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Zürich im Schnee

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Zürich – Stadtansichten von oben. Aussicht vom Prime Tower Richtung Altstetten und Uetliberg im Winter mit Neuschnee.

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Landesmuseum Zürich

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Zürich – Das Landesmuseum wurde 1989 erbaut, nach Plänen des Architekten Gustav Gulls. Das Landesmuseum ist seit 2011 Teil des Schweizerischen Nationalmuseums und gehört somit zum Eidgenössischen Departement des Inneren. Wegen Platzmangels wurde schon mehr als 15 Jahr nach Optionen für einen Erweiterungsbau gesucht. Dieser Erweiterungsbau wurde 2013-2016 realisiert, durch das Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein. Schon ab 2009 wurde ein Grossteil der alten Gebäude aufwendig saniert. Am 1.August 2016 wurde der Annexbau feierlich eingeweiht.

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Triemlispital Kamin

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Zürich – Das Triemlispital wurde vom Architektenteam Aeschlimann Hasler Partner mit einem neuen Bettenhaus versehen und ein weiterer architektonischer Meilenstein stammt aus dem gleichen Büro. Es ist der hinter dem neuen Bettenhaus gelegene Kamin der Heizung, auf dem Portal des Tages Anzeigers auch „Rauchschlauch“ genannt.

Einen ähnlichen Kaminbau gibt es weder in der Schweiz noch im angrenzenden Ausland. In Sachen Schlote und Kamine wurde über viele Jahrzehnte mit Klinkersteinen und später Stahlbeton gearbeitet. Im Falle des Kamins des Triemlispital wurde eine Stahlkonstruktion als Innenleben gewählt und das Äussere besteht aus 34’200 Schieferplatten, welche an der Stahlkonstruktion befestigt wurden. Diese Art der Konstruktion wurde gewählt weil sich unter dem Kamin die Holzschnitzel – Feueranlage befindet und das Fundament für eine schwerere Konstruktion ungeeignet gewesen wäre.

Ein Grund in ästhetischer Sicht einen Kamin zu verwenden, welcher etwas vom üblichen grauen gradlinigen Schlot abweicht liegt in der klaren Abgrenzung zu Assoziationen mit einem Krematorium oder einer Kehrichtverbrennungsanlage.

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Triemlispital Zürich Fotos 2016

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Das Stadtspital Triemli bedurfte schon längere Zeit einer Komplettsanierung. Wegen Platzmangels und mehr Spitalaufenthalten wurde entschieden, dass ein Neubau hinter dem Bettenhaus entstehen soll. Dieser wurde Ende 2015 im Rohbau fertiggestellt und ist dieses Jahr dem regulären Betrieb übergeben. Aeschlimann Hasler Partner Architekten AG haben den Neubau gestaltet und die GMS Partner AG haben den Bau vor Ort begleitet. Es ist ein Massives Gebäude mit einer auffälligen Fassade.

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Genossenschaft Kalkbreite

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Zürich – Kreis 4. Das Kalkbreite-Areal liegt zwischen Kalkbreitestrasse, Badenerstrasse und Seebahnstrasse im zentralen Zürcher Kreis 4. Es ist durch den öffentlichen Verkehr mit der Haltestelle Kalkbreite und dem nahen Bahnhof Wiedikon gut erschlossen.

Die gemeinnützige Genossenschaft Kalkbreite erhielt im September 2007 von der Stadt Zürich den Zuschlag für das Baurecht auf dem Kalkbreite-Areal. Ziel ist, das Areal baulich und sozial in den städtischen Kontext einzubinden und zu einem lebendigen Zentrum heranwachsen zu lassen. Am 19. Januar 2011 stimmte der Zürcher Gemeinderat dem Gestaltungsplan zu.

Wer einmal auf die Terrasse, oder anders formuliert auf das Dach des Tramdepots des Kalkbreite-Neubaus gestiegen ist befindet sich auf einem riesigen Innenhof mit Spielplatz und Grünanlage. Auf beiden Seiten des Gebäudes kann man auf einer Treppe bis aufs oberste Stockwerk aufsteigen und hat von da einen prächtigen Ausblick auf die umliegenden Strassenzüge, die Bahnlinie und den Bahnhof Wiedikon. Auf der Anderen Seite sieht man die Überbauung Lochergut und die Gebäude Prime Tower und Mobimo Tower.

Die Genossenschaft verfügt über einen eigenen Koch, Gewerberäume sowie ein Kino. Aktuell plant die Kalkbreite Genossenschaft an einem nächsten Bauvorhaben dem Projekt Zollhaus.

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Zürich Altstetten Panorama

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Zürich – Altstetten befindet sich in grossem Wandel. Rund um den Bahnhof werden Wohnhochhäuser und Bürogebäude erstellt. Auf den Fotos zu sehen ist der Ausblick über die Gleisanlagen, die Werkstätten der SBB und den Stadtkreis Altstetten.

