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Das Stammhaus der Swiss Re am Mythenquai 60 wurde 1911-1913 von den Architekten Alexander von Senger (1880-1968) und Emil Faesch (1865-1915) erbaut. Die Tragstruktur des Gebäudes besteht aus für die damalige Zeit modernem armiertem Beton. Nach aussen präsentiert sich der Bau als neubarocker Monumentalbau, wobei für die Fassade französischer Kalksandstein verwendet wurde. Obwohl der äussere Ausdruck das Gegenteil suggeriert, wurden von Beginn an in mehreren Geschossen Grossraumbüros eingerichtet. Daneben gab es aber auch Einzelbüros, diejenigen für die Geschäftsleitung befanden sich im zweiten Geschoss.

Nachdem die linksufrige Eisenbahnlinie in einen Tunnel verlegt und die Alfred-Escher-Strasse erstellt worden war, wurde das Gebäude 1929-1931 von den Architekten Otto (1880-1959) und Werner Pfister (1884-1950) im gleichen Stil erweitert.

(Textauzszug von next.swissre.com)

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Die Statue «Wehrbereitschaft» von Hans Brandenberger steht seit ca. 1941 hinter der Turnhalle der Kantonsschule, die originale Bronzefigur hat der Künstler zur Landesausstellung 1939 geschaffen. Dieses Werk besteht aus Stein und fällt nur auf, wenn man genau hinschaut. Im Sommer versteckt sie sich etwas hinter den Büschen, trotz der übermenschlichen Grösse.

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Statue neben der neuen Kirche in Wollishofen, welche zwischen 1935-1936 erbaut wurde. Die Kirche liegt auf einem Moränenhügel über dem Stadtteil.

Heute fotografiert, Statue am See in der Nähe des Opernhauses.

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Das Foto „Lenin von Hinten“ stammt aus Kaptschagai. Es geschieht nicht mehr so oft, wie noch vor ein paar Jahren – aber es gibt immer noch Leninstatuen in Kasachstan zu sehen. Zum Teil sind sie völlig verwahrlost und dem Verfall überlassen, manchmal gibt es aber noch Menschen, die sie hegen und pflegen. Schön find ich bei dieser grossen Statue die Sicht von hinten auf den „grossen“ Lenin.