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Schweiz – Die Alpen von oben. Start vom Flughafen Zürich ZRH Richtung Neapel. Die Fotos zeigen den Kanton Zürich, den Vierwaldstättersee und die Schweizer Alpen.

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St. Gallen –  Panorama. Die Stadt St. Gallen hat rund 80’000 Einwohner und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegt Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist.

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Glarus –  Planurahütte. Die Planurahäutte ist die höchstgelegene Alpenclubhütte der Ostschweiz und liegt südlich von Linthal auf 2947 m ü. M. in den Glarner Alpen auf der Wasserscheide von Clariden-, Hüfi- und Sandgletscher.

Die Hütte bietet 60 Schlafplätze (Massenlager) und ist durchgehend bewirtet von Anfang Juli bis zum Bettag. Besonders beliebt ist die Planurahütte als Ausgangspunkt für Wanderungen, Gletscher-, Kletter- und Skitouren. Bei der Hütte befindet sich der grösste vom Wind geformte Schneetrichter Europas, ein sogenannter Windkolk. (text- wikipedia.org)

Die Planurahütte kann über Gletscher z.B. von der Claridenhütte aus erreicht werden. Gletschertouren sind immer geführt – Angbote zum „Gletschertaxi“ finden sich auf der Webseite der Planurahütte. Der einzige Weg, welcher nicht über Gletscher führt ist derjenige vom Tierfed- Hintersand – Obersand. Dies ist eine anpruchsvollere Wanderung, ca. 6-7 Stunden. Mit dem Alpentaxi kann die Dauer um ca. eine Stunde reduziert werden. Die Aussicht von der Planurahütte auf die umliegende Gletscherlandschaft ist phänomenal.

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Zürich –  Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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Zürich –  Swissmill-Tower. Das Getreidesilo der Swissmill AG wurde zwischen 2013 und 2016 von ursprünglich 40 auf 118 Meter aufgestockt. Dies nach den Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner. Während der Planungs-und Ausführungszeit wurde die Aufstockung des Silos breit in der Öffentlichkeit diskutiert, vor allem wegen der Sichtbetonfassade und des zu erwartenden Schattenwurfs.

Mit dem Lift kann man bis in den 21. Stock fahren, da befindet sich ein Sitzungszimmer der Stadt Zürich ausgestattet mit schönen Vitra-Stühlen. Von diesem Sitzungszimmer aus hat man einen wunderbaren Rundumblick auf fast ganz Zürich.

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Zürich –  Die ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) baut zwischen 2011 – 2020 im Hochschulquartier ein neues Forschungsgebäude (GLC) für Departmenet  „Health Science and Technology“ (D-HEST).

Aktuell sind die Vorarbeiten bei der Hangsicherung abgeschlossen. Dabei wurde durch ein kompliziertes Schlitzwand-Verfahren der Hang abgetragen und parallel gesichert. Die Höhe des Aushubs beträgt an der Hanglage bis zu 27 Meter. Ab 2018 startet der Rohbau und bis 202o sollte das Gebäude betriebsbereit sein.

Bauherrschaft: ETH Immobilien, Zürich
Baukosten BKP 1-9: CHF 170 Mio.
Projektdauer bis Fertigstellung: 2011-2020

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Zürich (Stettbach) –  Die Baugenossenschaft Sunnige Hof hat in den letzten Jahren damit begonnen ihre Siedlungen Mattenhof direkt beim Bahnhof Stettbach durch Neubauten zu ersetzen. Dabei wurde das Bauvorhaben in zwei Etappen umgesetzt.

  1. Etappe: Ende 2015 konnten 200 Wohnungen bezogen werden, diese sind aufgegliedert in 27 Reiheneinfamilienhäuser und drei Mehrfamilienhäuser. Nebst dem Wohnen bietet die Baugenossenschaft Sunnige Hof auch eine Reihe von Dienstleistungen: Eine Wäscherei, einen Reinigungsdienst, einen Feriendienst, einen Seniorendienst, Carsharing usw…
  2. Etappe: Ende 2017 werden nochmals 177 Wohnungen fertiggestellt und den Mieterinnen und Mietern übergeben.

Die beiden Etappen sind architektonisch schlicht aber sehr schön und kompakt gestaltet. Die Gebäude sind hell gehalten und mit Steinfassaden versehen. Für die Architektonische Planung war das Büro Bachelard Wagner Architekten (Basel) zuständig. Das Projektmanagement und die TU Submission führt die Firma dany walder ag aus.

Das gesamte Projekt wird auf ca. 145 mio CHF beziffert.

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Dübendorf – Der JaBee Tower in Dübendorf wird in wenigen Monaten das grösste Wohnhochhaus der Schweiz sein. Insgesamt entstehen 2018 Mietwohnungen verteilt auf 31 Stockwerke. Geplant wurde das Hochhaus von  Architekturbüro Sattlerpartner.  Für zukünftige BewohnerInnen liegt der Turm insofern günstig weil er sich nur wenige hundert Meter vom Bahnhof Stettbach befindet, auch der Flughafen ist von den oberen Etagen aus gut zu sehen. Insgesamt verändert sich die Gegend um den Bahnhof Stettbach in den nächsten Jahren rasant. Es stehen noch verschiedene Bauvorhaben an.

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Dübendorf – Die Überbauung Ternary mit 137 Eigentumswohnungen wurde 2015 fertiggestellt. Die Ausführungsplanung der drei Gebäude hat das Architekturbüro HLP Architekten aus Effretikon übernommen. In Auftrag gegeben wurde das Projekt von der ADT INNOVA Immobilien und Verwaltungs AG.

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Zürich – In Zürich Albisrieden ist in den letzten Jahren eine der grössten Wohnüberbauungen der Stadt realisiert worden. Das Freilager Zürich wurde von der  Zürcher Freilager AG geplant und auch verwirklicht. Die Überbauung Freilager beinhaltet 800 Mietwohnungen und 200 Studentenzimmer sowie Gewerbeflächen. Beteiligt an der Zürcher freilager AG sind die Axa Leben, Winterthur als Hauptaktionäre und weiter 217 Nebenaktionäre, die Bausumme betrug rund 360 Mio. Chf.

In Bezug auf die Architektur folgender Textausschnitt von der Webseite freilager-zuerich.ch:

Drei namhafte Architekturteams haben mit ihren innovativen Konzepten dafür gesorgt, dass im Freilager Zürich ein architektonisch vielfältiges und attraktives Wohngebiet entstanden ist.

  • Die Zürcher Architekten Marcel Meili und Markus Peter sind für die Umwandlung und Aufstockung der Gründerbauten (Marktgasse) sowie das WOKO-Gebäude (studentisches Wohnen) verantwortlich.
  • Der Berner Architekt Rolf Mühlethaler hat drei 40 Meter hohe Wohntürme (Rautitürme) sowie die Langhäuser aus Holz entworfen.
  • Und für die Bebauung der attraktiven Wohnlage mit Blick ins Grüne (Südhof) ist das Office Haratori aus Zürich gemeinsam mit Wingender Hovenier Architecten aus Amsterdam zuständig.

Die Kombination der Gebäude und die Massiven Strukturen wirken fast schon etwas zu „verdichtet“. Das Leben kehrt nun langsam ein, aber es stehen bestimmt noch Wohnungen frei. Auf der Webseite des Zollfreilagers wird auf jeden Fall im Moment noch aktiv um neue BewohnerInnen geworben.

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