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Ein sehr schönes Gebäude im Kanton Glarus ist das Schulhaus Hätzingen. Für die kleine Gemeinde ist es ziemlich gross. Dies hat damit zu tun, dass das Schulhaus, welches 1923 erbaut wurde auch als Sekundarschule gedient hat. Später wurde dann die Sekundarschule nach Linthal verlegt. Wegen geringer Kinderanzahl wurde die Primarschule Diesbach vor wenigen Jahren aufgegeben und die Kinder dieser Nachbargemeinde gehen nun auch ins Schulhaus Hätzingen.


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Das Dolder Waldhaus am Zürichberg ist ein Viersternehotel, welches zur gleichen Gesellschaft wie das Dolder Grand gehört.   Neben dem Gebäude fährt die schöne Dolderbahn durch, der Bau selber erinnert aber mehr an einen sozialistischen Plattenbau, als an ein Hotel der gehobenen Klasse. Über den Link unter dem Foto erreicht man die Stock Photography Sektion. Da kann man sich mehr Fotos und in grösserer Auflösung ansehen.


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Das Werdhochhaus bei strahlend blauem Himmel. Das Gebäude wurde 1975 gebaut und ist 70 Meter hoch. Früher nutzte die UBS das Gebäude, diese gab den Bau auch in Auftrag. Die Bank verkaufte das Gebäude weil sie in Altstetten die Back Office einrichtete.   2000 bezog die Stadtverwaltung das Gebäude.

In Zürich wird viel gebaut. Eine der grössten Baustellen befindet sich hinter der Duttweilerbrücke, an der Förrlibuckstrasse. Neben dem Migros Hochhaus Herdern werden wohl hauptsächlich Büros gebaut. Und im Hintergrund sind die vielen Kräne zu sehen, welche das ehemalige Toni Areal neu bebauen. Da wird dann die ZhDK (Zürcher Hochschule der Künste) nach der Fertigstellung einziehen.

Die zwei neusten Hochhäuser der Stadt wurden dieses Jahr fertiggestellt. Dies der Prime Tower rechts und der Mobimo Tower Links.


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Der Mobimo Tower beheimatet   nebst etwa über 50 Luxusappartements das neue Hotel Renaissance.

Die Kantonsschule Enge befindet sich auf der anderen Seite des gleichnamigen Bahnhofs in Zürich. Auf einem verhältnismässig grossen Areal befinden sich diese grossen Betonbauten. Sie sind schon jetzt von historischer Bedeutung für die Schweiz und gelten als bahnbrechende Bauten der 2.Hälfte des 20.Jahrhunderts. 1959 wurde der Schulbetrieb in den neu erstellten Gebäude aufgenommen.


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Wenn man sich die Anlage an einem Wochenende oder während der Schulferien ansieht werden einem die Dimensionen bewusst. Nur schon die grosse Treppe und der sich darüber befindliche Pausenplatz sind sehr eindrücklich. Die grosse Fläche an bester Lage könnte auch Befürworter des verdichteten Bauens auf den Plan rufen, denn Platz hätten ganze Wohnblöcke auf dem eben erwähnten Pausenplatz.


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Der Walcheplatz unweit des Zürcher Hauptbahnhofs hat etwas sozialistisches. Zumindest die Bürogebäude der Stadtverwaltung wirken doch wie sowjetische Plattenbauten. Ursprünglich, das heisst von 1658 an befand sich eine Tuchwalke ‘Walchi’ am gleichen Platz, welche später auch den Namen gegeben hat. Die Walchi diente dazu Schaafwollenstoffe “Drilich” geschmeidig zu klopfen.