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Sowohl von aussen, wie auch von innen ist das Kunsthaus Glarus ein aufs Wesentliche reduzierter Bau. Das Gebäude wurde 1952 erstellt und vom Architekten Hans Leuzinger entworfen. Die Ausstellungen widmen sich der zeitgenössischen Kunst und sind auf drei grosse Säle verteilt. Zudem befinden sich im Untergeschoss zwei weitere etwas kleinere Säle ohne Tageslicht. Das Gebäude befindet sich im Volksgarten direkt neben dem Bahnhof Glarus. Wer sich Zeit nimmt, die Ausstellung in Ruhe anzusehen kann sich anschliessend noch einen Kaffee im Foyer gönnen.

Links zum Thema:

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Ein Ansichtskartenset aus dem Jahre 1978. Noch mitten in der Ära der Sowjetunion aufgenommene Bauten in dieser schönen usbekischen Stadt an der Seidenstrasse. Viele der Bauten wurden mittlerweile aufwändig, wenn auch nicht immer gut restauriert.

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Die Hardau-Hochhäuser, ein Markenzeichen der Stadt Zürich wurden zwischen 1976 und 1978 erbaut. Sie wurden nach Plänen von Max Peter Kollbrunner erstellt. Sie sind Wohn und keine Bürohäuser. Seit über dreissig Jahren prägen sie die Skyline von Zürich. Erst seit wenigen Jahren bekommen Sie Konkurrenz von neueren Hochbauten im benachbarten Stadtkreis 5. Der Stadtkreis Hardau, in dem die Wohnhochhäuser stehen wird in letzter Zeit aufgewertet durch umliegende Neubauten und eine umfängliche Arbeit an der Landarchitektur.

Es wäre sicher eine Überlegung wert, in den nächsten Jahren im Sinne der baulichen Verdichtung neue Wohnhochhäuser zu erstellen. Idealerweise sollten auch Baugenossenschaften versuchen solche Visionen umzusetzen.

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Die St.Laurenzen Kirche, welche aus der Mitte des 12. Jahrunderts stammt befindet sich im Stadtzentrum St.Gallens gleich neben dem Stiftsbezirk mit der berühmten Stiftsbibliothek. Die Kirche St.Laurenzen wurde so benannt, nach dem Namen des Laurentius von Rom. In den verschiedenen Jahrhunderten gab es einige bauliche Veränderungen – deren Letzte ist der Einbau einer wunderschönen Orgel.



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Ein Herrenhaus oder auch das Heim eines Fabrikbesitzers. Ähnliche Gebäude sind Ende des 19. Jahrhunderts im Kanton Glarus überall in der Nähe von Fabriken entstanden. Dasjenige, welches man auf den beiden Fotos sieht steht an der Grenze zwischen Hätzingen und Luchsingen und ist schon mehrere Jahre unbewohnt. Auf der anderen Seite der Strasse war die Textilfabrik Hefti, welche vor etwa zehn Jahren dem Erdboden gleich gemacht wurde. Leider habe ich diese Gebäude nicht dokumentiert. Wer im Kanton Glarus wohnen will hätte aktuell gute Gelegenheiten sehr schöne Häuser zu guten Konditionen zu bekommen.



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Ein sehr schönes Gebäude im Kanton Glarus ist das Schulhaus Hätzingen. Für die kleine Gemeinde ist es ziemlich gross. Dies hat damit zu tun, dass das Schulhaus, welches 1923 erbaut wurde auch als Sekundarschule gedient hat. Später wurde dann die Sekundarschule nach Linthal verlegt. Wegen geringer Kinderanzahl wurde die Primarschule Diesbach vor wenigen Jahren aufgegeben und die Kinder dieser Nachbargemeinde gehen nun auch ins Schulhaus Hätzingen.


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Das Dolder Waldhaus am Zürichberg ist ein Viersternehotel, welches zur gleichen Gesellschaft wie das Dolder Grand gehört.   Neben dem Gebäude fährt die schöne Dolderbahn durch, der Bau selber erinnert aber mehr an einen sozialistischen Plattenbau, als an ein Hotel der gehobenen Klasse. Über den Link unter dem Foto erreicht man die Stock Photography Sektion. Da kann man sich mehr Fotos und in grösserer Auflösung ansehen.


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Das Werdhochhaus bei strahlend blauem Himmel. Das Gebäude wurde 1975 gebaut und ist 70 Meter hoch. Früher nutzte die UBS das Gebäude, diese gab den Bau auch in Auftrag. Die Bank verkaufte das Gebäude weil sie in Altstetten die Back Office einrichtete.   2000 bezog die Stadtverwaltung das Gebäude.

In Zürich wird viel gebaut. Eine der grössten Baustellen befindet sich hinter der Duttweilerbrücke, an der Förrlibuckstrasse. Neben dem Migros Hochhaus Herdern werden wohl hauptsächlich Büros gebaut. Und im Hintergrund sind die vielen Kräne zu sehen, welche das ehemalige Toni Areal neu bebauen. Da wird dann die ZhDK (Zürcher Hochschule der Künste) nach der Fertigstellung einziehen.

Die zwei neusten Hochhäuser der Stadt wurden dieses Jahr fertiggestellt. Dies der Prime Tower rechts und der Mobimo Tower Links.


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Der Mobimo Tower beheimatet   nebst etwa über 50 Luxusappartements das neue Hotel Renaissance.

Die Kantonsschule Enge befindet sich auf der anderen Seite des gleichnamigen Bahnhofs in Zürich. Auf einem verhältnismässig grossen Areal befinden sich diese grossen Betonbauten. Sie sind schon jetzt von historischer Bedeutung für die Schweiz und gelten als bahnbrechende Bauten der 2.Hälfte des 20.Jahrhunderts. 1959 wurde der Schulbetrieb in den neu erstellten Gebäude aufgenommen.


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Wenn man sich die Anlage an einem Wochenende oder während der Schulferien ansieht werden einem die Dimensionen bewusst. Nur schon die grosse Treppe und der sich darüber befindliche Pausenplatz sind sehr eindrücklich. Die grosse Fläche an bester Lage könnte auch Befürworter des verdichteten Bauens auf den Plan rufen, denn Platz hätten ganze Wohnblöcke auf dem eben erwähnten Pausenplatz.