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Hier sind noch ein paar Fotos, die ich bei einem Spaziergang um den Pfäffikersee gemacht habe, vor wenigen Tagen. Das Wetter war sensationell und die Glarner Alpen schienen sich unmittelbar vor mir in die Höhe zu stemmen.

Einfach auf das Foto klicken um die weiteren anzusehen.

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Ich habe mir oft Gedanken zum Wort “Meinungsbildung” gemacht. Was bedeutet dieses Wort in unserer Gesellschaft und was wird damit verbunden?

Es soll eine Meinung gebildet werden (Meinung: “von indogermanisch moino Wechsel, Tausch”). Dabei ist die Meinung die subjektive Ansicht gegenüber Zuständen, Ereignissen oder anderen Personen.

Ein Mensch kann und soll sich also eine Meinung gegenüber seiner Umwelt, Gegebenheiten und anderen Menschen bilden. In der Politik und insbesondere, wenn Wahlen anstehen wird die Meinungsbildung ins Zentrum des Interesses gesetzt. Es ist also einem demokratischen Staat in diesem Augenblick ein Bedürfnis zu wissen, welche Meinung der Bürger gegenüber einer Initiative hat. Es ist wichtig, wie sich der einzenlne Bürger entschieden hat. Denn nach der Meinungsbildung folgt automatisch auch eine Umsetzung. Natürlich kann diese auch durch eine Enthaltung bei einer Abstimmung dargelegt werden.

Ich interessiere mich, wie es zu dieser Meinungsbildung kommt. Es gibt Gruppen von Menschen, in der Politik meistens als Parteien organisiert, die sich mit den aktuellen Problemen der Gesellschaft auseinandersetzen und dies auch durch die Medien (TV, Zeitung, Radio) in der Öffentlichkeit kommunizieren. Der Mensch, der sich eine Meinung zu einem Thema bildet ist also angewiesen auf Informationen. Und bei der Informationsverarbeitung geht er selektiv vor , aus den verschiedenen Haltungen der Parteien und anhand wissenschaftlicher Publikationen kann er sich Entscheiden.

Also hat ein Mensch durch Informationen und über die Haltung anderer sich eine Meinung gebildet. Das an und für sich finde ich gut und auch sehr wichtig. Doch schon bei der Entwicklung eines Menschen zum Erwachsenen oder Mündigen Stimmbürger gibt es einen Punkt, wo eine Grundhaltung entsteht und diese beeinflusst vermutlich die Meinungsbildung im Verlaufe seines weiteren Lebens. Jeder Mensch macht in seinem Leben einzigartige und von Grund auf unterschiedliche Erfahrungen, welche ihn leiten gewisse Entscheide zu treffen. Es gibt Menschen, die im Erwachsenenalter sehr schnell eine Meinung bilden, und es gibt kritische Menschen, welche genau hinsehen und die verschiedenen Argumente anhören.

In bezug auf die Information durch die Massenmedien besteht Gefahr, dass die Meinungsildung stark beeinflusst werden kann und die Masse alles glaubt, was ihr erzählt und vorgegaukelt wird. Ich spreche da natürlich auch auf die Werbung an, welche die Meinung auf ein spezielles Produkt bilden soll. Doch tatsächlich besteht bei der Werbung im Gegensatz zur Politischen Meinungsbildung keine Alternative. Höchstens Verbrauchersendungen können da etwas entgegenwirken.

Fazit: Ich finde es sehr wichtig, dass sich Menschen auch schon im jungen Alter mit der Meinungsbildung auseinandersetzen und lernen abzuwägen, wem oder was sie Glauben schenken sollen. Vor allem wenn ein Mensch verunsichert ist, ist er anfällig für Manipulationen von aussen.

Ich finde, das Instrument Blog ist sehr gut geeignet Meinungsbildend zu sein. Es ist dabei natürlich stark abhängig vom Schreiber oder der Schreiberin eines Blogs. Natürlich hoffe ich, dass mehr Menschen mit dem bloggen beginnen und so zumindest ihre Meinung ins Netz setellen.

