Elf Gründe für zwei Nein am 24 September!
Das revidierte Asylgesetz (AsylG) und das Ausländergesetz (AuG) sind eng ineinander verzahnt. Hier die Gründe, weshalb beide Vorlagen abgelehnt werden müssen.

Aus der WOZ.

Bei verschiedenen Gesprächen, in denen es um die Schweiz, das politische System der Schweiz oder direkte Demokratie ging, viel mir auf, dass das Schweizer Parlament alles andere als representativ ist. Damit meine ich mit einem Augenmerk auf die im Nationalrat vertretenen Berufsgruppen. Das Thema „vertretene Altersgruppen“ lasse ich mal noch ausser acht. Auf der Seite des Nationalrats hab ich nun einmal überfogen, welche Berufsgruppen absolut überpropotional vertrete sind. Das sind

  • Die Landwirte (Bauern)
  • Juristen (Rechtsanwälte)

Warum aber ist das so? Brauchen diese Berufe eine solch starke Lobby? In den letzten Tagen sind die Bauern wieder in der Presse gelandet, weil jede Menge von ihnen aufhören muss.Das steht warscheinlich im Zusammenhang mit den Strichungen gewisser Subventionen und kann auch als Ursache einer fehlgeleiteten Landwirtschaftspolitik angesehen werden. Aber mir ist noch immer unklar warum sovile Landwirte im Nationalrat sitzen.

Die zweite Gruppe, die mir aufgefallen ist das sind die Juristen. Sie sind auch vollkommen überproportional vertreten. Hier kann ich mir vorstellen, dass es mit der Zeit zur Gewohnheit wurde Rechtsanwälte anch Bern zu schicken,weil die das komplexe Material besser verstehen. Das ist bloss eine Vermutung. In einer mir unbekannten Beziehung muss es wohl noch Sin machen.

Die schweiz wird also von Bauern und Rechtsanwälte regiert. Beim Nationalrat habe ich wichtige Berufsgruppen, wie Ärzte, oder andere Menschen aus dem Sozialwesen nur in verschwindender Minderheit gesehen. Es gibt noch ein paar Ökonomen,Wissenschaftler und Firmenbesitzer. Ich finde das etwas schade, weil die Schweiz ja angeblich auf dem politischen System der direkten Demokratie aufgebaut ist. Ich finde nicht, dass jetzt nach Berufsgruppen aufgewogen werden muss, aber es sollten auch „ganz normale“ Menschen in dem System ihren Platz haben.

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Die Wanderung (grosser Spaziergang), von Braundwald, Seblengrat bis zum Oberblegisee ist ideal, um kurz aus der Stadt rauszukommen. Man braucht etwa zwei Stunden und kann dann auch noch mit dem Bähnchen nach Luchsingen hinunterfahren. Die Gegend um logo.gifBraunwald eignet sich auch sost im Sommer gut zum Wandern und ausspannen. Im Winter ist es ein idealer, familiärer Wintersportort. Aktuell plagen die Gemeinde Braundwald Schwierigkeiten mit zu wenig Touristen und somit leidet auch das lokale Gewerbe, inklusive der Sportbahnen. Eine der Ältesten, der Gumen-Sessellift hat schon vor zwie Jahren den Betrieb eingesetellt, weil die Renovaionsinvestitionen zu hoch gewesen wären.

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Faszinierend, wie wenig Aufwand man betreiben muss, um eine 3-D Grafik zu erstellen. Und eindrücklick ist die Qualität der Modelle und auch Vorlagen.

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Heute bin ich mit W in Konstanz gewesen. So nah die Stadt ist, mir war sie völlig unbekannt. Es ist eine kleine Stadt mit etwa 80000 Einwohnern. Sie liegt am unteren Teil des Bodensees und ist damit Deutschlands südlichste Stadt. Schön ist die Altstadt und vor allem die gotische Kirche, die wir auch bestiegen haben und von wo aus man einen guten Blick auf die Stadt und den Bodensee hat. Zu Mittag haben wir dann in einem schönen Restaurant direkt am See gegessen.

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Weil mir vieles auffällt, beim spazieren, Zugfahren, arbeiten, wenn ich mit Menschen spreche, ergeben sich auch automatisch viele Fragen. Diese Fragen können teilweise schnell und direkt beantwortet werden, zum Teil trage ich sie schon Jahre mit mir herum.

