sind schon vierzig Kurzfilme beisammen. Neben meinen Fotografien können die Videos einen Einblick in meine Umgebung (Kasachstan) ermöglichen.
Neben den Filmen, die ich in den letzten zwei Jahren in Kasachstan gemacht habe sind auch einige aus der Schweiz dabei und über zehnjährige Filme aus Costa Rica und der Schweizer Techno/Goa – Szene.
Ich wünsche allen, die die Filme noch nicht gesehen haben viel Spass beim anschauen!
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“Kak Kosaki…” ist eine der originellsten Zeichntrickserien aus der ehemaligen Sowjetunion. Auf dem Gedankenbörsen-Blog können Sie einen dieser Trickfilme ansehen. Er dauert neun Minuten und stammt aus dem Jahre 1969.
Das komplette Videoarchiv des Gedankenbörsen-Blogs finden Sie oben in der Menüliste unter “Projekte”–>”"Video“!

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Quellenangaben: Das Bild stammt von wikipedia.de
Ein weiterer sehr amüsanter Trickfilm aus der Sowjetunion, der auch vielen in der ehemaligen DDR ein Begriff ist, das ist “Nu Pogodi”. Hase und Wolf. Der Trickfilm hat viele Parralelen zu Goofy aber der Inhalt ist wesentlich geprägt vom Leben und Handeln in der Sowjetunion. Hier kann man sich eine Episode von Nu Pododi anschauen:
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In der Sowjetunion haben ihn alle Kinder gekannt, Winnie Puuh, ein kleiner Bär der lustige Abenteuer erlebt. Es gibt die Figur auch auf Englisch und Deutsch. Mir gefällt aber die Russische Variante am besten. Schon wie der Zeichentrickfilm gezeichnet wurde, total originell. Hier kann man sich eine Folge anschauen:
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Eine der besten Fernsehsendungen die ich bis jetzt kennen gelernt habe ist :”Mit offenen Karten” auf ARTE. Die Themenbereiche sind sehr vielfältig, Fakten werden nüchtern anhand von Kartenbeispielen und Vernetzungen dargestellt. Hier ein Beispiel für Hintergrundinformationen zu Kasachstan:
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Mit der ersten Videokamera, die ich ausgeliehen habe machte ich mit ca 16 Jahren vor allem Aufnahmen in der Natur des Glarnerlandes in der Schweiz. Dabei zog ich durch die Wälder und versuchte Tiere vor die Linse zu kriegen. Einmal gelang es mir dann im Winter Gemsen zu filmen, dies ist neben einem eingefrorenen Wasserfall auf folgendem Kurzfilm zu sehen.
Das Turksibski Sanatorium liegt am Stadtrand Almatys, das heisst eigentlich schon in den Hügeln oberhalb. Von einer kleinen Strasse, die von der Lenina abzweigt geht es steil bergauf. Eine riesige Baustelle mit einem Luxushaus, welches zehn Stockwerke hoch sein wird liegt auf dem Hügel. Gleich dahinter befindet sich eine Parkanlage aus sowjetischer Zeit. Mitten in den Bäumen erscheint auf einmal weiss und zerbröselnd eine Leninbüste. Im dahinterliegenden Wäldchen stehen dann die Überreste vom einst vermutlich weitläufigen Turksibski Sanatorium. Das folgende Kurzvideo habe ich vor vier Tagen aufgenommen. Am Schluss, nach platter Katze und Marihuana sieht man eine Panoramaaufnahme Almatys.
Eine meiner ersten Videoaufnahmen machte ich 1997 noch mit einer VCD Kamera. an einem Nachmittag, währen den Sommerferien brach über Diesbach im Kanton Glarus ein heftiges Gewitter herein. Ich war als Kind begeistert von solchen heftigen Wetter Kapriolen. Schnell rannte ich auf dem Feldweg zum Garten und wollte das Wetter von Nahe sehen. Kurze Zeit später hörte ich von der Gegend des Diesbachfalls ein mächtiges Grollen. Braune Wasserfontänen sah ich über mehrere Dutzende Meter spritzen. Schnell rannte ich nach Hause zurück, packte die Kamera und dann filmte ich folgende Szenen des Unwetterereignisses:
Ist schon etwas älter, das Videomaterial stammt noch vom 09.05.2008, dem Dijn Pobedi, dem Siegestag über den Faschismus. Nach der Zeremonie mit den Veteranen gabs in der Stadt mehrere Bühnen mit Konzerten. Da habe ich diesen Knaben gefilmt…
Der Feierabenverkehr auf Almatys Strassen hat im Sommer und vor allem am Wochenende eine unglaubliche Dichte an teuren Autos und Limousinen. Das kurze Videobeispiel habe ich gestern mit der Handykamera aufgenommen. Vier Limousinen innerhalb 30 Sekunden!
