Dank der Friedrich Ebert Stiftung war es mir möglich die letzten drei Tagen eine Reise nach Aktau zu machen. Neben der Zeit, die ich mit einem Österreichischen Kollegen und zwei Deutschen beim halten eines Seminars verbracht habe, blieb auch noch Zeit, diese sehr interessante Stadt am Kaspischen Meer zu fotografieren. Historisch gesehen ist die Region sehr alt, es gibt viele Überreste vergangener Volksstämmen in Form von Nekropolen. Während der Sowjetunion war die Stadt eine hermetisch abgeriegelte Stadt. Es gab in der Gegend Uran vorkommen, damit wurde Plutonium hergestellt.   Mit diesem Reaktor wird bis jetzt nicht die gesamte knapp 200’000 Einwohner zählende Stadt mit Heisswasser versorgt.

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Auf den folgenden Fotos ist der Blick aus dem Hotel, wo ich gewohnt habe aufs Zentrum der Stadt zu sehen, mit dem vielen “schönen” Plattenbauten. Ebenfals zu erkennen sind verschiedene grosse Bauvorhaben direkt am Strand.

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In den nächsten Artikeln werde ich noch weitere Fotos von Aktau zeigen und über die Reise berichten.

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2 Antworten
  1. rafael
    rafael sagt:

    @turnvater: Vielen Dank, nur der Beitrag ist etwas kurz geraten. Darum müssen die Kommentare länger werden :wink:
    Ja, ich hab in dem Luxushotzel gewohnt, kanns selber kaum glauben! Aber wenn ich den aktuellen Post sehe, erinnere ich mich ganz schwach.
    Auch frohe Weihnachten.

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