Es gibt zum Glück Lexica wie wkipedia.de, welche mir verschiedene Fragen schnell beantworten konnten. Ich habe auch einen Vater, welcher mir schon Fragen gut und zufriedenstellend hat beantworten können.

Manchmal werden mir Fragen ungenügend bentwortet, oder sogar falsch beantwortet, was mir ab und zu etwas später auffällt, weil ich manchmal etwas misstrauisch bin (oder weil die Antwort viel zu simpel war).

Wenn ich mich durch die Welt bewege, ob zu Fuss, mit dem Velo, den Inlineskates, Auto oder per Flugzeug, so beobachte ich immer wieder Dinge, Abläufe und Begebenheiten, bei denen ich mich Frage: „Warum ist das so?“

Ich unterhalte mich mit Menschen, in meinem Beruf ist das die Haupttätigkeit und stelle fest, dass mir verschiedene Menschen auf dieselbe Frage unendlich verschiedene Antworten geben. Das irritiert manchmal, erfreut mich aber auch. Es wird mir bewusst, dass eine Frage oft für eine gewisse Zeit befriedigend beantwortet werden kann.

Ich bin ein Mensch, der schon viel in der Welt herumgereist ist. Dabei habe ich festgestellt, dass Menschen in verschiedenen Ländern verschiedne Arten der Problemlösung haben. Das ist wiederum von verschiedensten Faktoren abhängig. Damit meine ich, dass Fragen in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen technischen Instrumenten erklärt werden können. In unseren Breitengraden werden Fragen oft technisch,rational beantwortet. In anderen Ländern aber auch spirituell und magisch.

Ich stelle gerne Fragen und bin gespannt, welche Antworten auf mich warten.

Als ich vor etwas über einem Jahr zum ersten Mal nach Kasachstan gereist bin habe ich in den Länderinfarmationen überall gelesen, Kasachstan sei ein Land ohne Pressefreiheit. Die Presse werde durch die Regierung kontrolliert oder auch zensuriert. Das mag zum Teil auch zutreffen. Leider kann ich zu wenig gut Russisch, beziehungsweise kenne das dortige Politsystem zu wenig, um darüber Bescheid zu geben.

Was ich aber im Westen sehe ist oft keineswegs besser. Es sind hier nicht die Regierungen, die zensurieren und kontrollieren, es sind die Mediengiganten. Und das grösste Medienunternehmen der Welt wurde von Rupert Murdoch gegründet und heisst „News Corporation„. Ich finde solche Unternehmen eine Zumutung für die freie Welt. Es findet eine neue Diktatur statt. Kleine Firmen werden geschluckt, wie wir das schon von Nestlé kennen. Falls das Produkt der gefressenen Firma zuwenig Provit abwirft, wird es umgeformt und massentauglich gemacht. Das erleben wir auch hier in der Schweiz. Die Tamedia ist ein gutes Besipiel dafür, wie die Tageszeitung „Tages Anzeiger“ im Laufe der Jahre an Inhalt verliert und je länger je mehr einem Boulevardblatt ähnelt. Zudem wurde kürzlich eine Gratiszeitung „heute“ veröffentlicht, welche absolut null Inhalt bietet, mit Ausnahme doofer Fotos und Werbung.

Um nochmals auf meine Einleitung einzugehen. Meine Frage lautet dann: Was ist sinnvoller,ein wenig kontrolliert und zensuriert zu werden, oder mit null Inhalt überschwemmt zu werden?

Ich habe gerne alles auf einen Blick und dafür eine Liste der Firmen, die der „News Corporation“ von Rupert Murdoch angehören zusammengestellt:

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Film
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Zeitschriften

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Zeitungen
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Medien
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KabelTV
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arton9071.gif2 x Nein am 24.September. Das neue Asylgesetz muss klar agelehnt werden, weil es die humanitäre Tradition der Schweiz in ihren Grundfesten verletzen würde. Einige Gesetzesbereiche verletzen die Genfer-Flüchtlingskommission und bei der Gesetzesvorlage setzt die Schweiz ihre international Glaubwürdikeit aufs Spiel!

Der Blog Ignoranz.ch beschäftigt sich in einem Dossier eingehend mit dem Asylgesetz.

Amnesty International positioniert sich gegen die Verschärfung des Asylgesetzes, wie es auch die Kirchen tun. Schlussendlich haben sich auch hunderte von Kulturschaffende dagegen aufgelehnt. Es ist wichtig, dass alle, die können auch stimmen gehen werden und damit dem von Rechts wehenden Wind ein Zeichen setzen.

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