Meine Videos sind nun auch auf dem Neuen Portal ‘LivingZurich.tv’ zu sehen. ‘Videos aus und über Zürich’, so das Motto.
Hier ein Zitat von den Machern “Hier entsteht eine Videoplattform für Zürich. Ziel ist ein Kaleidoskop aus hunderten von kurzen Filmen mit Informationen und Geschichten in und um Zürich”.

Quelenangaben: Das Logo stammt von der Seite ‘livingzurich.tv
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Auf dieses Stück von Knorkator wurde ich eben von einem deutschen Kollegen aufmerksam gemacht. Knorkator “alter Mann”
Die Gedankenbörse hat nun den Schritt Richtung Videplattformen gewagt und ist nun auf Youtube , Sevenload und Revver präsent. Die verschiedenen Videoarbeiten sind dort in voller Länge zu sehen. Natürlich könnt ihr die dort präsentierten Videos auch kommentieren, worüber ich mich immer freue.
Hier können Sie eine Fotoserie ansehen mit usbekischer Musik.
Wieder in der Schweiz zurück und mein erstes kleines Video aus Almaty. “Almagul” – ein Stadtteil.
Im folgende Video können Sie sehen, was das iPhone von Apple wirklich kann! Sie werden überrascht sein, welche Funktionen uns in der Werbepräsentation vorenthalten wurden!
Vor ein paar Monaten habe ich zum ersten Mal von Lineriding gehört. Da sind auch die ersten Videos auf Youtube & Co hochgeladen worden. Heute habe ich hier zum ersten Mal selber testen können, was an dieser Sache so Spass macht. Jeder kann da selber mal etwas an seinen Linien herumbasteln und den Schlitten drübergleiten lassen. Echt eine tolle angelegenheit und ein fast künstlerich minimalistische Akt.
Links:
Ich habe meine erste eigene DVD produziert, welche auch verkäuflich ist. die vier ersten “Zürich by” Videos sind darauf zu sehen. Die Qualität ist um ein Vielfaches besser, als auf den Videos, welche ich online zum anschauen präsentiere. Die vier Vieos bestehen aus:
- Zürich by Oktober 2006
- Zürich by November 2006
- Zürich by Dezeber 2006
- Zürich by Januar 2007
Sie können die DVD über den Shop bestellen oder einfach eine @Mail an mich schreiben (rafaelw[at]gmx.ch), dann sende ich ihnen die DVD per Post zu und lege einen Einzahlungsschein bei.
Die DVD kostet 20 Franken (zzgl.2.50 Porto)

Die Ostschweiz hat sich zum ersten Mal auch im grösseren Stil am Protest gegen das WEF beteiligt. An einer bewilligten Kundgebung die durch die Altstadt zog beteiligten sich 300-400 Personen. Die Demonstration war ein gelungenes Zeichen gegen das World Economic Forum. Zudem konnte man bei strahlend blauem Himmel die Stadt St.Gallen bewunder, welche mir als Aussenstehendem immer besser gefällt.
Mein Videobeitrag zum Monat Dezember.
Zusammen mit Claudio Zopfi habe ich hier einen Video mit einzelnen Fotos zusammengeschnitten. Das Bearbeitungsproramm wollte zuerst nicht so recht, nach und nach sind aber ganz tolle Sachen möglich.
Einen Teil der Fotos können Sie auch als hochauflösende A4-Papierabzüge kaufen. Einfach auf der rechten Seite im Blog auf “online-shop” klicken und dort das gewünschte Fotos in den Kategorien auswählen.
Also viel Spass beim schauen der “Impressionen aus Kasachstan”!
Tut mir leid, dass ich so lange nicht habe von mir hören lassen. Erst jetzt nach numher zwei Wochen bin ich “richtig” in der Schweiz angekommen. Und mir stellte sich das Problem, dass ich nicht genau wusste, was ich weiterschreiben soll. Die Schweiz war für mich für drei Wochen sehr klein geworden. Noch kleiner, als sie in Wirklichkeit schon ist.