Das Hauptgebäude Westlink direkt hinter dem Bahnhof Altstetten wurde von den Architekten „Burkard Meyer Architekten“ umgesetzt, die SBB fungiert dabei als Bauherr. Der Tower hat 23 Etagen und verfügt über 155 Wohneinheiten, bezugsbereit ist das Gebäude Ende 2016 / Anfangs 2017.

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Tic Tric Trac – Zürich Fotos

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Zürich – Auf dem Areal des ehemaligen Basislager, auf welchem über mehrere Jahre Kreative, StartUps und Einzelunternehmer in der Binz Zürich gearbeitet haben wurde innerhalb etwas mehr als einem Jahr der Gebäudekomplex „Tic Tric Trac“ erstellt. In Auftrag gegeben hat das Gebäude die SwissLife, ausführende Architekten waren Baumschlager Eberle Architekten.

Der sogenannte „Edel-Rohbau für kreative Mieter“ wurde dieses Jahr fertiggestellt und erste Mieter sind eingezogen. Insgesamt sind Büroflächen von 27’800 Quadratmetern zu haben und das höchste Gebäude ist 36 Meter hoch. Laut dem Planungsbüro bestehe grosser Bedarf an solchen „preiswerten“ Büroflächen. Im Schnitt muss mit 219.- / Quadratmeter gerechnet werden.

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Strassenverkehrsamt Zürich

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Das Strassenverkehrsamt ist zuständig für die Zulassung von Personen und Strassenfahrzeugen sowie Schiffen zum Verkehr. Es überprüft die Betriebssicherheit der im Verkehr stehenden oder neu zuzulassenden Strassenfahrzeuge und Schiffe anlässlich von technischen Kontrollen.

Weiter führt es die theoretischen und praktischen Führerprüfungen sowie die verkehrsmedizinischen Kontrollen durch und setzt das Massnahmenrecht (Verwarnungen, Führerausweisentzüge, Fahrverbote, Verkehrsunterricht usw.) um.

Auch obliegt ihm die Erteilung von Bewilligungen für Ausnahmetransporte, Ausnahmefahrzeuge, Sonntags- und Nachtfahrten sowie von Parkkarten für Gehbehinderte.

Neben diesen Aufgaben, die sich direkt auf die Verkehrssicherheit auswirken, übernimmt das Strassenverkehrsamt das Inkasso der kantonalen Verkehrsabgaben, die in den Strassenfonds fliessen, und der pauschalen Schwerverkehrsabgaben, die dem Bund abzuliefern sind.

(Der Textauszug stammt von der Webseite www.stva.zh.ch)

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Uetlihof

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Uetlihof 2. Der Sitz der Credit Suisse am Fuss des Uetlibergs nahm seinen Anfang zwischen 1972 und 1979 in der ehemaligen Lehmgrube der Zürcher Ziegeleien. Während dreissig Jahren begleiteten Stücheli Architekten den Ausbau des als Stadt konzipierten Grosskomplexes. Bei der von 2008 bis 2011 erstellten Aufstockung handelt es sich um die 8. Erweiterung.  Mit neu 16 Geschossen, davon sechs unterirdischen, entstand ein Hochhaus, das statt 6’000 nun 8’500 Arbeitsplätze beherbergt.

Der Ausbau erfolgte unter dem Leitgedanken der 2000-Watt-Gesellschaft, er entspricht dem Minergie-P-Eco-Standard und besitzt das Zertifikat «Gutes Innenraumklima». Trotz der neu geschaffenen Arbeitsplätze konnte dank des erweiterten Angebots an öffentlichen Verkehrsmitteln auf die Erstellung neuer Parkplätze verzichtet werden. Gestalterisch bezieht sich das Volumen auf die tektonische Schichtung, wie sie sich insbesondere in den Sockelgeschossen zeigt – ablesbar beispielweise an den abwechselnd mit den Fenstern angeordneten Brüstungsbändern aus strukturiertem Beton.

Im Innern orientiert sich der Entwurf am Aufbau einer Zelle: Wie Organellen verteilen sich die Funktionen dezentral über die Gesamtfläche, es ergibt sich eine von strengen Grundrastern befreite Zonierung. Drei unregelmässige Atrien sorgen für natürliche Belichtung, dienen der Luftzirkulation und als Begegnungszonen. Ein Haupt- und sieben Nebenkerne beherbergen die sanitären Anlagen und die vertikale Erschliessung. Im Aussenbereich ermöglichen wasserdurchgängige Oberflächen und das begrünte Dach eine bewässerungsfreie, aber naturnahe Gestaltung. Mit seinen Gebäuden und Freiräumen, deren Erschliessung und Infrastruktur, bildet der Uetlihof ein in sich geschlossenes, geometrisches, städtisches (Öko-)System.

(Der Textauszug stammt von der Webseite www.stuecheli.ch)

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Schule Bühl – Zürich

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Die Schule Bühl wurde in den Jahren 1898 bis 1901 nach Plänen des damaligen Stadtbaumeisters Arnold Geiser erstellt und ist im Inventar der Kunst- und Kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung enthalten. Es sind Gebäude mit Natursteinmauern reichhaltig und differenziert gestaltet. Das Schulhaus Bühl liegt auf dem Wiediker Bühlhügel.

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