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Schloss Waldegg (Innenansicht)

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Feldbrunnen St.Niklausen – Das Schloss Waldegg liegt nahe der Stadt Solothurn. Mit der Regionalbahn oder dem Bus sind es nur ein paar Stationen bis ins Stadtzentrum von Solothurn. Das Schloss Waldegg wurde 1682 und 1690 als Sommerresidenz des Schultheißen Johann Viktor I. von Besenval erbaut.

1963 wurde das Schloss als Stiftung an den Kanton Solothurn übergeben und dient seit diesem Zeitpunkt als Wohnmuseum und Raum für Konzerte, Lesungen und weitere Anlässe. Die Schlossanlage beherbergt eine schöne Sammlung an Möbeln, Schriften, Büchern und weiteren Exponaten aus dem Spätmittelalter und der Renaissance. Ausserdem gehört ein Badehaus, eine kleine Kapelle und eine grosse Gartenanlage zum Komplex. Für Kinder gibt es einen tollen Zauberschlüssel, mit dem sie alters-entsprechend auf Entdeckungsreise gehen können.

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Schloss Waldegg (Solothurn)

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Feldbrunnen St.Niklausen – Das Schloss Waldegg liegt nahe der Stadt Solothurn. Mit der Regionalbahn oder dem Bus sind es nur ein paar Stationen bis ins Stadtzentrum von Solothurn. Das Schloss Waldegg wurde 1682 und 1690 als Sommerresidenz des Schultheißen Johann Viktor I. von Besenval erbaut.

1963 wurde das Schloss als Stiftung an den Kanton Solothurn übergeben und dient seit diesem Zeitpunkt als Wohnmuseum und Raum für Konzerte, Lesungen und weitere Anlässe. Die Schlossanlage beherbergt eine schöne Sammlung an Möbeln, Schriften, Büchern und weiteren Exponaten aus dem Spätmittelalter und der Renaissance. Ausserdem gehört ein Badehaus, eine kleine Kapelle und eine grosse Gartenanlage zum Komplex. Für Kinder gibt es einen tollen Zauberschlüssel, mit dem sie alters-entsprechend auf Entdeckungsreise gehen können.

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Romanshorn

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Romanshorn – Die Kleinstadt am Bodensee mit 10’000 Einwohnern liegt schön an den Ufern des Bodensees im Kanton Thurgau. Hier ein kurzer historischer Auszug von der Webseite (www.romansorn.ch):

„Das erste Zeugnis von Anwohnern gibt eine Urkunde von 779, als die fränkische Herrin Waldrata im Einverständnis mit ihrem Sohn Waldbert den Fleck «Rumanishorn» samt Kirche, weiteren Besitztümern, dem Leibeigenen und zwei Mägden dem Kloster St.Gallen übertrug. In seiner Abhängigkeit erlebte denn auch der Ort ein rundes Jahrtausend wechselvoller Geschichte.

Das Gebiet um die in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts renovierte Alte Kirche auf dem Schlossberg scheint als privates Besitztum des mächtigen Gaugrafen Waltram schon früh eine wichtige Rolle gespielt zu haben. Im benachbarten Schloss wohnten während des ganzen Mittelalters die Obervögte des Klosters St.Gallen und sorgten für Zucht und Ordnung, bis der Ort 1798 dem neugeschaffenen Kanton Thurgau zugeteilt wurde.“

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Landesmuseum Zürich

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Zürich – Das Landesmuseum wurde 1989 erbaut, nach Plänen des Architekten Gustav Gulls. Das Landesmuseum ist seit 2011 Teil des Schweizerischen Nationalmuseums und gehört somit zum Eidgenössischen Departement des Inneren. Wegen Platzmangels wurde schon mehr als 15 Jahr nach Optionen für einen Erweiterungsbau gesucht. Dieser Erweiterungsbau wurde 2013-2016 realisiert, durch das Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein. Schon ab 2009 wurde ein Grossteil der alten Gebäude aufwendig saniert. Am 1.August 2016 wurde der Annexbau feierlich eingeweiht.

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Triemlispital Kamin

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Zürich – Das Triemlispital wurde vom Architektenteam Aeschlimann Hasler Partner mit einem neuen Bettenhaus versehen und ein weiterer architektonischer Meilenstein stammt aus dem gleichen Büro. Es ist der hinter dem neuen Bettenhaus gelegene Kamin der Heizung, auf dem Portal des Tages Anzeigers auch „Rauchschlauch“ genannt.