Zusätzlich wirkten auf mich die aktuell diskutierten Themen ebenfalls klein(-lich). Aus dem fernen Osten zurückgekehrt musste ich mir in den schweizer Nachrichtensendungen Diskussionen über Sinn und Unsinn der Ostmilliarde anhören. Und der Osten, den ich besucht habe würde über eine solche Sache ein müdes Lächeln von sich geben.
Apropos müdes Lächeln. Den Film Borat habe ich mir nun angeschaut und ich bin massiv enttäuscht. Ich habe zuerst gedacht, dass es eine humoristische Auseinandersetzung mit Kasachstan ist. Das ist es aber nicht. Der Anfang hat mich auch ein paarmal zum Lachen gebracht, da Borat frisch in NewYork angekommen im Aufzug gleich seine Siebensachen auspacken will, vom Portier aber höflich darüber informiert wird, dass das noch nicht das Zimmer ist. Beim Fahrelehrer und den Feministinnen gibt es auch witzige Situationen, dann wechselt die Qualität balsd in doofes und hässliches. Vor allem eine Szene mit dem Manager und Borat nackt am Ringen ist viel zu lange und überhaupt nicht mehr lustig.
Von Borat zur Wiederangewöhnung in der Schweiz. Was mich am meisten überrascht hat, als ich wieder zurückkam ist das Gefühl, welches ich am Amsterdamer Flughafen und auch hier in Zürich hatte: “Bin ich in einem Altersheim gelandet?” Tatsächlich gibt es im Vergleich zu Kasachstan eine etwas andere Alterspyrmide, aber so stark ins Bewusstsein ist mir das die früheren Male nicht getreten. Ich weiss nicht ob in Kasachstan alle Alten in der Wohnung bleiben und nicht mehr auf die Strasse gehen, ob es überhaupt Alte gibt. Vielleicht sehen sie ja anders aus und ich erkenne sie nicht als Alte…?
So und jetzt zum Zweitletzten Punkt. Heute habe ich eine Nachricht Vom “Krusenstern” Blog erhalten, dass er über mich eine Blogbewertung geschrieben hat. Und die habe ich natürlich sogleich gelesen und war sehr positiv überrascht. Ihr könnt natürlich selber nachlesen, was da über mein Blog geschrieben steht: KRUSENSTERN
So und nun zum letzten Punkt. Gestern war ich im Glarnerland – also der Urschweiz. Und dort habe ich ein wenig gefilmt, was mir so vor die Linse gekommen ist. Von einer guten Autolenkerin wurde ich auch noch die Klausenpasstrasse bis auf den Urnerboden chauffiert. Die Begleitmusik stammt aus Kasachstan.
Unten können Sie ein Video sehen, welches ich auf der Rückfahrt vom Charyn Canion etwa 150km vor Almaty gemacht habe. Der Taxifahrer ein junger Mann um die 3o stellte sich mir mit dem ungewöhnlichen Namen* “Eric” vor und sagte gleich dazu :”Um sich den Namen einfacher zu merken stelle man sich einfach Erich Honecker vor”
*(ungewöhnlich für diese Gegend)
Als ich letzten Samstag am Flughafen Zürich gelandet bin hat mir mein Vater in der Ankunftshalle eine Zeitung mit dem Bild von Borat entgegengehalten und gesagt, dass Kasachstan hier ein Thema gewesen sei, während ich dort war.
Ich habe nun die verschiedenen Artikel gelesen und gehört, was der Film so alles ausgelöst hat. Das ist doch ziemlich faszinierend. Von den Anfängen, wo Nursultan Naserbajew den Film verbieten wollte über die Sperrung des gesamten Artikels über Kasachstan bei Wikipedia, bis zu klingelnden Kinokassen ist da einiges gelaufen.
Ich muss mir baldmöglichst den Film selber anschauen gehen, damit ich wirklich Stellung beziehen kann.
Unten können Sie den deutschsprachigen Trailer zum Film anschauen und den Link zur Hauptseite des Films benutzen. Zudem habe ich einen sehr interessanten Blog gefunden, wo Anna aus Astana berichtet. Auch bezüglich der Werbewirkung des Films schreibt sie :
“Wäre ich an der Stelle Kasachstans, so würde ich den Boratfilm unterstützen wo es nur geht – und sofort eine touristische Werbekampagne anhängen. Vielleicht sollte man aus Borat auch ein Maskotchen machen, das man bei der Buchung einer Reise nach Kasachstan zugeschickt bekommt.”







Der Gedankenbörsen-Blog wird von R.Wiedenmeier (Schweiz/Kasachstan) geschrieben.