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Zürich (Leimach) –  Sihlbogen,  2014 wurde der Bau Sihlbogen im Auftrag der Baugenossenschaft Zurlinden fertiggestellt. Das langgezogene Gebäude nahe dem Bahnhof Zürich Leimbach verfügt über 140 Wohnungen für Familien, Paare und Wohngemeinschaften und wurde in einer Holz-Betonbau-Konstruktion erstellt und entspricht dem 2000 Watt Energiestandard. Den ersten Platz des ausgeschriebenen Architekturwettbewerbs durch die BG Zurlinden gewannen Dachtler Partner Architekten, welche dann auch das Bauvorhaben ausführen durften.

Die Wohnsiedlung Sihlbogen gilt als grösste autoarme Siedlung der Schweiz. Die BG Zurlinden setzt einen Vertrag zum Verzicht auf ein Auto und die Benützung der Blauen Zone in der Umgebung auf, welchen der Mieter beim Eintritt in die Baugenossenschaft unterzeichnen muss. Aus dieser Verpflichtung ist ein Rechtsstreit entbrannt mit einem Mieter, der trotz Unterzeichnung der Verzichtserklärung im Besitz eines Autos war.

Im Sinne der 2000 Watt Gesellschaft, dem Einhalt von Energiestandards im Bereich Minergie sieht sich die BG Zurlinden als Vorreiterin und setzt bei Bauvorhaben auf neue Baukonzepte. Ein Verzicht auf Tiefgaragen im Gebäude kann sich natürlich auch auf die Mietzinsgestaltung positiv auswirken.

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Aarau –  Telli,  Stadtquartier in Aarau. Die Grosswohnsiedlung entstand zwischen 1971 und 1991 nach Plänen von Hans Marti, welcher die Nachkriegs – Bauplanung der Schweiz stark mitgeprägt hat. In der Überbauung befinden sich vier langgezogene Gebäude mit bis zu 50 Metern Höhe und 19 Stockwerken, terassenförmig abgestuft. In 1258 Wohnungen leben ca. 2’000 Personen. Am Rande der Siedlung befindet sich das Telli-Hochhaus, dies ist das höchste Gebäude des Kantons Aargau. Es wird durch die Finanzverwaltung, das Steueramtes und dir Abteilung für Landwirtschaft genutzt.

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Aarau –  Telli,  Stadtquartier in Aarau. Die Grosswohnsiedlung entstand zwischen 1971 und 1991 nach Plänen von Hans Marti, welcher die Nachkriegs – Bauplanung der Schweiz stark mitgeprägt hat. In der Überbauung befinden sich vier langgezogene Gebäude mit bis zu 50 Metern Höhe und 19 Stockwerken, terassenförmig abgestuft. In 1258 Wohnungen leben ca. 2’000 Personen. Am Rande der Siedlung befindet sich das Telli-Hochhaus, dies ist das höchste Gebäude des Kantons Aargau. Es wird durch die Finanzverwaltung, das Steueramtes und dir Abteilung für Landwirtschaft genutzt.

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Dietikon –  Der Limmat Tower, 80 Meter hoch und 117 Eigentumswohungen im Gebäude. Es ist das erste Wohnhochhaus in Dietikon und wurde 2015 fertiggestellt. Die Architekten waren: huggenbergerfries Architekten und der Bauherr Halter Entwicklungen.

Wer die Panoramaausicht aus dem neuen Hochhaus geniessen möchte kann leider nicht auf ein Panoramacafé ode Rrestaurant zurückgreiffen, einzig die Möglichkeit einer Wohnungsmiete für Minimum 2 Nächte besteht. Dabei kostet eine Nacht 250.-

Der Limmat Tower ist nur ein Gebäude im Entwicklungsgebiet ‘Limmatfeld’. Selbige besteht noch aus Mietwohnungen, Geschäften und Büroflächen. Die Bauprojekte des Limmatfelds im Detail:

  1. Etappe: Erlenhof (Herbst 2009)
  2. Etappe: Lindenhof, Westhöfe (Herbst 2011)
  3. Etappe: Zedernhof (Sommer 2012)
  4. Etappe: Zypressenhof, Weissdornhof (2014)
  5. Etappe: Limmathof, Weidenhof (2015)
  6. Etappe: Eibenhof, Eschenhof (2017)
  7. Etappe: Espenhof (offen)

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Spreitenbach –  ‘Blutwurst’ Das markante Gebäude mit der roten Fassade hinter dem Shoppi Tivoli wurde vor ca. 50 Jahren als Wohnhochhaus erbaute. Aktuell wohnen in 200 Wohnungen über 800 Personne in dem Gebäude in Spreitenbach. Der Übername ‘Blutwurst’ entstand nach wiederholten Suiziden aus den höher gelegenen Stockwerken.

