In Zürich wird viel gebaut. Eine der grössten Baustellen befindet sich hinter der Duttweilerbrücke, an der Förrlibuckstrasse. Neben dem Migros Hochhaus Herdern werden wohl hauptsächlich Büros gebaut. Und im Hintergrund sind die vielen Kräne zu sehen, welche das ehemalige Toni Areal neu bebauen. Da wird dann die ZhDK (Zürcher Hochschule der Künste) nach der Fertigstellung einziehen.

Die zwei neusten Hochhäuser der Stadt wurden dieses Jahr fertiggestellt. Dies der Prime Tower rechts und der Mobimo Tower Links.


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Der Mobimo Tower beheimatet   nebst etwa über 50 Luxusappartements das neue Hotel Renaissance.

Die Kantonsschule Enge befindet sich auf der anderen Seite des gleichnamigen Bahnhofs in Zürich. Auf einem verhältnismässig grossen Areal befinden sich diese grossen Betonbauten. Sie sind schon jetzt von historischer Bedeutung für die Schweiz und gelten als bahnbrechende Bauten der 2.Hälfte des 20.Jahrhunderts. 1959 wurde der Schulbetrieb in den neu erstellten Gebäude aufgenommen.


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Wenn man sich die Anlage an einem Wochenende oder während der Schulferien ansieht werden einem die Dimensionen bewusst. Nur schon die grosse Treppe und der sich darüber befindliche Pausenplatz sind sehr eindrücklich. Die grosse Fläche an bester Lage könnte auch Befürworter des verdichteten Bauens auf den Plan rufen, denn Platz hätten ganze Wohnblöcke auf dem eben erwähnten Pausenplatz.


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Der Walcheplatz unweit des Zürcher Hauptbahnhofs hat etwas sozialistisches. Zumindest die Bürogebäude der Stadtverwaltung wirken doch wie sowjetische Plattenbauten. Ursprünglich, das heisst von 1658 an befand sich eine Tuchwalke ‘Walchi’ am gleichen Platz, welche später auch den Namen gegeben hat. Die Walchi diente dazu Schaafwollenstoffe “Drilich” geschmeidig zu klopfen.



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Kürzlich gesehen im Belvoirpark in Zürich. Eindrücklich zuzusehen, wenn der Graureiher seine Mahlzeit zu sich nimmt. Zuerst legt er im Teich den Kopf schief, dann gibt es eine ruckartige Bewegung und schon ist der nicht ganz kleine Fisch im Schnabel. Anschliessend sieht man den Fisch durch den dünnen Hals gleiten.

Meilen am Zürisee ist ein überschaubarer Ort. An der Goldküste gelegen scheinen viele derzeit auch Gold schürfen zu wollen. Ein gigantischer Bauboom hat dieses Jahr eingesetzt, überall stehen Krane herum und es werden Baugruben ausgehoben. Wie auf dem obigen Foto zu sehen auch an der Burgstrasse, leicht erhöht neben der Midor Fabrik und über der Dorffeuerwehr. Die Firma W.Schmied AG baut da eigenen Angaben zufolge 7 luxuriöse Null Energie Terrassewohnungen. Was die wohl kosten werden? Abnehmer scheinen im Moment zu finden zu sein, denn Immobilien sind die wohl sicherste Anlage, nebst dem schon erwähnten Gold.

Ein knapper Kilometer weiter Hangaufwärts mit kompletter Sicht über den See wurde erst kürzlich ein Haus im italienischen Stil gebaut. Über Geschmack lässt sich streiten aber eindrücklich ist schon, was da hingeklotzt wurde.


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Was in Meilen gut zu beobachten ist, das ist die Tatsache, dass viele dieser neuen Bauten auf Parzellen mit schon bestehenden Immobilien realisiert werden, denn Platz gibt es in diesen stark verbauten Seegemeinden fast keinen mehr. Es werden Gebäude aus den 60er und 70er Jahren oder Ältere angerissen, um den neuen Komplexen Platz zu machen.


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Das Hochhaus zur Schanze, ein schönes, schlichtes Gebäude vom Architekten  Werner Stücheli, erbaut 1962.