Heute hat es im Tagesanzeiger auf Seite 2 einen kleinen Beitrag zu einer Petition, die die Frauenzeitschrift “Anabella” lanciert.Es geht darum, dass in jedem vierten schweizer Haushalt eine Waffe der Schweizer Armee herumliegt. Und es gibt jedes Jahr Bluttaten, bei denen solche Waffen zur Ausübung einer Tat verwendet werden. Diese Petition richtet sich sowohl ans Parlament,wie auch an den Gesamtbundesrat und verlangt, dass die Waffen aus den Haushalten verschwinden.Ich unterstütze diese Haltung.

4 Kommentare
  1. gun
    gun sagte:

    So ein rauchender Revolver (als HD erhalten) der Armee gibt im trauten Heim eine grosse Sicherheit; dazu die Notmunition, soll mal einer kommen.

  2. andi
    andi sagte:

    die familiendramen die dazu immer herhalten müssen, laufen selten im affekt ab. meistens gibt es eine sehr lange vorgeschichte. diese zeit reicht aus, um sich waffen zu besorgen. eigentlich sollte man mehr angst vor küchenmessern haben, denn die werden meistens im affekt eingesetzt…

  3. OBI
    OBI sagte:

    Die Hemmschwelle eine vorhandene Waffe einzusetzen ist trotzdem geringer, als sich eine zu besorgen!

    Ein Küchenmesser kann ich auch nutzen, um meiner Frau ein Festessen zu kochen; mit dem Sturmgewehr…naja

    Wie sieht es mit Selbstmord im Affekt aus?
    Da benutzt man lieber das Sturmgewehr, es ist sicher schmerzloser.
    Leider ist auch die “Erfolgsrate ” höher.

  4. rafaelw
    rafaelw sagte:

    Ich habe beruflich auch mit Menschen zu tun, die sich in Krisen befinden und das Risiko für einen Suizid hoch ist. Und da ist die Gefahr gross, dass der Suizid mit einer Armeewaffe begangen wird, weil diese sich schon in Reichweite befindet.Es bracuht eine Gesetzliche Anpassung!

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