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Schweiz – Die Alpen von oben. Start vom Flughafen Zürich ZRH Richtung Neapel. Die Fotos zeigen den Kanton Zürich, den Vierwaldstättersee und die Schweizer Alpen.

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St. Gallen –  Panorama. Die Stadt St. Gallen hat rund 80’000 Einwohner und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegt Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist.

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Bern –  Bundesarchiv. Auf der gegenüberliegenden Seite des Bundeshauses und auf der anderen Seite der Aare befindet sich das Bundesarchiv, welches das staatliche Handeln der Eidgenossenschaft archiviert.

Das Gebäude, in welchem das Bundesarchiv untergebracht ist wurde von Theodor Gohl zwischen 1896 und 1899 erbaut. Bis 1931 teilte sich das Bundesarchiv das Gebäude mit der Nationalbibliothek.

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Bern –  Panorama. Vom Rosengarten hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Aareschlaufe und die Berner Altstadt inklusive dem Bundeshaus.

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Glarus –  Planurahütte. Die Planurahäutte ist die höchstgelegene Alpenclubhütte der Ostschweiz und liegt südlich von Linthal auf 2947 m ü. M. in den Glarner Alpen auf der Wasserscheide von Clariden-, Hüfi- und Sandgletscher.

Die Hütte bietet 60 Schlafplätze (Massenlager) und ist durchgehend bewirtet von Anfang Juli bis zum Bettag. Besonders beliebt ist die Planurahütte als Ausgangspunkt für Wanderungen, Gletscher-, Kletter- und Skitouren. Bei der Hütte befindet sich der grösste vom Wind geformte Schneetrichter Europas, ein sogenannter Windkolk. (text- wikipedia.org)

Die Planurahütte kann über Gletscher z.B. von der Claridenhütte aus erreicht werden. Gletschertouren sind immer geführt – Angbote zum „Gletschertaxi“ finden sich auf der Webseite der Planurahütte. Der einzige Weg, welcher nicht über Gletscher führt ist derjenige vom Tierfed- Hintersand – Obersand. Dies ist eine anpruchsvollere Wanderung, ca. 6-7 Stunden. Mit dem Alpentaxi kann die Dauer um ca. eine Stunde reduziert werden. Die Aussicht von der Planurahütte auf die umliegende Gletscherlandschaft ist phänomenal.

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Zürich –  Schulhaus Hirschengraben. Das über der Altstadt thronende Schulhaus Hirschengraben wurde zwischen 1891 und 1894 erbaut und durfte noch etwas kosten. Den Bau hat Alexander Koch (1848-1911) als Architekt geplant und umgesetzt. Das Schulhaus ist nach dem Hirschengraben benannt, in welchem die Stadt vor ihren Toren wirklich Hirschen gehalten hat. Was genau mit den Hirschen passiert ist und warum sie gehalten wurden konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Aktuell beherbergt das Schulhaus einen Kindergarten, vier Klassen der Primarstufe sowie sechs Klassen der Oberstufe. Die Räumlichkeiten sind im wesentlichen noch im Original zustand erhalten. Ein spezielles Augenmerk sollte bei einem Besuch auf die Aula geworfen werden. Der Raum ist komplett mit Holz ausgetäfert, mit schönen Verzierungen (Tiere und Menschen verschiedener Völker) versehen.

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Zürich –  Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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Zürich –  Kasernenareal / Waffensaal. Der Prunksaal beherbergte bis Ende des 19. Jahrhundert eine Sammlung von Rüstungen, Hellebarden, Speeren, Kanonen und anderen Kriegsmaterialien. Mit dem Bau des Landesmuseums um die Jahrhundertwende wurde der Waffensaal überflüssig. Er diente fortan der Armee als Waren und Munitionslager. Das Gebäude befindet sich im Moment nicht gerade im besten Zustand und muss dringend saniert werden.

Im Zuge des Naubaus Polizei und Justizzentrum, welcher dieses Jahr begonnen wurde, wird auch eine Weiternutzung der Kaserne und des Waffensaals Thema werden. Ein Besuch der Räumlichkeiten ist eindrücklich, vor allem auch wenn man sich bewusst ist, dass man sich mitten in der Stadt Zürich und nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof befindet.

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Zürich (Manegg) –  Greencity.  Die ersten Gebäude sind nun fertiggestellt und können bezogen werden. Als eines der nächsten Gebäude wird die ehemalige Spinnerei fertiggestellt, in welcher Loftwohnungen eingebaut werden. Diese sind laut Webseite bereits alle verkauft.

Auf dem Areal Greencity werden nebst Mietwohnungen in einem Gebäude, welches die Swiss Life erstellt und Stockwerkeigentum 235 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Diese Wohnungen sind auf drei Partner wie folgt aufgeteilt:

  • 105 Wohnungen mit 4.5 bis 5.5 Zimmern, GBMZ/Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien
  • Architektur: Zita Cotti Architekten, Zürich
  • 44 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, Hofgarten
  • Architektur: Adrian Streich Architekten, Zürich
  • 86 Wohneinheiten mit 2.5 bis 6.5 Zimmern, WOGENO Zürich/Hofgarten
  • Architektur: EM2N Architekten, Zürich

Teile des Grossprojektes welches von der Firma Losinger Marazzi AG realisiert wird sind bereits ab Sommer 2017 bezugsbereit. Die Bauherrschaft ist stolz darauf Greencity als erstes 2000 Wattareal der Schweiz zu promoten.

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Dübendorf – Die Überbauung Ternary mit 137 Eigentumswohnungen wurde 2015 fertiggestellt. Die Ausführungsplanung der drei Gebäude hat das Architekturbüro HLP Architekten aus Effretikon übernommen. In Auftrag gegeben wurde das Projekt von der ADT INNOVA Immobilien und Verwaltungs AG.

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