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Zürich / Museum für Gestaltung. Das Museum für Gestaltung Zürich ist aus dem 1875 gegründeten Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich hervorgegangen. 1933 bezogen das Museum und die seit 1878 bestehende Kunstgewerbeschule, heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, das inzwischen denkmalgeschützte Gebäude von Adolf Steger und Karl Egender an der Ausstellungsstrasse. (Wikipedia)

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Meiringen / Ubersitz im Haslital. Der Ubersitz ist der Abschluss der Altjahrswoche, ein Jahresabschluss der durch Mark und Bein geht. In langsamen Zügen schreiten die Trychler durch die Strassen Meiringens. Dies um die bösen Geister zu vertreiben. Und die am Umzug teilnehmenden vertreiben die Geister nicht nur in einem einzigen Umzug – nein sie machen dies die ganze Nacht durch und bis weit in den folgenden Tag.

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Zürich / Triemli 1. Der Neubau’Triemli 1′ der Baugenossenschaft Rotach wurde Ende 2016 fertiggestellt. Auf der Parzelle wurden insgesamt 167 Wohnungen erstellt (gegenüber 125 vorher). Das Architekturbüro Hauenstein La Roche Schedler Architekten (HLS) gewann mit Kirsch & Kuhn Freiräume und Landschaftsarchitektur GmbH, Wetzikon den ausgeschriebenen Wettbewerb.

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Siedlung Langgrüt /Zürich. Eine der grössten noch zusammenhängenden Plattenbauten der Stadt Zürich befindet sich unweit des Spitals Triemli.

„Die Siedlung Langgrüt gehört zu den wichtigsten Grosssiedlungen der Göhner AG und hat sich bis heute im Wesentlichen erhalten. Sie war ein wertvoller Beitrag ihrer Zeit in der Debatte um die Wohnungsknappheit, die Erfahrungswerte prägen die heutige Debatte. Die präzise Setzung der grossen Volumina in die reich begrünte Umgebung funktioniert. Die effiziente wie kostengünstige Plattenbauweise wurde vom Architekturbüro Steiger Architekten Planer in ein ob der Grösse wohlproportioniertes Ensemble gefügt und nicht zuletzt durch das Farbkonzept von Walter M. Förderer abwechslungsreich gestaltet.“ Text von der Webseite architekturbibliothek.ch.

 

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St. Gallen /Stiftsbezirk. Die Stadt St. Gallen hat 75’833 Einwohner (2018) und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegte Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist. Des Weiteren sollte wer sich nach St.Gallen begibt das Kunstmuseum und das Naturmuseum besuchen. Beide Museen liegen  Zentral Im Stadtpark. Die MitarbeiterInnen sind sehr aufmerksam und können aufgrund ihres grossen Wissens viele Fragen zu den Kunstwerken beantworten. Nebst genannten Museen wäre noch das Textilnmuseum St.Gallen und das OpenArt (Ehemals Lagerhaus) zu erwähnen.

 

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Randen / Kanton Schaffhausen. Im Randen des Schweizer Jura können verschiedene Fossilienfunde gemacht werden. Vor 190 Millionen Jahren überflutete das Jurameer das heutige Randengebiet. In diesem flachen Gewässer wurden während Jahrmillionen Kalkschichten abgelagert, die sich zu Jurakalkgesteinen verfestigten. Die Überreste der Meeresbewohner findet man heute noch in grosser Zahl in Form von Fossilien. Zu den Leitfossilien gehören Belemniten, Ammoniten so wie Gryphäen (Muscheln). Die Fossilien können gut auf Äckern oder den Randenhöhen gefunden werden, am besten in der kalten Jahreszeit und wenn es trocken ist.

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