Das Turksibski Sanatorium liegt am Stadtrand Almatys, das heisst eigentlich schon in den Hügeln oberhalb. Von einer kleinen Strasse, die von der Lenina abzweigt geht es steil bergauf. Eine riesige Baustelle mit einem Luxushaus, welches zehn Stockwerke hoch sein wird liegt auf dem Hügel. Gleich dahinter befindet sich eine Parkanlage aus sowjetischer Zeit. Mitten in den Bäumen erscheint auf einmal weiss und zerbröselnd eine Leninbüste. Im dahinterliegenden Wäldchen stehen dann die Überreste vom einst vermutlich weitläufigen Turksibski Sanatorium. Das folgende Kurzvideo habe ich vor vier Tagen aufgenommen. Am Schluss, nach platter Katze und Marihuana sieht man eine Panoramaaufnahme Almatys.

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Auf dem Hügel oberhalb des neu errichteten Marriot Hotels und Bürokomplexes werden im 2011 die Skispringwettbewerbe ausgetragen. Es wird aktuell die Skisprungschanze renoviert und eine grosse Tribüne gebaut. Tatsächlich ist es nicht einfach, sich vorzustellen, dass in wenigen Jahren da alles einem Standard für einen Grossanlass entspricht. Hier ein Foto mit Sicht auf die Baustelle und die neue Skyline von Almaty. Der Hintergrund ist etwas grau, was aber ausnahmsweise kein Smog ist. Im Sommer windets aus der Steppe Staub in die Stadt.

Bitte auf das Foto klicken für eine Ansicht in Originalgrösse. Quellenangaben: Das Foto hat Bernd Hrdy gemacht.

Gestern gemacht – die Fotos von Plattenbauten am Stadtrand von Almaty

Gestern habe ich auf Tagesanzieger online gelsen, dass die Schweiz Rüstungsausgaben von bis zu einer Milliarde Franken genehmigen will. Das ist eine absolut schwachsinnige Ausgabe des Geldes! Gerade die Kampfjets, welche der Schwiez in keinster Weise dienlich sind sollen nachgerüstet werde. Schon der Kauf dieser Jets um 1997 herum war eine idiotische Geldausgabe.

Ich kann mir auch keinen bürgerlichen Politiker vostellen, der in der akuellen politischen Situation in Zentraleuropa für das Aufüsten dieser Flugzeuge ist. Sie verbrauchen bloss unmengen von Sprit, welchen ja schlussendlich auch der Steuerzahler berappen muss!

Quellenangaben: Das Foto stammt vom Tagesanzeiger online – DPA

Die Gruppe Kim & Buran aus St.Petersburg, unter der Leitung des jungen Songwriters Slava Zavjalov machen minimal elektro Musik. Oft haben die Tracks auch Melodien oder Themen der sowjetischen Zeichentrickfilme.

Hier kann man einen Track von Kim & Buran anhören, dazu einfach auf den Play Button klicken. – Quellenangaben: Track und Bild obliegen dem Copyright von Kim & Buran.

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Vor wenigen Tagen habe ich einen junger Mann in meinem Alter kennen gelernt. Er betreibt die Webseite ‚www.piszavod.org‘ , ein Projekt, welches mich an die dadaistischen Aktionen erinnert.

Schöne Digitale Collagen und verschiedene Textexperimente machen das Projekt aus.

Hier kann man einen ersten Kurzfilm von Piszavod sehen: Zu sehen ist Ali A Kotsch und Hakan Kültürbek von piszavod VODT, Rede zum Mord(s)laut 08

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Quellenangaben: Bild und Video stammen von Piszavod VODT

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