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VULCANO – Zürich

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Zürich – Vulcano Zürch ist ein Grossbauprojekt der Credit-Suisse direkt beim Bahnhof Altstetten, neben dem IBM Gebäude. Der Neubau besteht aus drei 80 Meter hohen Wohntürmen, der Entwurf für die Überbauung stammt von  Dominique Perrault Architecture, Paris – die Ausführung übernimmt das Büro  Itten+Brechbühl AG, Zürich.

In Kürze werden die Türme ihre Endhöhe erreicht haben – schon jetzt st erkennbar, dass sie eine grosse städtebauliche Wirkung auf die Umgebung haben und Zürich Altstetten einen urbanen Touch verleihen. Auf der Anderen Seite der Geleise werden ebenfalls einige neue Hochhäuser mit einer Höhe von ca. 80 Metern erstellt.

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Westlink – Zürich Altstetten

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Zürich – Westlink direkt beim Bahnhof Altstetten ist ein Grossprojekt, welches aus vier Gebäudeteilen besteht (Plaza, Connex, Tower, Cube). Aktuell sind die Gebäude aussen komplett fertiggestellt und die Vermietung ist in vollem Gang. Auf der Webseite von Westlink ist zu sehen, dass auch viele Wohnungen bereits vermietet oder reserviert sind.

Der Westlink Tower ist das höchste von den vier Gebäuden, mit 80 Metern und seiner schwarzen Fassade ist es weitherum sichtbar. Die gesamte Überbauung wurde von den SBB als Bauherr erstellt und als Architekten wurden Burkard Meyer Architekten für den Tower & Kubus gewählt, sowie das Atelier WW Architekten AG für Connex & Plaza.

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Rechenzentrum Swisscom Herdern – Fotos

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Zürich – Das Rechenzentrum Zürich Herdern der Swisscom wurde 1978 fertiggestellt. Der Bau stammt vom renommierten Büro Theo Hotz, welches weitere grosse Industriebauten in der Schweiz realisiert hat. Unter Anderem das in Zürich Altstetten erbaute Briefverteilzentrum Mülligen und der ehemalige Hauptsitz der Post in Bern. Das Rechenzentrum Herdern ist vom Zug und Auto aus gut ersichtlich, wenn man vom Limmattal Richtung Zürich fährt. Das Gebäude erinnert wie andere Vertreter dieser Bauepisode an eine futuristische Raumstation.

Zwischen 2010 und 2015 wurde das Gebäude umfassend saniert und für den Zukünftigen Bedarf optimiert. Neu wird das ganze Gebäude CO2-Neutral beheizt.

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Zürich im Schnee

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Zürich – Stadtansichten von oben. Aussicht vom Prime Tower Richtung Altstetten und Uetliberg im Winter mit Neuschnee.

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Landesmuseum Zürich

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Zürich – Das Landesmuseum wurde 1989 erbaut, nach Plänen des Architekten Gustav Gulls. Das Landesmuseum ist seit 2011 Teil des Schweizerischen Nationalmuseums und gehört somit zum Eidgenössischen Departement des Inneren. Wegen Platzmangels wurde schon mehr als 15 Jahr nach Optionen für einen Erweiterungsbau gesucht. Dieser Erweiterungsbau wurde 2013-2016 realisiert, durch das Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein. Schon ab 2009 wurde ein Grossteil der alten Gebäude aufwendig saniert. Am 1.August 2016 wurde der Annexbau feierlich eingeweiht.

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Triemlispital Kamin

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Zürich – Das Triemlispital wurde vom Architektenteam Aeschlimann Hasler Partner mit einem neuen Bettenhaus versehen und ein weiterer architektonischer Meilenstein stammt aus dem gleichen Büro. Es ist der hinter dem neuen Bettenhaus gelegene Kamin der Heizung, auf dem Portal des Tages Anzeigers auch „Rauchschlauch“ genannt.

Einen ähnlichen Kaminbau gibt es weder in der Schweiz noch im angrenzenden Ausland. In Sachen Schlote und Kamine wurde über viele Jahrzehnte mit Klinkersteinen und später Stahlbeton gearbeitet. Im Falle des Kamins des Triemlispital wurde eine Stahlkonstruktion als Innenleben gewählt und das Äussere besteht aus 34’200 Schieferplatten, welche an der Stahlkonstruktion befestigt wurden. Diese Art der Konstruktion wurde gewählt weil sich unter dem Kamin die Holzschnitzel – Feueranlage befindet und das Fundament für eine schwerere Konstruktion ungeeignet gewesen wäre.

