Es ist eine wahre Delikatesse, selbst gemachte Knoblauchbutter. Nicht kompliziert. Man nehme ca 100 Gramm Butter. Diese in einer kleinen Schale weichdrücken. Besser ist es, wenn man die Butter schon etwas aus dem Kühlschrank genommen hat. Dann zwei bis drei Knoblauchzehen durch die Knoblauchzange lassen und der Butter beifügen. Dann je nach Möglichkeit Stangenzwiebel, Petersilie oder Majoran dazugeben. Man kann dann das Rezept nach Gutdünken variieren, indem man noch etwas Paprika, Pfeffer oder andere Gewürze dazugibt.

Zu guter Letzt ist es wichtig, auf welches Brot man die Butter schmieren möchte. Ich persönlich halte möglichst weisses Brot, z.B Parisette für ideal, weil dann der Geschmack der Butter am besten zum Tragen kommt.

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5 Kommentare
  1. R.Wiedenmeier
    R.Wiedenmeier sagte:

    @Valentina : Ja, ich werde immer mehr zum Feinschmecker und ich koche auch sehr oft :smile: Der Knoblauch hats mir ganz speziell angetan. Im Winter ein ideales Nahrungsmittel! :razz:

  2. Michael
    Michael sagte:

    Ich sehe, du hast das Rezept perfektioniert ;-)
    Ich versuche mich zur Zeit an Plov. Ist aber gar nicht so einfach das geschmacklich gut hinzubekommen…

  3. R.Wiedenmeier
    R.Wiedenmeier sagte:

    @Michael: Womit machst du denn den Plov? Mit Rind oder Lamm? Schreib Nargiza beim oberen Artikel zum NZZ Zeitungsbericht. Sie kommt aus Usbekistan und kennt sich, so glaube ich gut aus mit Plov :idea::idea:

  4. Daniel
    Daniel sagte:

    Hmm. Bin gerade durch Zufall in Deinem Blog bzw. Beitrag gelandet. Die Butter hoert sich super lecker an… Muss ich mal ausprobieren — auch auf die Gefahr hin, dass alle in meiner Umgebung weglaufen. ;)

    Gruss.Daniel

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