Bei einem Ausflug zum Flughafen Zürich letztes Wochenende gesehen: Den A380 der Singapore Airlines.   Ein eindrückliches Flugzeug das erstaunlich wenig Lärm macht beim Start.

Sonst gesehen: Viele kleine Swiss Flugzeuge.


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Am Wochenende wurde der neue Gebäudeteil (Verwaltung + Küche) der Privatklinik Hohenegg in Meilen eingeweiht. Nach Informationen der Architekten lehnen sich viele Elemente des Neubaus an die alten Gebäude aus den Anfängen des 20.Jh an. So Elemente wie Ochsenauge , Dachgestaltung und Weitere. Eindrücklich beim Neubau ist das Dach. Auf den ersten Blick sieht es wie ein normales Eternitdach aus. Wenn man genauer hinsieht erkennt man, dass alles aus Schiefersteinen gefertigt ist.

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Wie auf den Fotos zu sehen ist wurde beim Neubau Wert auf Hohe und offene Räume gelegt. Dies ist auch gelungen. Etwas Geschmacksache ist die Farbwahl des Zementes, der farblich zu den bestehenden Gebäuden passen soll.

Auch komplett saniert wurde ein Patientenhaus. Dort sind sowohl die Räumlichkeiten für die Patienten auf hohem innenarchitektonischem Nivea, wie auch die Aufenthaltsräume (Lounge + Bibliothek).

Links zum Thema:

Vor kurzer Zeit wurden die Renovationsarbeiten beim schönen Jugendstilhaus “Freieck” erbaut 1894 an der Rieterstrasse 59 abgeschlossen. Kurz darauf hing dann ein Plakat aus, “Erstvermietung” – mit ganz schönen Mietkosten.

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Das Plakat mit den nicht ganz günstigen Mietpreisen wurde nun wieder entfernt. Entweder wurden alle Wohnungen in zwei Wochen vermietet oder die Aktion ist nicht so gut angekommen. Selber habe ich mehrere Jahre direkt gegenüber diesem Haus gewohnt und habe daran geschätzt, dass die Fassade etwas bröckelte, vieles mit Efeu überwuchert war. Meine Aussicht auf das “Freieck” war wohl wesentlich schöner, als die Aussicht aus dem Freieck auf die Umgebung ist.


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Der Film Rare Exports vom Regisseur Jalmari Helander hats in sich! Eine Weihnachtsgeschichte der eher ungewöhnlichen Art. der “Richtige” Weihnachtsmann wird bei einer Bohrung auf einem Hügel in der Nähe eines kleinen finnischen Dorfes ausgegraben. Auftraggeber ist ein dubioser Amerikaner.

Nach einer Explosion auf dem Hügel und anderen merkwürdigen Zeichen finden die finnischen Jäger eine ganze Renntierherde tot auf. Pietari kommt dem Geheimnis des Weihnachtsmannes auf die Schliche. Er ist nicht der Gute, Geschenke verteilende “Coca Cola Weihnachtsmann” sondern ein Kinderfressendes Ungeheuer.

Einer von vielen Helfer tappt in eine Falle und wird von den Jägern verhört. Sie glauben schliesslich die Geschichte des jungen Pietari, halten aber fälschlicherweise den Gefangenen für den Weihnachtsmann und wollen bei der Amerikanischen Bohrfirma Geld erpressen.

Am Schluss sieht man auch, warum der Film “Rare Exports” heisst. – Ein skurriler Film mit einer gehörigen Portion schwarzen Humor!

Trailer:

So hat Kasachstan vor dreissig Jahren ausgesehen. In einer Reportage von Jochen Richter und Dirk Sager, die als erstes Deutsches Fernsehteam eine Dreherlaubnis erhalten haben wird Das Leben in diesem Land dokumentiert. Zu sehen sind am Anfang das Regierungsviertel in Almaty, der Grüne Basar und Medeo.

Wie oben zu sehen gab es schon 1981 Autos auf Almatys Strassen. Vermutlich wurde aber die Hauptverkehrsachse der Stadt gezeigt und im Vergleich zum heute zäh fliessenden Verkehr standen damals noch die Bäume im Zentrum, die die Strassen umgeben. Ein Grossteil des Films widmet sich den Wolgadeutschen, die nach Karaganda gesiedelt sind und sich dort ihre dritte Heimat aufgebaut haben.

