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Der Walcheplatz unweit des Zürcher Hauptbahnhofs hat etwas sozialistisches. Zumindest die Bürogebäude der Stadtverwaltung wirken doch wie sowjetische Plattenbauten. Ursprünglich, das heisst von 1658 an befand sich eine Tuchwalke ‘Walchi’ am gleichen Platz, welche später auch den Namen gegeben hat. Die Walchi diente dazu Schaafwollenstoffe “Drilich” geschmeidig zu klopfen.

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