Links zum Thema:

  • Wikipedia
  • Netzzeitung (Blogger verändern die Meinungsbildung)
  • NZZ (Das interktive Lehrmittel zur Meinungsbildung)
  • Admin (Schutz der Meinungsbildung vor Manipulation)

Google ist eine sensationelle Erfindung und hat das Internet sicher auch revolutioniert. Ich selber benütze auch zu einem grossen Teil die Suche von Google.

Was mich aber zusehends stört sind die Google Ads. Dass viele Websites zugepflastert sind von Google Werbung stört mich und ich meide solche Seiten auch. Die absolute Monopolstellung und damit verbundene Kontrolle von Google könnte sich auch zu eiem Problem entwickeln.

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Hier ein Ausschnitt aus der Website “Masterplanethemovie“, welche auch einen spannenden Film zum Thema Google ins Netz gestellt hat. Der Film, welchen sie unten sehen können ist leider nur in Englisch verfügbar.

Alternative Suchmaschinen zu Google wären:

Es gibt immer wieder Studien, die aufzeigen, wieviele Männer und wieviele Frauen bloggen. Bei Krusenstern bin ich über einen interessanten Post gestossen. Dabei fragt sich Jürg Vollmer :”Wieso sind die meisten der 540.000 russischsprachigen Blogger Frauen?”

Ebenfalls ein Zitat aus dem Post von Krusenstern:

Interessant ist nun die Aufteilung der Blogger in der Russischen Föderation nach Geschlechtern: Während in Deutschland (gemäss Blogscout und Swiss Top 100 Blogs) nur rund 20 Prozent der Blogger Frauen sind, sind russische Bloggerinnen mit rund 60 Prozent das starke Geschlecht.”

Warum jetzt aber in Russland soviel mehr Frauen als Männer bloggen konnte noch nicht geklärt werden. Auch die Themenauswahlen, welche bei den Russinen Top sind ist nicht klar herausgekommen.

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Von den russichen Bloggerninnen zu den Schweizerinnen und Deutschen. Ich durchforste regelmässige viele Blogs und habe mich bislang nicht allzusehr daraf konzentriert, ob eine Frau oder ein Mann dahintersteckt. Wenn ich aber nach Themen schaue, dann sehe ich, dass es schwierig ist Frauen zu finden, welche über aktuelles Politisches schreiben, oder sich in Kunst & Philosophischen Themen positionieren. Viele deutschsprachige Blogs von Frauen konzentrieren sich auf das “persönliche Tagebuch”. Da gibt es Kochrezepte oder emotionale Themen, die behandelt werden und die eigene Arbeit kommt auch immer wieder vor.

Auf e.punkt habe ich einen interessanten Bericht gefunden.   Zwei Frauen der Ruhr-Universität Bochum haben das Geschlechterverhältnis der Blogszene untersucht.

Fazit :” Die Bloggerszene ist weiblich”.

Hier der ausführliche Text dazu:

Mich freut dieser Bericht, denn ich hätte nicht erwartet, dass soviele Frauen bloggen. Doch eben darauf wird im Bericht auch hingewiesen, es sind sehr viele Teenager dabei und die lassen den begonnenen Blog meistens nach den ersten paar Posts stehen. Ich finde es sollten noch mehr Frauen bloggen und auch aktiv ihre Meinung zur Welt und zur Politik einbringen. Somit könnte sich auch das Bild in den Blocharts ändern, denn dort sind Frauen massivst untervertreten.

Links zum Thema:

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Hier sind dreizehn Postkarten, die ich am Bazar in Almaty gefunden habe. Sie zeigen die Stadt Karaganda, welche damals 1972 noch zur UDSSR gehörte. Die Stadt Karaganda liegt mitten in der Steppe Kasachstans, nahe der neuen Hauptstadt Astana.

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Links zum Thema: