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Im Jahre 2006 wurde das Gebäude an der Bellerivestrasse 241 erstellt. Ein origineller Bau zum See abgerundet und Richtung Bahnlinie gerade gehalten. Die Räume sind dank der grossen Fensterfläche sehr hell. Im Gebäude befinden sich verschiedene Finazinstitute, Privatbanken und Vermögensverwaltungen.

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Viel Glas und Beton wird verbaut im Zürcher Stadtkreis 5. Auf den obigen Fotos zu sehen der Primetower, das im Moment höchste Gebäude Zürichs. Gleich nebenan steht der Mobimotower und dazwischen werden viele Bürogebäude und Wohnhäuser gebaut. Auch Infrastrukturprojekte sind in einem solchen Boom Quartier nötig. Die Tramlinie Zürich-West wird noch dieses Jahr eröffnet und fährt vom Escher-Wyss Platz bis zu, Bahnhof Altstetten.

Im neuen Trendquartier um den Prime Tower haben sich auch Kunstbetriebe niedergelassen. Insbesondere die beiden international renommierten Galerien Eva Presenhuber und Peter Kilchmann. Gleich hinter dem grünen Glasturm befinden sie sich im Gebäude ‘Diagonal’.   Auf viel Fläche und bis ins letzte Detail durchdacht kann man sich regelmässig spannende Ausstellungen zeitgenössischer Kunst anschauen. Wie oben zu sehen lohnt es ich auch auf die Toilette zu gehen.

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Mit dem Lift oder über die Treppe erreicht man auch die 2.Galerie, diejenige von Peter Kilchmann im Gebäude. Man hat eine schöne Sicht aufs gesamte Maag Areal, welches noch in grossem Wandel begriffen ist. In der Galerie fällt als Erstes der Boden auf. Aus rauen Holzlatten aneinandergefügt hebt sich die Galerie vom sonst üblichen Grau ab.

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Ein Sakralbau aus Beton, welcher nicht besonders schön anzuschauen ist. Die Kirche liegt in Meilen ganz in der Nähe des Bahnhofs. Nebst der etwas schöneren ref. Kirche am See beim Anlegeplatz der Fähre nach Horgen gibt es in Meilen mehrere Freikirchen an prägnanten Stellen im Dorf.

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Sowohl von aussen, wie auch von innen ist das Kunsthaus Glarus ein aufs Wesentliche reduzierter Bau. Das Gebäude wurde 1952 erstellt und vom Architekten Hans Leuzinger entworfen. Die Ausstellungen widmen sich der zeitgenössischen Kunst und sind auf drei grosse Säle verteilt. Zudem befinden sich im Untergeschoss zwei weitere etwas kleinere Säle ohne Tageslicht. Das Gebäude befindet sich im Volksgarten direkt neben dem Bahnhof Glarus. Wer sich Zeit nimmt, die Ausstellung in Ruhe anzusehen kann sich anschliessend noch einen Kaffee im Foyer gönnen.

Links zum Thema:

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Ein Ansichtskartenset aus dem Jahre 1978. Noch mitten in der Ära der Sowjetunion aufgenommene Bauten in dieser schönen usbekischen Stadt an der Seidenstrasse. Viele der Bauten wurden mittlerweile aufwändig, wenn auch nicht immer gut restauriert.

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Die Hardau-Hochhäuser, ein Markenzeichen der Stadt Zürich wurden zwischen 1976 und 1978 erbaut. Sie wurden nach Plänen von Max Peter Kollbrunner erstellt. Sie sind Wohn und keine Bürohäuser. Seit über dreissig Jahren prägen sie die Skyline von Zürich. Erst seit wenigen Jahren bekommen Sie Konkurrenz von neueren Hochbauten im benachbarten Stadtkreis 5. Der Stadtkreis Hardau, in dem die Wohnhochhäuser stehen wird in letzter Zeit aufgewertet durch umliegende Neubauten und eine umfängliche Arbeit an der Landarchitektur.

Es wäre sicher eine Überlegung wert, in den nächsten Jahren im Sinne der baulichen Verdichtung neue Wohnhochhäuser zu erstellen. Idealerweise sollten auch Baugenossenschaften versuchen solche Visionen umzusetzen.

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Die St.Laurenzen Kirche, welche aus der Mitte des 12. Jahrunderts stammt befindet sich im Stadtzentrum St.Gallens gleich neben dem Stiftsbezirk mit der berühmten Stiftsbibliothek. Die Kirche St.Laurenzen wurde so benannt, nach dem Namen des Laurentius von Rom. In den verschiedenen Jahrhunderten gab es einige bauliche Veränderungen – deren Letzte ist der Einbau einer wunderschönen Orgel.



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Ein Herrenhaus oder auch das Heim eines Fabrikbesitzers. Ähnliche Gebäude sind Ende des 19. Jahrhunderts im Kanton Glarus überall in der Nähe von Fabriken entstanden. Dasjenige, welches man auf den beiden Fotos sieht steht an der Grenze zwischen Hätzingen und Luchsingen und ist schon mehrere Jahre unbewohnt. Auf der anderen Seite der Strasse war die Textilfabrik Hefti, welche vor etwa zehn Jahren dem Erdboden gleich gemacht wurde. Leider habe ich diese Gebäude nicht dokumentiert. Wer im Kanton Glarus wohnen will hätte aktuell gute Gelegenheiten sehr schöne Häuser zu guten Konditionen zu bekommen.



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Ein sehr schönes Gebäude im Kanton Glarus ist das Schulhaus Hätzingen. Für die kleine Gemeinde ist es ziemlich gross. Dies hat damit zu tun, dass das Schulhaus, welches 1923 erbaut wurde auch als Sekundarschule gedient hat. Später wurde dann die Sekundarschule nach Linthal verlegt. Wegen geringer Kinderanzahl wurde die Primarschule Diesbach vor wenigen Jahren aufgegeben und die Kinder dieser Nachbargemeinde gehen nun auch ins Schulhaus Hätzingen.