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Italien – Milano. CityLife liegt im Westen von Mailand und ist ca. 2.5 Kilometer vom Dom entfernt. Das grosse städtebauliche Projekt liegt auf dem ehemaligen Messegelände „Ex-Fiera“ und soll nach der Fertigstellung autofrei sein. Drei weltberühmte Architekt/Innen (Arata Isozaki, Zaha Hadid und Daniel Libeskind) haben nebst drei Hochhäusern moderne Wohanlagen erstellt und eine 170.000 Quadratmeter grosse Parkanlage mit tausenden von Bäumen und künstlichen Wasserläufen.

Die drei Hochhäuser :

  • „Il Dritto“ (der Gerade) vom Japaner Isozaki mit 242 Metern der höchste Turm.
  • „Lo Storto“ (der Krumme) von der aus dem Irak stammenden Architektin Zaha Hadid bringt es auf 170 Meter.
  • „Il Curvo“ von Daniel Libeskind entworfenen wird 166 Meter in den Himmel ragen.

CityLife ist direkt durch die neue Metrostation Tre Torri der M5 erreichbar. Nebst den erwähnten Hochhäusern und Wohngebäuden befindet sich ein grosses, modernes Einkaufszentrum auf dem Areal. Darin befinden sich 80 Geschäfte, ein Supermarkt, 20 Restaurants und Bars, sowie 7 Kinoräume mit 1’200 Sitzplätzen.

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Italien – Milano. Die Metropolitana di Milano ist das U-Bahn Netz der Millionenstadt Milano. 1964 wurde die erste Linie eröffnet – die neuste Linie, die M5 wurde zwischen 2013 und 2015 in Betrieb genommen. mit Letzterer ist auch die boomende Gegend „Tre Torri“ und „CityLife“ erreichbar. Auf dem gesamten Netz befinden sich aktuell 113 Stationen und die gesamte Schienenlänge beträgt 100 Kilometer.

In der Nähe der Torismus-Hotspots Mailänder Dom und z.B. Castello Sforzesco herrscht manchmal ein ziemliches Gedränge. Sonst ist es angenehm, sich mit der Metro fortzubewegen und die Stadt auch von unten kennenzulernen.

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Italien – Pozzuoli. Die Stadt Pozzuoli lieggt ausserhalb von Neapel und ist mit der Metro Linie 2 erreichbar. Pozzuoli ist die Endhaltestelle. mit ca. 81’500 Einwohnern und einigen Attraktivitäten lohnt sich ein Tagesausflug von Neapel. Aktuell geschlossen sind die Phlegräischen Felder wegen eines tödlichen Familiendramas 2017. Es finden jedoch Sanierungsarbeiten statt und die Felder stehen bestimmt bald wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein Schönes Amphitheater in einem guten Zustand befindet sich im Zentrum der Altstadt, es fasste ursprünglich 40’000 Besucher und gilt als das drittgrösste Amphitheater Italiens.

Etwas weiter unten am Meer befindet sich das „Macellum di Pozzuoli“, dabei sind eine Reihe von Säulen aus römischer Zeit erhalten geblieben, welche Teil einer Tempelanlage waren. Interessant an den Säulen ist, dass Sie Muscheln und Schwämme beherbert haben, was darauf schliessen lässt, dass die Säulen längere Zeit im Meer gestanden haben. Aufgrund der vulkanischen Aktivität in der Gegend (Phlegräische Felder) hat sich die Erde in Pozzuoli mehrere Meter gesenkt und wieder angehoben. 

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Italien – Ercolano. Die Stadt Herculaneum am Fusse des Vesuv, welche im Jahre 79 nach Christus wie auch Pompeji unter den Aschenmassen begraben wurde ist ein beliebtes Ausflugsziel. Je nach Wetter und Tageszeit steht man in einer Schlange beim Eingang. Die unglaublich gut erhaltenen Villen, wie z.T. auch die darin angebrachten Malereien sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Zur Zeit des Azsbruchs des Vesuvs hatte Herculaneum wohl etwa 4000 Einwohner – die Stadt selber war kleiner als Pompeji. Der wohl eindrücklichste Ort in Herculaneum sind die ehemaligen Bootshäuser, in denen sich dicht gedrängt etwa 250 Skelette befinden. Die Menschen, welche beim Vulkanausbruch dort Zuflucht gesucht haben konnten eventuell nicht flüchten, weil sie alt oder krank waren.

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Milano – Porta Nuova. Das neue Stadtgebiet, welches zu Fuss vom Hauptbahnhof (Milano Centrale) in ca. 15 Minuten erreicht werden kann besitzt einen eigenen Charme. In den letzten Jahren wurden verschiedene Hochhausprojekte realisiert, darunter der UniCredit Tower und das „Wald“ – Hochhaus Bosco Verticale mit seinen nur 78 Metern aber in der breiten Öffentlichkeit gut wahrgenommen. Es werden noch einige Gebäude fertiggestellt und aktuell werden noch die Umgebungsarbeiten fertiggestellt.

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Genova –  Metropolitana. Die Metro von Genua ist 7 Kilometer lang und verfügt über 8 Haltestellen. Die Metro wurde 1990 eröffnet und 2012 wurde der neuste Streckenabschnitt bis zum Bahnhof Brignole fertiggestellt. Die Stationen wurden vom Star Architekten Renzo Piano gestaltet, welcher unter Anderem auch für die Architektur des  Zentrum Paul Klee in Bern verantwortlich war.

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Genova –  Skyline. Das Stadtpanorama mit der Altstadt, dem Hafen und den Wohnsiedlungen am Stadtrand. Der Lift im Jugendstil, mit dem schönen Panoramahäuschen wurde 1910 in Betrieb genommen. Man kann aber auch über eins der steilen Strässchen die Aussichtsplattform erreichen. Beim Rückweg über die engen Gassen sollte man darauf achten, dass man nicht eine allzu Kleine wählt. Sonst kann es passieren, dass man direkt vor dem Eingang zur Hauptstrasse an einem abgeschlossenen Eisentor angelangt – dann muss man einen Grossteil wieder zurückgehen.

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Genova –  Basilica della Santissima Annunziata del Vastato. Die Kirche gehört zu den grössten und in Sachen Innengestaltung zu den reichsten Genuas. Die Basilika im barocken Baustil wurde bereits ab 1520 geplant und gebaut, fertiggestellt wurde sie aber erst Anfangs 17. Jahrhundert und die Neoklassizistische Fassade wurde zwischen 1830 und 1840 komplettiert. Während des 2. Weltkrieges wurde die Kirche durch Bomben der Alliierten in Mitleidenschaft gezogen.

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