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Der Mikrodistrict Kulager mit seinen Weiss- Hellblauen Wohnhochhäusern befindet sich am Stadtrand Almatys. Die Siedlung wurde vor ca. 15 Jahren erstellt. Unter Anderem wurden Wohnungen an kinderreiche Familien abgegeben oder an Familien mit niedrigen Einkommen. Die ehemals etwas verrufene Gegend macht mittlerweilen einen eher ruhigen Eindruck. Noch zu Zeiten der Sowjetunion wurden in Almaty viele Randbezirke eben Mikrodistricts gebaut. Dazu gehören die Microdistricts 1-12, dann der Microdistrict Koktem, Aksai, Mamyr 1-4, Sairan , Zhetysu, Kazakhfilm…

Aktuell wird wieder eine ganze Reihe neue Microdistricts gebaut. Wie gut die Bauqualität ist, oder ob es nur schnell gehen muss ist von Weitem nicht zu sagen. Es ist zu hoffen, dass die hohen Standards in Sachen Erdbebensicherheits der Sowjetunion wenigstens noch teilweise umgesetzt werden, denn Almaty wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht.

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Der Grüne Basar (Kok Basar) ist der grösste Basar im Zentrum Almatys. Er befindet sich unweit des Bahnhofs Almaty 2. Ebenfalls in der Nähe befindet sich die zentrale Moschee der Stadt. Rund um die Haupthalle wurde in den letzten Jahren viel Um – und Neugebaut. Die ganzen Straßenhändler, welche den Straßenverkehr oft teilweise oder ganz zum erliegen gebracht haben sind verschwunden. In der Haupthalle werden Gemüse, Früchte, Trockenfrüchte, Fleisch, Fisch, Milchprodukte und vieles Mehr feilgeboten.

Üblich ist es nach wie vor beim Kauf zu feilschen und nicht gleich beim erstbesten Händler einzukaufen. Unter der Markthalle befindet sich ein 2.Stockwerk mit Bekleidung, Schuhen, Spielsachen und Souvenirs für Touristen. Neben dem grünen Basar befindet sich die Rakhat Süsswarenfabrik, dies ist der grösste Produzent von Schokolade und weiteren Süssigkeiten Kasachstans. Die Fabrik verfügt über einen eigenen Fabrikladen, in dem die Produkte etwas günstiger als bei den Supermärkten in der Stadt erstanden werden können.

Hier noch ein Film, der 2009 auf diesem Blog präsentiert wurde:

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Mit seinen 26 Etagen und 102 Metern Höhe ist das Hotel Kazakhstan ,welches Ende der 70er Jahre bis Anfang 1980 erbaut wurde noch immer eines der grössten Gebäude Almatys. Mit seiner imposanten ‘Krone’ ist das Gebäude auch von weit her sichtbar und in der Nacht wird das Hotel farbig angeleuchtet.

Von den obersten Etagen hat man eine wunderbare Rundumsicht über grosse Teile der Millionenstadt Almaty. Aktuell kann man für ca. 50 USD ein Einzelzimmer buchen.

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An der Kreuzung Al Farabi / Dostykstrasse entsteht gerade ein Grossbau mit zwei sepparaten Gebäuden. Aus den oberen Stockwerken hat man sicher eine prächtige Aussicht über grosse Teile von Almaty. Beim Zuschauen von der Strasse oder dem Bus wird einem etwas schwindlig, wenn man die Arbeiter auf ihren Holzbrettkonstruktionen an Seilen beim Arbeiten beobachtet. Inwiefern diese Gebäude erdbebensicher gebaut wurden kann wohl nur ein Sachverständiger beurteilen.

Interessant ist auch die Arbeitsweise und vermutlich das möglichst kostengünstige Bauen. Nach dem Rohbau kommen Metallschienen für die Fassadenelemente, welche komplett aus Styropor / Kunststoff bestehen, diese werden dann im Eiltempo befestigt. Nach wenigen Jahren wird das Ganze schon ziemlich schäbig aussehen, wenn man sich benachbarte Bauten ansieht, die vergleichbaren Elementen erstellt wurden.

Hier noch ein Film aufgenommen aus dem Bus entlang der Dostyk (ehemals Lenina) Strasse:

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Im Panfilov Park befindet sich ein schönes Holzaus, welches 1908 erbaut wurde und seit 1980 das Volksinstrumentemuseum Kasachstans beherbergt.

Im komplett sanierten Gebäude befinden sich mehrere Räume, die sich der Tradition der kasachischen Musik widmen. Dabei spielt das Nationalinstrument Dombra eine Hauptrolle.