Ein Grund in ästhetischer Sicht einen Kamin zu verwenden, welcher etwas vom üblichen grauen gradlinigen Schlot abweicht liegt in der klaren Abgrenzung zu Assoziationen mit einem Krematorium oder einer Kehrichtverbrennungsanlage.

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Triemlispital Zürich Fotos 2016

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Das Stadtspital Triemli bedurfte schon längere Zeit einer Komplettsanierung. Wegen Platzmangels und mehr Spitalaufenthalten wurde entschieden, dass ein Neubau hinter dem Bettenhaus entstehen soll. Dieser wurde Ende 2015 im Rohbau fertiggestellt und ist dieses Jahr dem regulären Betrieb übergeben. Aeschlimann Hasler Partner Architekten AG haben den Neubau gestaltet und die GMS Partner AG haben den Bau vor Ort begleitet. Es ist ein Massives Gebäude mit einer auffälligen Fassade.

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Genossenschaft Kalkbreite

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Zürich – Kreis 4. Das Kalkbreite-Areal liegt zwischen Kalkbreitestrasse, Badenerstrasse und Seebahnstrasse im zentralen Zürcher Kreis 4. Es ist durch den öffentlichen Verkehr mit der Haltestelle Kalkbreite und dem nahen Bahnhof Wiedikon gut erschlossen.

Die gemeinnützige Genossenschaft Kalkbreite erhielt im September 2007 von der Stadt Zürich den Zuschlag für das Baurecht auf dem Kalkbreite-Areal. Ziel ist, das Areal baulich und sozial in den städtischen Kontext einzubinden und zu einem lebendigen Zentrum heranwachsen zu lassen. Am 19. Januar 2011 stimmte der Zürcher Gemeinderat dem Gestaltungsplan zu.

Wer einmal auf die Terrasse, oder anders formuliert auf das Dach des Tramdepots des Kalkbreite-Neubaus gestiegen ist befindet sich auf einem riesigen Innenhof mit Spielplatz und Grünanlage. Auf beiden Seiten des Gebäudes kann man auf einer Treppe bis aufs oberste Stockwerk aufsteigen und hat von da einen prächtigen Ausblick auf die umliegenden Strassenzüge, die Bahnlinie und den Bahnhof Wiedikon. Auf der Anderen Seite sieht man die Überbauung Lochergut und die Gebäude Prime Tower und Mobimo Tower.

Die Genossenschaft verfügt über einen eigenen Koch, Gewerberäume sowie ein Kino. Aktuell plant die Kalkbreite Genossenschaft an einem nächsten Bauvorhaben dem Projekt Zollhaus.

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Zürich Altstetten Panorama

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Zürich – Altstetten befindet sich in grossem Wandel. Rund um den Bahnhof werden Wohnhochhäuser und Bürogebäude erstellt. Auf den Fotos zu sehen ist der Ausblick über die Gleisanlagen, die Werkstätten der SBB und den Stadtkreis Altstetten.

Das Hauptgebäude Westlink direkt hinter dem Bahnhof Altstetten wurde von den Architekten „Burkard Meyer Architekten“ umgesetzt, die SBB fungiert dabei als Bauherr. Der Tower hat 23 Etagen und verfügt über 155 Wohneinheiten, bezugsbereit ist das Gebäude Ende 2016 / Anfangs 2017.

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Tic Tric Trac – Zürich Fotos

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Zürich – Auf dem Areal des ehemaligen Basislager, auf welchem über mehrere Jahre Kreative, StartUps und Einzelunternehmer in der Binz Zürich gearbeitet haben wurde innerhalb etwas mehr als einem Jahr der Gebäudekomplex „Tic Tric Trac“ erstellt. In Auftrag gegeben hat das Gebäude die SwissLife, ausführende Architekten waren Baumschlager Eberle Architekten.

Der sogenannte „Edel-Rohbau für kreative Mieter“ wurde dieses Jahr fertiggestellt und erste Mieter sind eingezogen. Insgesamt sind Büroflächen von 27’800 Quadratmetern zu haben und das höchste Gebäude ist 36 Meter hoch. Laut dem Planungsbüro bestehe grosser Bedarf an solchen „preiswerten“ Büroflächen. Im Schnitt muss mit 219.- / Quadratmeter gerechnet werden.

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