Einen ähnlichen Kaminbau gibt es weder in der Schweiz noch im angrenzenden Ausland. In Sachen Schlote und Kamine wurde über viele Jahrzehnte mit Klinkersteinen und später Stahlbeton gearbeitet. Im Falle des Kamins des Triemlispital wurde eine Stahlkonstruktion als Innenleben gewählt und das Äussere besteht aus 34’200 Schieferplatten, welche an der Stahlkonstruktion befestigt wurden. Diese Art der Konstruktion wurde gewählt weil sich unter dem Kamin die Holzschnitzel – Feueranlage befindet und das Fundament für eine schwerere Konstruktion ungeeignet gewesen wäre.

Ein Grund in ästhetischer Sicht einen Kamin zu verwenden, welcher etwas vom üblichen grauen gradlinigen Schlot abweicht liegt in der klaren Abgrenzung zu Assoziationen mit einem Krematorium oder einer Kehrichtverbrennungsanlage.

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Triemlispital Zürich Fotos 2016

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Das Stadtspital Triemli bedurfte schon längere Zeit einer Komplettsanierung. Wegen Platzmangels und mehr Spitalaufenthalten wurde entschieden, dass ein Neubau hinter dem Bettenhaus entstehen soll. Dieser wurde Ende 2015 im Rohbau fertiggestellt und ist dieses Jahr dem regulären Betrieb übergeben. Aeschlimann Hasler Partner Architekten AG haben den Neubau gestaltet und die GMS Partner AG haben den Bau vor Ort begleitet. Es ist ein Massives Gebäude mit einer auffälligen Fassade.

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Greencity Baustelle

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Zürich (Manegg) –  Greencity.  Im Frühjahr 2016 wurde das gesamte Areal in Zürich Manegg, auf dem der neue Stadtteil Greencity entsteht von den Überresten der ehemaligen Sihlpapierfabrik befreit, mit Ausnahme des denkmalgeschützten Gebäudeteils, welcher in Zukunft Teil von Greencity sein wird.

Auf dem Areal Greencity werden nebst Mietwohnungen in einem Gebäude, welches die Swiss Life erstellt und Stockwerkeigentum 235 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Diese Wohnungen sind auf drei Partner wie folgt aufgeteilt:

  • 105 Wohnungen mit 4.5 bis 5.5 Zimmern, GBMZ/Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien
  • Architektur: Zita Cotti Architekten, Zürich
  • 44 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, Hofgarten
  • Architektur: Adrian Streich Architekten, Zürich
  • 86 Wohneinheiten mit 2.5 bis 6.5 Zimmern, WOGENO Zürich/Hofgarten
  • Architektur: EM2N Architekten, Zürich

Teile des Grossprojektes welches von der Firma Losinger Marazzi AG realisiert wird sind bereits ab Sommer 2017 bezugsbereit. Die Bauherrschaft ist stolz darauf Greencity als erstes 2000 Wattareal der Schweiz zu promoten.

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Sihlbogen

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Zürich (Leimach) –  Sihlbogen,  2014 wurde der Bau Sihlbogen im Auftrag der Baugenossenschaft Zurlinden fertiggestellt. Das langgezogene Gebäude nahe dem Bahnhof Zürich Leimbach verfügt über 140 Wohnungen für Familien, Paare und Wohngemeinschaften und wurde in einer Holz-Betonbau-Konstruktion erstellt und entspricht dem 2000 Watt Energiestandard. Den ersten Platz des ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs durch die BG Zurlinden gewannen Dachtler Partner Architekten, welche dann auch das Bauvorhaben ausführen durften.

Die Wohnsiedlung Sihlbogen gilt als grösste autoarme Siedlung der Schweiz. Die BG Zurlinden setzt einen Vertrag zum Verzicht auf ein Auto und die Benützung der Blauen Zone in der Umgebung auf, welchen der Mieter beim Eintritt in die Baugenossenschaft unterzeichnen muss. Aus dieser Verpflichtung ist ein Rechtsstreit entbrannt mit einem Mieter, der trotz Unterzeichnung der Verzichtserklärung im Besitz eines Autos war.

Im Sinne der 2000 Watt Gesellschaft, dem Einhalt von Energiestandards im Bereich Minergie sieht sich die BG Zurlinden als Vorreiterin und setzt bei Bauvorhaben auf neue Baukonzepte. Ein Verzicht auf Tiefgaragen im Gebäude kann sich natürlich auch auf die Mietzinsgestaltung positiv auswirken.

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