Priwet. Seit vier Tagen ist die Gedankenboerse (Rafael) und Claudio in Almaty,der ehemaligen Hauptstadt von Kasachstan. Es ist schoen, laut und lebendig hier. Zuerst mussten wir die Zeitverschiebung etwas verarbeiten, wozu eine Menge Vodka noetig war (Spass).(anm.Claudio:”Ich trinke keinen Alkohol”)

Spaeter folgten die ersten Gehversuche von Claudio auf Russisch, sie ausserten sich manchmal mit einem laechelnden ne panimaju russki oder einem Gegenueber, welches zu lachen begann.

Das Wetter spielte weitgehend mit, ab und zu regnete es ein wenig, wobei die Temperaturen bisweilen angehem sind. Lange Wanderungen nach noch laengeren Diskussionen in der Hotelbar folgten. Diese Wanderungen durch Almaty, diese pulsierende und chronisch durch Autos verstopfte Stadt, sind etwas angenehmes.

Heute folgte dann eine einschneidende Aenderung des Tagesablaufes, weil es nach langen und schwierigen Verhandlungen gelungen ist eine eigene Wohnung zu erkaempfen. Das freuete auch Claudio, denn in der Wohnung poltern nicht um zwei morgens sturzbetrunkene Kasachen durch das Treppenhaus. Die Lage der Wohnung ist mehr oder weniger zentral.

Gestern Abend konnten wir noch einer Vorstellung von verschiedenen Projekten des juedischen Vereins (Almaty) beiwohnen. Mascha stellte sich netterweise zur Verfuegung, uns bei jedem Projekt, wobei es zum Beispiel um Jugendarbeitslosigkeit, Praevention im Alter ging…eine exklusive Fuehrung auf Deutsch zu geben. Das warein spannendes Erlebnis.

So das waren die ersten Zeilen aus Almaty.

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