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Zürich / Triemli 1. Der Neubau’Triemli 1′ der Baugenossenschaft Rotach wurde Ende 2016 fertiggestellt. Auf der Parzelle wurden insgesamt 167 Wohnungen erstellt (gegenüber 125 vorher). Das Architekturbüro Hauenstein La Roche Schedler Architekten (HLS) gewann mit Kirsch & Kuhn Freiräume und Landschaftsarchitektur GmbH, Wetzikon den ausgeschriebenen Wettbewerb.

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Siedlung Langgrüt /Zürich. Eine der grössten noch zusammenhängenden Plattenbauten der Stadt Zürich befindet sich unweit des Spitals Triemli.

„Die Siedlung Langgrüt gehört zu den wichtigsten Grosssiedlungen der Göhner AG und hat sich bis heute im Wesentlichen erhalten. Sie war ein wertvoller Beitrag ihrer Zeit in der Debatte um die Wohnungsknappheit, die Erfahrungswerte prägen die heutige Debatte. Die präzise Setzung der grossen Volumina in die reich begrünte Umgebung funktioniert. Die effiziente wie kostengünstige Plattenbauweise wurde vom Architekturbüro Steiger Architekten Planer in ein ob der Grösse wohlproportioniertes Ensemble gefügt und nicht zuletzt durch das Farbkonzept von Walter M. Förderer abwechslungsreich gestaltet.“ Text von der Webseite architekturbibliothek.ch.

 

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St. Gallen /Stiftsbezirk. Die Stadt St. Gallen hat 75’833 Einwohner (2018) und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegte Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist. Des Weiteren sollte wer sich nach St.Gallen begibt das Kunstmuseum und das Naturmuseum besuchen. Beide Museen liegen  Zentral Im Stadtpark. Die MitarbeiterInnen sind sehr aufmerksam und können aufgrund ihres grossen Wissens viele Fragen zu den Kunstwerken beantworten. Nebst genannten Museen wäre noch das Textilnmuseum St.Gallen und das OpenArt (Ehemals Lagerhaus) zu erwähnen.

 

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Limmatplatz – Zürich. Der Limmatplatz ist ein zentraler Stadtplatz im 5.Stadtkreis Zürich. Er ist ab 1880 entstanden, dies im Zusammenhang mit der Erstellung der ersten Gebäude. Berühmtheit hat der Platz in den 1990er Jahren mit der offenen Heroinszene Zürichs erhalten. 2007 folgte die komplette Neugestaltung des Platzes nach einem Konzept von Lorenz Baumann und Alain Roserens. Heute wird der Platz, welcher durch die Tramlinien 4/13/17 und die Buslinie 32 bedient wird von bis zu 28’000 Fahrgästen an Tag frequentiert.

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Nîmes / Musée de la Romanité. Das Museum beherbergt eine eindrückliche Sammlung römischer Artefakte auf zeitgemässe und interaktive Art und Weise dargestellt. Nebst den Statuen, Skulpturen, Mosaiken und Alltagsgegenständen ist das Museum selber ein Kunstwerk. Die Besucher haben einen wunderschönen Blick auf die Arena von Nimes und das Dach ist begehbar.

Auszug aus der Webseite des Museums: „Die im Juni 2011 gegründete Jury des Auswahlverfahrens hat von den 103 eingegangenen Bewerbungen drei ausgewählt und ein Jahr später das Projekt der Agentur 2Portzamparc mit dem Entwurf von Elizabeth de Portzamparc zum Gewinner erklärt. Elizabeth de Portzamparc hat nicht nur das Stadt- und Architekturprojekt des Museums, sondern auch die dazugehörige Museographie mit ihrer Architektur und Elemente des Mobiliars entworfen.“

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Nîmes / Altstadt, Sehenswürdigkeiten. Nîmes, eine Stadt in der Region Okzitanien in Südfrankreich, diente als wichtiger Außenposten des Römischen Reiches. Sie ist für ihre gut erhaltenen Monumente bekannt, zum Beispiel die Arènes de Nîmes, ein zweistöckiges Amphitheater von ca. 70 n. Chr., das heute noch für Konzerte und Stierkämpfe genutzt wird. Auf weiteren Fotos zu sehen die Kirche Saint Baudile, das Wappentier (Krokodil).

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