Das Schweizer Fernsehen hat 2008 eine Dokumentation über das Gebäude, die Angestellten (Hauswarte) und verschiedenen Mieter gedreht. Der Film kann unter folgendem Link angesehen werden:

Schwiezer Fernsehen ‘Blutwurst’

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Spreitenbach –  Shoppi Tivoli, eins der ersten Einkaufszentren der Schweiz, eröffnet im Jahre 1970. Vor sechs Jahren wurde das gesamte Einkaufszentrum, inklusive Fassade erneuert. Mit dem Bauboom und den Neuzuzügern im Limmatttal werden dem Einkaufszentrum in den nächsten Jahren wohl genügend Kunden bleiben. In der direkten Umgebung zum Shoppi Tivoli sind mehrere Hochbauprojekte geplant. Unter Anderem zwei Gebäude von Migros mit über 400 Wohnungen und einem grossen Baumarkt.

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Spreitenbach –  Wohnhochhaus in Spreitenbach. Die Gemeinde im Limmattal, welche schon zum Kanton Aargau gehört nimmt stark an Einwohnern zu. In den letzten Jahren wurde die 10’000 Einwohnermarke überschritten und in den nächsten Jahren werden laut Voraussage noch einmal mehrere Tausend Personen nach Spreitenbach ziehen.

Auf den Fotos zu sehen ist ein Wohnhochhaus in Spreitenbach (Langacker 75m / 1973). Das Hochhaus wird in den nächsten Jahren einige Geschwister mit vergleichbaren Höhen aber maximal bis 90 Metern bekommen.

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Zürich – Kreis 4. Das Kalkbreite-Areal liegt zwischen Kalkbreitestrasse, Badenerstrasse und Seebahnstrasse im zentralen Zürcher Kreis 4. Es ist durch den öffentlichen Verkehr mit der Haltestelle Kalkbreite und dem nahen Bahnhof Wiedikon gut erschlossen.

Die gemeinnützige Genossenschaft Kalkbreite erhielt im September 2007 von der Stadt Zürich den Zuschlag für das Baurecht auf dem Kalkbreite-Areal. Ziel ist, das Areal baulich und sozial in den städtischen Kontext einzubinden und zu einem lebendigen Zentrum heranwachsen zu lassen. Am 19. Januar 2011 stimmte der Zürcher Gemeinderat dem Gestaltungsplan zu.

Wer einmal auf die Terrasse, oder anders formuliert auf das Dach des Tramdepots des Kalkbreite-Neubaus gestiegen ist befindet sich auf einem riesigen Innenhof mit Spielplatz und Grünanlage. Auf beiden Seiten des Gebäudes kann man auf einer Treppe bis aufs oberste Stockwerk aufsteigen und hat von da einen prächtigen Ausblick auf die umliegenden Strassenzüge, die Bahnlinie und den Bahnhof Wiedikon. Auf der Anderen Seite sieht man die Überbauung Lochergut und die Gebäude Prime Tower und Mobimo Tower.

Die Genossenschaft verfügt über einen eigenen Koch, Gewerberäume sowie ein Kino. Aktuell plant die Kalkbreite Genossenschaft an einem nächsten Bauvorhaben dem Projekt Zollhaus.

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Zürich – Altstetten befindet sich in grossem Wandel. Rund um den Bahnhof werden Wohnhochhäuser und Bürogebäude erstellt. Auf den Fotos zu sehen ist der Ausblick über die Gleisanlagen, die Werkstätten der SBB und den Stadtkreis Altstetten.

Das Hauptgebäude Westlink direkt hinter dem Bahnhof Altstetten wurde von den Architekten “Burkard Meyer Architekten” umgesetzt, die SBB fungiert dabei als Bauherr. Der Tower hat 23 Etagen und verfügt über 155 Wohneinheiten, bezugsbereit ist das Gebäude Ende 2016 / Anfangs 2017.

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Zürich – Altstetten befindet sich in grossem Wandel. Rund um den Bahnhof werden Wohnhochhäuser und Bürogebäude erstellt. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben das Projekt “Letzibach” kürzlich beendet und ein Grossteil der 185 Wohnungen ist bereits vermietet. Vom 15. Stock aus hat man einen wunderbaren Rundumblick auf die Gleisanlagen der SBB, auf Teile der Zug-Werkstätten und den Bahnhof Altstetten. Die Wohnungen im obersten Stock sind noch zu haben. 4.5 Zimmerwohnungen mit 116 Quadratmeter für 3’690 pro Monat.

In den Gebäuden sind Details wie die Stockwerknummern und Liftsymbole grafisch sehr schön ausgearbeitet. Der Innenausbau ist schlicht und zweckmässig, auf den Balkonen muss man als BewohnerIn schon schwindelfrei sein!

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