Hier noch ein Video , welches 2007 im Instrumentenmuseum aufgenommen wurde:

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Schulkinder beim Kriegsdenkmal für die gefallenen Soldaten im Panfilov Park. Der Sieg über Nazideutschland und die Verehrung der (noch lebenden) Veteranen ist Anfang Mai allgegenwärtig in Kasachstan, Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

Am Siegestag, dem Dijn Pobedi werden haufenweisen Blumen beim Denkmal niedergelegt, Soldaten singen Lider und den verbliebenen Veteranen werden Ehrenmedaillen verliehen.

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1988 wurde in Almaty mit dem Bau einer eigenen Metro begonnen. 2011, ein paar Jahre später wurde das erste Teilstück eröffnet. Aktuell hat die erste Linie 9 Stationen – weitere Stationen befinden sich im Bau. Auch eine weitere Linie ist teilweise schon im Bau. Aufgrund der Tatsache, dass Almaty in einem Erdbebengebiet liegt wurde die Gesamtkonstruktion erdbebensicher gebaut, im Schildvortrieb.

Das Benützen der Metro ist in der Stadt Almaty sehr angenehm, denn die Strassen sind chronisch verstopft und zur Rushhour geht oft gar nichts mehr. Das Benützen der Metro ist auch gleich teuer, wie alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel (Autobusse & Trolleybusse), aktuell sind es 80 Tenge.

Auf den Fotos zu sehen ist vorwiegend die Abai Station, welche sich ca. in der Mitte der aktuellen Linie 1 befindet.

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Almaty Panorama von der 25. Etage des Hotels Kazakhstan aus gesehen. Das Innere des Hotels Kazakhstan ist in der Lobby einem Viert Sterne Hotel ebenbürtig. Wenn man mit dem Lift in die obersten Etagen fährt fährt man teils etwas zurück in die Zet der Sowjetunion. Die schweren Kunstfaserteppiche ändern nichts daran, dass das Gebäude aus dem Jahr 1980 sogut wie nicht isoliert ist. Die Aluminiumelemente mit den eingelassenen Fenstern sind massiv und etwas sperrig.

Dafür kann man die Fenster im Korridor gut öffnen und es tut sich einem eine spektakuläre Sicht auf, auf die Millionenmetropole Almaty. Richtung Berge hat man eine schöne Aussicht auf das Alatau Gebirgem, welches ein Teil des Tian Shan Massivs ist. Der höchste Punkt des Alatau Gebirges ist der Pik Talgar mit 4’978 m.ü.M.

Ebenfalls gut zu sehen ist die Seilbahn zum Kok Tebe, dem Hausberg Almatys mit der grossen TV Antenne, welche einmal zu den höchsten Gebäuden der UdSSR gehörte. Auf der Anderen Seite des Korridors sieht man über den unteren Stadtteil, der Dostyk Strasse (ehemals Lenina) entlang bis in die Steppe (bei schönem Wetter).

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Eine der grössten Baufirmen Kasachstans (Global Building Company) hat gerade ein weiteres Bauprojekt abgeschlossen. Die Gebäudegruppe bestehend aus 9 Wohnhochhäusern befindet sich an der Al Farabi Umfahrungsstrasse am oberen Stadtrand Almatys, wo die Luft etwas besser ist, als in den tiefer gelegenen Stadtteilen, abgesehen natürlich von den direkten Emissionen der Autos auf der genannten Al Farabi Strasse.

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Aufnahmen vom Bahnhof Almaty 2 – dieser Bahnhof liegt nicht weit vom Stadtzentrum entfernt. Mit dem Zug kann man nach Südkasachstan auf der Turksib Route oder in die Hauptstadt Astana und auch weiter gegen Norden fahren. Von einer Gleisüberquerung kann man zuschauen, wie Postwagen entladen werden oder wie die gebrauchte Wäsche eines Fernzuges auf Lastwagen geworfen wird.

Immer wieder dröhnen die Lautsprecheransagen über das Gleisfeld, neuerdings sagen sie nicht nur die Zugdestinationen und Abfahrten an, der Reisende wird neuerdings auf Kasachisch, Russisch und Englisch gewarnt vor Lebensmittelkäufen bei nicht autorisierten Personen  währen der Zugfahrt. Diese Käufe könnten zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen – so die Ansage ;)

Insgesamt ist die Gegend um den Bahnhof herum weitaus sauberer als noch vor ein paar Jahren.

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