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Der Walcheplatz unweit des Zürcher Hauptbahnhofs hat etwas sozialistisches. Zumindest die Bürogebäude der Stadtverwaltung wirken doch wie sowjetische Plattenbauten. Ursprünglich, das heisst von 1658 an befand sich eine Tuchwalke ‘Walchi’ am gleichen Platz, welche später auch den Namen gegeben hat. Die Walchi diente dazu Schaafwollenstoffe “Drilich” geschmeidig zu klopfen.

Meilen am Zürisee ist ein überschaubarer Ort. An der Goldküste gelegen scheinen viele derzeit auch Gold schürfen zu wollen. Ein gigantischer Bauboom hat dieses Jahr eingesetzt, überall stehen Krane herum und es werden Baugruben ausgehoben. Wie auf dem obigen Foto zu sehen auch an der Burgstrasse, leicht erhöht neben der Midor Fabrik und über der Dorffeuerwehr. Die Firma W.Schmied AG baut da eigenen Angaben zufolge 7 luxuriöse Null Energie Terrassewohnungen. Was die wohl kosten werden? Abnehmer scheinen im Moment zu finden zu sein, denn Immobilien sind die wohl sicherste Anlage, nebst dem schon erwähnten Gold.

Ein knapper Kilometer weiter Hangaufwärts mit kompletter Sicht über den See wurde erst kürzlich ein Haus im italienischen Stil gebaut. Über Geschmack lässt sich streiten aber eindrücklich ist schon, was da hingeklotzt wurde.


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Was in Meilen gut zu beobachten ist, das ist die Tatsache, dass viele dieser neuen Bauten auf Parzellen mit schon bestehenden Immobilien realisiert werden, denn Platz gibt es in diesen stark verbauten Seegemeinden fast keinen mehr. Es werden Gebäude aus den 60er und 70er Jahren oder Ältere angerissen, um den neuen Komplexen Platz zu machen.


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Das Hochhaus zur Schanze, ein schönes, schlichtes Gebäude vom Architekten  Werner Stücheli, erbaut 1962.

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Schönes Herrenhaus in Diesbach (GL) erbaut 1774

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Verdichtetes Bauen in Uster im Kanton Zürich. Eine schöne Siedlung “Im Lot” wurde in den letzten Jahren erstellt. Ein Teil der Gebäude sind Neubauten – aber auch bestehende Bauten aus der Industrialisierung wurden zu Wohnungen umgebaut. Nach vorne, Richtung Bahnhof und Zentrum befinden sich schöne Grünanlagen und Familienfreundliche Plätze der Stadt Uster. In der Siedlung selber gibt es viel Platz zum spielen und in direktem Anschluss ans Gelände verläuft ein Kanal mit modern gestalteten Elementen. Gut gemacht ist auch der durchgehende Veloabstellplatz vor dem Gebäude, verziert mit Reben, von denen man im Herbst die Trauben geniessen kann.

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Es scheint im Trend zu liegen Altbau Häuser zu renovieren. Vor allem solche, die jahrelang nicht vermietet wurden. Vor wenigen Wochen wurde das Haus direkt nebenan nach Renovation frisch vermietet. Ebenfalls ein Jugendstilhaus. Die beiden Häuser wurden fast ein Jahrzehnt nicht vermietet. Im jetzt fertig renovierten Haus an der Waffenplatzstrasse 74 hauste über mehrere Jahre eine Besetzer-WG. Das Haus hatte in diesen Jahren auch den Namen “Chez Friz”.

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Zitat aus einer online Ausschreibung auf einem Immobilienportal:

“Ab August können Sie in diesem wunderschönen Jugenstilhaus eine total renovierte Wohnung beziehen. Bei der Erneuerung wurde grossen Wert darauf gelegt, die Räume im ursprünglichen Charakter zu erhalten und doch ein komfortables Wohnen zu ermöglichen.

Der alte Parket und das Täfer wurden erhalten. Modern sind die luxuriösen Nasszellen und die bulthaup b1 Küche mit Kochinsel. Diese ist mit Glaskeramikherd, Backofen, Combisteamer, Wärmeschublade und Abwaschmaschine ausgestattet.”

Der Preis einer 5.5 Zimmerwohnung liegt bei 4980 CHF pro Monat!

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Ein Gebäude mit etwas seltsamen architektonischen Komponenten. An der Badenerstrasse nach dem Letzi Stadion.

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Am Wochenende wurde der neue Gebäudeteil (Verwaltung + Küche) der Privatklinik Hohenegg in Meilen eingeweiht. Nach Informationen der Architekten lehnen sich viele Elemente des Neubaus an die alten Gebäude aus den Anfängen des 20.Jh an. So Elemente wie Ochsenauge , Dachgestaltung und Weitere. Eindrücklich beim Neubau ist das Dach. Auf den ersten Blick sieht es wie ein normales Eternitdach aus. Wenn man genauer hinsieht erkennt man, dass alles aus Schiefersteinen gefertigt ist.

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Wie auf den Fotos zu sehen ist wurde beim Neubau Wert auf Hohe und offene Räume gelegt. Dies ist auch gelungen. Etwas Geschmacksache ist die Farbwahl des Zementes, der farblich zu den bestehenden Gebäuden passen soll.

Auch komplett saniert wurde ein Patientenhaus. Dort sind sowohl die Räumlichkeiten für die Patienten auf hohem innenarchitektonischem Nivea, wie auch die Aufenthaltsräume (Lounge + Bibliothek).

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Vor kurzer Zeit wurden die Renovationsarbeiten beim schönen Jugendstilhaus “Freieck” erbaut 1894 an der Rieterstrasse 59 abgeschlossen. Kurz darauf hing dann ein Plakat aus, “Erstvermietung” – mit ganz schönen Mietkosten.

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Das Plakat mit den nicht ganz günstigen Mietpreisen wurde nun wieder entfernt. Entweder wurden alle Wohnungen in zwei Wochen vermietet oder die Aktion ist nicht so gut angekommen. Selber habe ich mehrere Jahre direkt gegenüber diesem Haus gewohnt und habe daran geschätzt, dass die Fassade etwas bröckelte, vieles mit Efeu überwuchert war. Meine Aussicht auf das “Freieck” war wohl wesentlich schöner, als die Aussicht aus dem Freieck auf die Umgebung ist.

Ein sehr schön gestalteter Spielplatz im Kreis 3 – in einem Innenhof einer Grossüberbauung. Der Sandbereich ist umgeben von einem grossen Zementschiff mit Kanalisationsröhren und im Sandbereich befindet sich eine violette Krake. Auch die Wasseranlage, auf dem Foto nicht so gut zu erkennen ist bis ins Detail kindergerecht gestaltet.


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Auf der anderen Seite zu sehen . Rutschbahn, Kletterwand und weitere Spielmöglichkeiten. Der Boden ist durchgehend mit Gummi überzogen, damit die Spielenden sich nicht verletzen.

In Zürich ist die Entwicklung sehr positiv, ob Private Überbauung oder Genossenschaft – der Raum für Familie und Kinder wird ständig vergrössert und in Qualität verbessert!