Die Reportage kann kostenlos unter untenstehendem Link in der ZDF Mediathek angeschaut werden!

“Fast eine Million Deutsche leben in Kasachstan. Sie sind Nachfahren jener Menschen, die ehemals an der Wolga in einer eigenen autonomen Sowjetrepublik lebten. Erstausstrahlung 1981”Zitat zdf.de

Links zum Thema:

Ein sehr schön gestalteter Spielplatz im Kreis 3 – in einem Innenhof einer Grossüberbauung. Der Sandbereich ist umgeben von einem grossen Zementschiff mit Kanalisationsröhren und im Sandbereich befindet sich eine violette Krake. Auch die Wasseranlage, auf dem Foto nicht so gut zu erkennen ist bis ins Detail kindergerecht gestaltet.


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Auf der anderen Seite zu sehen . Rutschbahn, Kletterwand und weitere Spielmöglichkeiten. Der Boden ist durchgehend mit Gummi überzogen, damit die Spielenden sich nicht verletzen.

In Zürich ist die Entwicklung sehr positiv, ob Private Überbauung oder Genossenschaft – der Raum für Familie und Kinder wird ständig vergrössert und in Qualität verbessert!

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Der Bluewin-Tower ist ein markantes Gebäude auf dem Sulzer-Areal. Es wurde vor Swisscom von der Firma Sulzer genutzt. Im 2003 wurde das Hochhaus (60m) wiedereröffnet, für den damaligen Konzern Bluewin. Nach einer Namensänderung beim Swisscom Konzern heisst das Gebäude nun einfach Swisscom-Tower. Auf obigem Foto zu sehen ein Schneeräumfahrzeug der ZVV auf dem Tramdepot Escher-Wyss.

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Beim Tessinerplatz ist schon seit geraumer Zeit eine Gebäudesanierung / Umbau ausgesteckt. Bislang aber steht weder ein Projektbeschrieb in der Nähe des Gebäudes, noch wurde in den Medien über den Umbau geschrieben. Interessanterweise ist dieses grosse leerstehende Gebäude nicht besetzt. 1971 waren in den Häusern auf der anderen Seite des Tessinerplatzes Besetzungen an der ‘Venedigstrasse im Gange’.

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Das neue Wohnquartier Binzallee wurde letzten Sommer fertiggestellt und so wie es aussieht wurden die meisten Wohnungen vermietet. Wie beim Konzept für die Siedlung beschrieben (Auszug unten) fällt sehr positiv auf, dass weder Autos in diesem neuen Quartier herumstehen, noch herumfahren. Die Lösung ist eine unterirdische Strass – und Garageanlage.

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Schön gestaltet sind die Grünanlagen, Sitz und Baumanlagen. Es wurde auf viele kleine Details geschaut. Die Sitzbänke sind Anfertigungen, di nicht überall zu finden sind, die Beleuchtungen ebenfalls und zum Spielen lädt eine Brunnenanlage ein, bei der auf Knopfdruck das Wasser durch eine Rohranlage und Löcher zu fliessen beginnt. (Siehe Fotos)

Die Stadtsiedlung Talwiesen Binz gliedert sich in vier Gebäudezeilen, die jeweils auf einem 18 Meter breiten Geschosssockel stehen. Am binzseitigen Ende der vierten Zeile wird in der dritten Etappe ein Hochhaus entstehen das mit gleicher Ausrichtung, gleicher Basisbreite und analoger Entwicklung in der Längssilhouette – jedoch markant höher – den städtebaulichen Abschluss und Auftakt bilden wird. Die viergeschossige durchgehende Gebäudebasis schafft mit dem geometrisch gestalteten Aussenraum eine städtische Wohnlandschaft. Die vor- und rückspringenden Gebäudefluchten generieren ein abwechslungsreiches Raumerlebnis. Die Siedlung weist eine hohe Dichte von 1.25 auf. Der zweigeschossige Überbau bewirkt eine Auflockerung der kubischen Baumasse und erlaubt die Nutzung hochwertiger Dachterrassen. (Quelle: www.bkag.ch)