Auf dem folgenden Foto sieht man einmal einen ganz normalen Lebensmittelladen um die Ecke, besser gesagt man sieht die Auswahl an Spirituosen. Tatsächlich nehmen die Spirituosen oft die Hälfte des Sortiments eines kleinen Ladens ein und die Werbung dafür ist im ganzen Laden sehr präsent. Hauptkonsumgut ist in Kasachstan aber nicht der Wodka, sondern das Bier.

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Die jugendlichen und Berufstrinker kaufen es sich,   Plastiksackweise und trinken auf der Bank im Hinterhof. Anschliessend bleiben für den nächsten Morgen oft Schwerbenhaufen zurück,   die meistens längere Zeit da liegen bleiben.

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Die unteren drei Fotos sind bloss Ausschnitte aus dem ersten Foto, zu erkennen sind die Preise der Alkaholika. Im Gegensatz zur Schweiz sehr billig zu haben. Umgerechnet schon ab 3-4 Franken!

Ein Foto, das ich im Familypark in Almaty vor ein paar Monaten gemacht habe. Ich find es etwas entfremdend, solche Spielzeuge in einem öffentlichen Park vorzufinden. Aber die Kinder haben es genossen, in Helikoptern, Panzern und auf Geschützen herumzuklettern!

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Auf der eigenen Webseite als “Haydamaky – Karpaten SKA Ukrainian Dub Machine Hutsul Punk” benannt, klingt die Musik der Band als Gemisch zwischen unkrainischen Flokloreliedern, gemischt mit etwas Ethno und Ska/Punk Elementen. Gespielt ist die Musik gut und tanzbar ist sie ebenfalls! Hier ein Track zum reinhören:

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Innerhalb von drei Monaten hat sich in Almaty etwas geändert. Diejenigen, die schon längere Zeit in Almaty leben haben sicher dieses Schild in den letzten Tagen immer Öfters gesehen:

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Tatsächlich erlebt Almaty in kürzester Zeit ein Revival der Spielhöllen, Zockerstuben und Casinos. Am 15.April 2007 habe ich noch einen Artikel über das komplette Casino- und Spielverbot in Almaty berichtet! Und innerhalb etwa mehr als einem Jahr wird alles wieder rückgängig gemacht – das hat schon was Lustiges an sich, wenn das Resultat nicht dermassen unangenehm wäre. An wirklich jedem Strassenzug und das ist keine Übertreibung gibtg es jetzt Spielsalons mit oben abgebildetem Zeichen. Es müssen ungeheure mafiöse Strukturen dahinter stehen, dass so etwas möglich ist!

Sogar mein Lieblingstürke, der Kebab 007 ist von einem Tag auf den Anderen verschwunden, das letzte Mal, als ich da einen Kebab essen wollte befanden sich im Innern Spielkästen.

Was ich ach interessant finde ist die Tatsache,   dass ich nie öffentlich etwas von einer Gesetzesänderung oder eben Rückgängigmachung gehört habe.

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Neu kann man erste Fotos von mir über das Kunst und Medienportal WhiteWall kaufen. In verschiedenen Grössen kann man sich ein Foto für das Wohnzimmer oder Büro bestellen. Die Preise sind erschwingich und die Bestellung Kinderleicht!

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Das “Toilettnaja Bumaga” – oder auf Deutsch das Toilettenpapier in Kasachstan ist nicht schlechter, als dasjenige in der Schweiz. Prinzipiell gibt es mehr ein-oder Zweilagiges Papier und nicht wie bei uns üblich 3-6 Lagiges. Vor wenigen Jahren musste man in Kasachstan noch auf fast allen Toiletten das Papier nach dem Abwischen in einem kleinen Plastikeimer neben der Toilettewerfen. Auch in vielen Hotels mittlerer Preisklasse ist das noch bis jetzt so. Der Grund ist die schlechte Kanalisation in der Stadt oder im Mehrfamilienhaus.

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Quellenangaben: Das Bild stammt von der Webseite karina.kz

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Das Buch von Roberto Saviano habe ich gerade zur Hälfte gelesen. Es ist sehr spannend geschrieben und der Schriftsteller macht keinen Halt vor Details, wie die Mafia mit ihren Opfern verfährt. Auch die Struktur dieser Clans wird aufgezeichnet.Beim lesen geht einem ein Schauer über den Rücken, wenn man sich anschliessend vorstellt, dass sich diese Situationen in Westeuropa abspielen!

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Im März kommt der Film zum Buch in die Deutschen Kinos. Hier kann man sich über Youtube schon einen Trailer ansehen.


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Das weltgrösste Sozial Netzwerk Facebook gerät immer öfters in negative Schlagzeilen. Ich überleg mir jetzt dann auch meinen Account wieder zu löschen. Die ersten Tage waren amüsant, viele alte “Freunde” wiederzutreffen und eins-zwei Sätze zu tauschen. Dann aber kamen schon die ersten Probleme. Eine Unmenge an Spammitteilungen, idiotische Werbeanfragen, die als “Geschenke” versendet werden und jetzt kommt das Beste : Die Besitzer von Facebook wollen sich die gesamten Benutzerdaten auf Lebzeit sichern, alle Artikel, Kommentare und hochgeladenen Fotos sollen demnach Facebook gehören. Diese AGB wurde eben in Amerika geändert.

Was mich auch immer überrascht ist die Tatsache, wie unglaublich naiv die Benutzer mit ihren Daten umgehen und was sie alles ausplaudern, auf Facebook! Jeder Mensch sollte doch einigermassen wissen, was in die Privatsphäre und was in die Öffentlichkeit gehört.

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Den Film mit dem Titel “Ich möchte kein Mann sein” aus dem Jahre (D 1918, Stummfilm) hab ich vor ein paar Tagen gesehen. Selber zähle ich mich nicht zu den grossen Fans Schwarz-Weissen Kinos, es ist aber doch faszinierend, diese bewegten Bilder aus dem, Jahre 1918 zu sehen.

 

Originell bei diesem Film ist auch das Thema Geschlechterrollen und Emanzipation dargestellt.

Hier kann man sich ein paar Screenshots vom beschriebenen Film ansehen:

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