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Zürich –  Schulhaus Hirschengraben. Das über der Altstadt thronende Schulhaus Hirschengraben wurde zwischen 1891 und 1894 erbaut und durfte noch etwas kosten. Den Bau hat Alexander Koch (1848-1911) als Architekt geplant und umgesetzt. Das Schulhaus ist nach dem Hirschengraben benannt, in welchem die Stadt vor ihren Toren wirklich Hirschen gehalten hat. Was genau mit den Hirschen passiert ist und warum sie gehalten wurden konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

Aktuell beherbergt das Schulhaus einen Kindergarten, vier Klassen der Primarstufe sowie sechs Klassen der Oberstufe. Die Räumlichkeiten sind im wesentlichen noch im Original zustand erhalten. Ein spezielles Augenmerk sollte bei einem Besuch auf die Aula geworfen werden. Der Raum ist komplett mit Holz ausgetäfert, mit schönen Verzierungen (Tiere und Menschen verschiedener Völker) versehen.

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Zürich –  Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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Dübendorf – Der JaBee Tower in Dübendorf wird in wenigen Monaten das grösste Wohnhochhaus der Schweiz sein. Insgesamt entstehen 2018 Mietwohnungen verteilt auf 31 Stockwerke. Geplant wurde das Hochhaus von  Architekturbüro Sattlerpartner.  Für zukünftige BewohnerInnen liegt der Turm insofern günstig weil er sich nur wenige hundert Meter vom Bahnhof Stettbach befindet, auch der Flughafen ist von den oberen Etagen aus gut zu sehen. Insgesamt verändert sich die Gegend um den Bahnhof Stettbach in den nächsten Jahren rasant. Es stehen noch verschiedene Bauvorhaben an.

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Zürich – In Zürich Albisrieden ist in den letzten Jahren eine der grössten Wohnüberbauungen der Stadt realisiert worden. Das Freilager Zürich wurde von der  Zürcher Freilager AG geplant und auch verwirklicht. Die Überbauung Freilager beinhaltet 800 Mietwohnungen und 200 Studentenzimmer sowie Gewerbeflächen. Beteiligt an der Zürcher freilager AG sind die Axa Leben, Winterthur als Hauptaktionäre und weiter 217 Nebenaktionäre, die Bausumme betrug rund 360 Mio. Chf.

In Bezug auf die Architektur folgender Textausschnitt von der Webseite freilager-zuerich.ch:

Drei namhafte Architekturteams haben mit ihren innovativen Konzepten dafür gesorgt, dass im Freilager Zürich ein architektonisch vielfältiges und attraktives Wohngebiet entstanden ist.

  • Die Zürcher Architekten Marcel Meili und Markus Peter sind für die Umwandlung und Aufstockung der Gründerbauten (Marktgasse) sowie das WOKO-Gebäude (studentisches Wohnen) verantwortlich.
  • Der Berner Architekt Rolf Mühlethaler hat drei 40 Meter hohe Wohntürme (Rautitürme) sowie die Langhäuser aus Holz entworfen.
  • Und für die Bebauung der attraktiven Wohnlage mit Blick ins Grüne (Südhof) ist das Office Haratori aus Zürich gemeinsam mit Wingender Hovenier Architecten aus Amsterdam zuständig.

Die Kombination der Gebäude und die Massiven Strukturen wirken fast schon etwas zu „verdichtet“. Das Leben kehrt nun langsam ein, aber es stehen bestimmt noch Wohnungen frei. Auf der Webseite des Zollfreilagers wird auf jeden Fall im Moment noch aktiv um neue BewohnerInnen geworben.

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Zürich – In Zürich Altstetten entsteht gerade eine grosse Überbauung auf dem Areal der ehemaligen Labitzke Farben AG, welche 1904 von Gustav Labitzke gegründet wurde. Die Neubebauung besteht aus zehn verschiedenen Gebäuden. Zwei Hochhäuser befinden sich auf beiden Seiten des Areals – sie sind 14 und 20 Stockwerke hoch.

Die Neubauten werden insgesamt 277 Wohnungen und Gewerbeflächen beherbergen. Geplant wurde das Vorhaben vom Architekturbüro Gigon + Guyer.

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Zürich – Vulcano Zürch ist ein Grossbauprojekt der Credit-Suisse direkt beim Bahnhof Altstetten, neben dem IBM Gebäude. Der Neubau besteht aus drei 80 Meter hohen Wohntürmen, der Entwurf für die Überbauung stammt von  Dominique Perrault Architecture, Paris – die Ausführung übernimmt das Büro  Itten+Brechbühl AG, Zürich.

In Kürze werden die Türme ihre Endhöhe erreicht haben – schon jetzt st erkennbar, dass sie eine grosse städtebauliche Wirkung auf die Umgebung haben und Zürich Altstetten einen urbanen Touch verleihen. Auf der Anderen Seite der Geleise werden ebenfalls einige neue Hochhäuser mit einer Höhe von ca. 80 Metern erstellt.

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Zürich – Westlink direkt beim Bahnhof Altstetten ist ein Grossprojekt, welches aus vier Gebäudeteilen besteht (Plaza, Connex, Tower, Cube). Aktuell sind die Gebäude aussen komplett fertiggestellt und die Vermietung ist in vollem Gang. Auf der Webseite von Westlink ist zu sehen, dass auch viele Wohnungen bereits vermietet oder reserviert sind.

Der Westlink Tower ist das höchste von den vier Gebäuden, mit 80 Metern und seiner schwarzen Fassade ist es weitherum sichtbar. Die gesamte Überbauung wurde von den SBB als Bauherr erstellt und als Architekten wurden Burkard Meyer Architekten für den Tower & Kubus gewählt, sowie das Atelier WW Architekten AG für Connex & Plaza.

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Zürich – Das Rechenzentrum Zürich Herdern der Swisscom wurde 1978 fertiggestellt. Der Bau stammt vom renommierten Büro Theo Hotz, welches weitere grosse Industriebauten in der Schweiz realisiert hat. Unter Anderem das in Zürich Altstetten erbaute Briefverteilzentrum Mülligen und der ehemalige Hauptsitz der Post in Bern. Das Rechenzentrum Herdern ist vom Zug und Auto aus gut ersichtlich, wenn man vom Limmattal Richtung Zürich fährt. Das Gebäude erinnert wie andere Vertreter dieser Bauepisode an eine futuristische Raumstation.

Zwischen 2010 und 2015 wurde das Gebäude umfassend saniert und für den Zukünftigen Bedarf optimiert. Neu wird das ganze Gebäude CO2-Neutral beheizt.

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Zürich – Stadtansichten von oben. Aussicht vom Prime Tower Richtung Altstetten und Uetliberg im Winter mit Neuschnee.

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Zürich – Das Landesmuseum wurde 1989 erbaut, nach Plänen des Architekten Gustav Gulls. Das Landesmuseum ist seit 2011 Teil des Schweizerischen Nationalmuseums und gehört somit zum Eidgenössischen Departement des Inneren. Wegen Platzmangels wurde schon mehr als 15 Jahr nach Optionen für einen Erweiterungsbau gesucht. Dieser Erweiterungsbau wurde 2013-2016 realisiert, durch das Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein. Schon ab 2009 wurde ein Grossteil der alten Gebäude aufwendig saniert. Am 1.August 2016 wurde der Annexbau feierlich eingeweiht.

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