Ich bin schon viermal in Costa Rica gewesen, dabei habe ich viel vom Land gesehen. In der Gegend, wo ich die meiste Zeit bei einer Familie gewohnt habe, befindet sich ein Grossteil der Bananen und Ananasproduktion des Landes. Mit Alberto Arias habe ich eine dieser Plantagen besucht, sie gehört Chiquita. Schon auf dem Weg dorthin habe ich Menschenmengen gesehen, die gegen die miserablen Arbeitsbedingungen protestiert haben. Sie werden schlecht entlöhnt, arbeiten meist über zehn Stunden am Tag und haben noch unter Krankheitsverursachenden Chemikalien zu leiden.

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3 Kommentare
  1. MichaM
    MichaM sagte:

    Nun, die Plantagenarbeiter in Costa Rica setzen sich oft aus Nikaraguanern zusammen, welche für sehr schlecht Löhne Schwerstarbeit leisten müssen. Allerdings sind die meisten Nikaraguaner illegal im Land, was von den Besitzern der Plantagen natürlich ausgenutzt wird. Immerhin verdienen die “Nicas” in den Plantagen mehr wie daheim in Nikaragua.

    Pura Vida

    Micha

  2. R.Wiedenmeier
    R.Wiedenmeier sagte:

    Danke für den Kommentar Micha, leider war ich nun schon siet zehn Jahren nicht mehr in Costa rica, damals begann das Problem mit der Zuwanderung der Nicaragunaer erst. Die Zustände auf den Plantagenb eim Anbau der Bananen, Ananas und des Kaffees sind insgesamt bedenklich! Die Mulatinationalen Konzerne haben im Letzen Jahrzehnt ihr Image mit viel Geld und Kampagnen poliert, de facto hat sich aber nichts geändert.

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