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:::Deutsche Woche Almaty 2008:::

Die Deutsche Woche, organisiert durch das Goethe-Institut in Almaty hat am Freitag den 31. Oktober mit der Fotoausstellung „Epson art photo award“ – Junge Europäische Fotografie begonnen. Die Ausstellung präsentiert 112 prämierte Foto-Arbeiten von Studenten und Hochschulabsolventen aus Deutschland, Ungarn, Schweden, Polen, Großbritannien, Ukraine.

Als Fortsetzungsprogramm spielte Barbara Morgenstern anschliessend im Coffe Delia Elektronische Lieder.

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Dem kasachischen aber auch Deutschen Publikum präsentierte Morgenstern eine frische und lebendige Sammlung ihrer Kompositionen. Elektro Beats (nicht langeweilig und monoton) kombiniert mit der eigenen Stimme.

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4 Kommentare
  1. Sebastian
    Sebastian sagte:

    Also umgeworfen hat Dich BM ja offensichtlich nicht, denn mit „nicht langweilig und monoton“ verteilst Du nun nicht gerade ein Prädikatsexamen.
    Was mich wundert: Ich war 2004 in Estland und da hat das Goetheinstitut ebenfalls BM eingeladen. Hallo? Wie wäre es mal mit etwas neuem nach vier Jahren? Gibt es in Deutschland nicht genügend Musiker? Ist hier Vetternwirtschaft im Spiel? Oder ist Unkompetenz und mangelndes Wissen innerhalb des Goetheinstituts über Deutschland, in diesem Fall über die junge Musikszene des eigenen Landes, der Grund? Nichts gegen BM, gefällt mir eigentlich ganz gut.

  2. rafael
    rafael sagte:

    @Sebastian: Meine Wortwahl ist wohl nicht ideal ausgefallen. BM war noch nie zuvor in Kasachstan und das Publikum war, wie du es von hier selber noch kennst nicht ungeheuer begeistert, von der präsentierten Musik, weil das Verständnis dazu fehlt.Was du als Folgendes ansprichst kann ich nachvollziehen. Vetternwirtschaft würde ich es in diesem Falle nicht nennen, denn die KüsntlerInnen, mit denen das Goethe Institut weltweit zusammenarbeitet stehen auf einer Liste und machen wohl eine Art Goethe-Odysseen :smile:

    Tatsächlich sind die ausgewählten nicht immer gerade allzu repräsentativ, was die aktuelle Szene oder eben spezielle Musikrichtungen anbelangt.

  3. immo
    immo sagte:

    @sebastian

    fairerweise vorneweg: ich bin der freund von frau morgenstern

    institutionen und ihre arbeit zu hinterfragen, ist auf jeden fall begrüßenswert. als indiz für vermeintlich kritikwürdiges aber nun ausgerechnet frau morgenstern zu bemühen, halte ich für etwas verwegen …

    um es kurz zu skizzieren:
    integre musikerin – kein gecasteter-popschrott-mainstream – aus einer international renommierten elektronikszene mit besonderen deutschen texten und kostengünstiger 1-2 leute bandbesetzung wiederholt in verschiedene ecken dieser welt einzuladen, hört sich für mich höchst plausibel an …

    das die musik großartig ist (befangenheit :), ist sicherlich auch nicht verkehrt …

    liebe grüße aus berlin immo

  4. R.Wiedenmeier
    R.Wiedenmeier sagte:

    @immo: Hallo Immo, so fair musst nicht immer sein :wink:
    freut mich, dich auf meinem Blog auch als Kommentator willkommen zu heissen. Ich hoffe, dass du mir wegen meines sehr kurz gefassten Artikels nicht böse bist. Dieser ist unter grossem Zeitdruck entstanden :oops:

    Sebastian war ein Jahr in Kasachstan und hat in verschiedne Deutsche Institutionen hereinschnuppern können. Dadurch verstehe ich seine vorausgehende Skepsis ein wenig.

    Ich hab mich auf jeden Fall sehr gefreut, euch hier in Almaty kennenzulernen!

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