sammlung r.wiedenmeier

Ansichtskarte aus Zürich mit dem Belvoirpark. Der Belvoirpark ist eine schöne Parkanlage in Zürich Enge, welche zum Umschwung des Besitzes der Familie Escher (Alfred & Lydia Escher) gehörte. Die Parkanlage wurde ab 1872 mit dem Bau der linksufrigen Seeuferbahn in Mitleidenschaft gezogen. Ursprünglich reichte das Gut bis zum Zürichsee. Die Tochter Alfred Eschers (Lydia Escher) vermachte das Vermögen und die Besitztümer der Gottfried-Keller-Stiftung. Deren Zweck besteht darin Anschaffungen bedeutender Werke der bildenden Kunst im In- und Ausland zu beschaffen. Der Bundesrat als Verwalter der Stiftung sah damals vor das Grundstück zu verkaufen. In Zürich bildete sich kurzfristig ein Initiativkomitee mit dem Ziel die Parkanlage vor einer drohenden Überbauung / Privatisierung zu retten. Das Komitee richtete einen Aufruf an die Bevölkerung, Anteilscheine zur Rettung des Parks zu kaufen. Innerhalb weniger Tage war die benötigte Summe zusammen.

  • Zürich – Belvoirpark (Edition Photoglob Co. Zürich)

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Ansichtskarte aus Zürich mit dem Restaurant Belvoirpark. Das Restaurant, welches von der Belvoirpark Hotelfachschule HF Zürich betrieben wird liegt im wunderschönen Belvoirpark in Zürich Enge. Das Haus wurde zwischen 1828 und 1831 von Heinrich Escher und seiner Frau Lydia Zollikofer im hochklassizistischen Stil erbaut. 1853 starb Heinrich Escher und vererbte das Belvoir seinem Sohn Alfred Escher. Das Restaurant ist auf jeden Fall einen Besuch wert, die Lernenden der Hotelfachschule geben ihr Bestes um den Besuch zu einem kulinarischen Erlebnis zu machen. Im Frühjahr und Sommer lockt die ausladende Parkanlage für einen Spaziergang oder das Bestaunen des grossen Irisgartens.

  • Restaurant Belvoirpark – Zürich  Schweizer. Wirtefachschule

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Ansichtskarte aus St.Gallen mit dem Kantonsspital (Gebäude2). Die Geschichte des Kantonsspitals St.Gallen reicht weit zurück. Schon um 820 gab es innerhalb des Klosters detailreiche Pläne für eine Spitalabteilung und einen grossen Kräutergarten. Später wurde das “Bruderhus”, ebenfalls noch Teil des Klosters um 1532 von der Stadt St.Gallen übernommen. Heute umfasst das Spital ca. 50 Kliniken, vorwiegend auf dem Stadtgebiet. 2019 hatte das Spital 5’945 MitarbeiterInnen und 36’746 stationäre Behandlungen sowie 526’666 ambulante Besuche.

  • Kantonsspital St.Gallen (Edition Photoglob & Co., Zürich)

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Ansichtskarte aus Littenheid im Kanton Thurgau mit dem Asyl. 1897 von Jakob Uehlinger-Schwyn gegründet und später erweitert als Heil- und Pflegeanstalt. Daraus ging eine staatlich anerkannte Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie hervor, die seit 1917 der Familie Schwyn gehört. Nach und nach wurde die gesamte Siedlung zum ländlichen «Klinikdorf» umgestaltet. Im Zuge der Reformen des Gesundheitswesens in den 1990er Jahren wurde die Klinik umstrukturiert und die Bettenzahl reduziert. 2005 hatte die Klinik 235 Betten und 12 Tagesklinikplätze.

  • Asyl Littenheid (Andr. Hane Rorschach)

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Ansichtskarte aus St.Gallen mit dem Blindenheim. Am 1. Juli 1907 wird das Blindenheim eingeweiht. Es bietet Platz für 50 Bewohnerinnen und
Bewohner. Im Untergeschoss und Dachgeschoss sind Werkstätten, Schulzimmer und die Verwaltung untergebracht.

  • St.Gallen – Blindenheim (Zumbühl & Gross, Photogr., St.Gallen)

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Ansichtskarte aus St.Gallen mit der Speisergasse animiert mit FussgängerInnen und Velofahrer.

  • St.Gallen – Speisergasse (Charnaux Frères & Cie,  Genève)

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