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Der „Mega Tower Complex“ in Almaty befindet sich im Südwesten der Stadt an der Al Farabi Strasse zwischen der Rozybakeev Strasse und dem Flüsschen „Kleine Almatinka“. Die 8 jeweils 25 geschossigen Wohnhochhäuser sollen laut der Immobilienfirma „Bazis“ einem Erdbeben der Stärke 9 standhalten.

In der Mitte der Grossüberbauung befindet sich das Mega Center Almaty. Das grösste Einkaufszentrum der kasachischen Stadt. Die Gebäude wurden zwischen 2008 und 2015 erbaut. Die letzten Umgebungsarbeiten sind scheinbar abgeschlossen und das Leben hält Einzug. Es sind überall spielende Kinder und Familien zu sehen. Auf den Tennis- und Sportplätzen direkt neben dem Flüsschen wird kräftig gespielt und dem Anschein nach sind mehrere der Gebäude komplett vermietet. Leider war es kurzfristig nicht möglich Aufnahmen von den oberen Stockwerken zu machen.

Wer gerne mal die Aussicht von oben geniessen möchte und sich auf den Weh nach Almaty macht, der kann über Airbnb viele Angebote in den Mega Towers finden. Die Siedlung befindet sich 15-20 Minuten ausserhalb des Stadtzentrums.

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Die Almaty Towers, (ehemals Rahattowers) befinden sich im Stadtzentrum direkt neben dem Hyatt Hotel und dem Zirkus. Etwas hinter den Türmen liegt das Kasteev Kunstmuseum. Die zwei 100 Meter hohen grünen Türme wurden zwischen 2004 und 2008 erbaut und beherbergen ein Büro und ein Shoppingcenter. Wobei es dem Anschein nach schwierig ist die Räumlichkeiten komplett zu vermieten und z.B auch Anlässe in den Grossräumen durchzuführen.

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Eine Grossübernauung mit vielen Rundungen, da hätte sicher Rudolf Steiner seine Freude daran gehabt. In unmittelbarer Nähe des künstlichen Sees Sairan gelegen befindet sich dieser Bau aus den 70er Jahren. Bis vor Kurzem hatte man ab Juni aus den oberen Etagen eine wunderbare Sicht auf den Sairansee, die Pedalos die drauf fahren und die angrenzende Hauptstrasse Tole Bi. Der See wird mit dem Schmelzwasser des Schnees aus den Bergen des Alatau gefüllt und im Herbst wieder abgelassen.

Das Gebäude hat schon bessere Tage gesehen. Es bröckeln überall Fassadenelemente und die ganze Umgebung zeugt davon, dass eher Familien mit niedrigen Einkommen oder Zuzüger aus den Dörfern darin hausen. Gerade aber wegen der herausstechenden Formen und Erkern ist das Gebäude in der Stadt einzigartig und wird hoffentlich wieder einmal etwas saniert. Zwischen diesem Gebäude und dem Sairamsee wurde in den letzten Jahren eine 20 Stöckige Grossüberbauung aus dem Boden gestampft.

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Der Mikrodistrict Kulager mit seinen Weiss- Hellblauen Wohnhochhäusern befindet sich am Stadtrand Almatys. Die Siedlung wurde vor ca. 15 Jahren erstellt. Unter Anderem wurden Wohnungen an kinderreiche Familien abgegeben oder an Familien mit niedrigen Einkommen. Die ehemals etwas verrufene Gegend macht mittlerweilen einen eher ruhigen Eindruck. Noch zu Zeiten der Sowjetunion wurden in Almaty viele Randbezirke eben Mikrodistricts gebaut. Dazu gehören die Microdistricts 1-12, dann der Microdistrict Koktem, Aksai, Mamyr 1-4, Sairan , Zhetysu, Kazakhfilm…

Aktuell wird wieder eine ganze Reihe neue Microdistricts gebaut. Wie gut die Bauqualität ist, oder ob es nur schnell gehen muss ist von Weitem nicht zu sagen. Es ist zu hoffen, dass die hohen Standards in Sachen Erdbebensicherheits der Sowjetunion wenigstens noch teilweise umgesetzt werden, denn Almaty wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht.

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Mit seinen 26 Etagen und 102 Metern Höhe ist das Hotel Kazakhstan ,welches Ende der 70er Jahre bis Anfang 1980 erbaut wurde noch immer eines der grössten Gebäude Almatys. Mit seiner imposanten ‚Krone‘ ist das Gebäude auch von weit her sichtbar und in der Nacht wird das Hotel farbig angeleuchtet.

Von den obersten Etagen hat man eine wunderbare Rundumsicht über grosse Teile der Millionenstadt Almaty. Aktuell kann man für ca. 50 USD ein Einzelzimmer buchen.

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An der Kreuzung Al Farabi / Dostykstrasse entsteht gerade ein Grossbau mit zwei sepparaten Gebäuden. Aus den oberen Stockwerken hat man sicher eine prächtige Aussicht über grosse Teile von Almaty. Beim Zuschauen von der Strasse oder dem Bus wird einem etwas schwindlig, wenn man die Arbeiter auf ihren Holzbrettkonstruktionen an Seilen beim Arbeiten beobachtet. Inwiefern diese Gebäude erdbebensicher gebaut wurden kann wohl nur ein Sachverständiger beurteilen.

Interessant ist auch die Arbeitsweise und vermutlich das möglichst kostengünstige Bauen. Nach dem Rohbau kommen Metallschienen für die Fassadenelemente, welche komplett aus Styropor / Kunststoff bestehen, diese werden dann im Eiltempo befestigt. Nach wenigen Jahren wird das Ganze schon ziemlich schäbig aussehen, wenn man sich benachbarte Bauten ansieht, die vergleichbaren Elementen erstellt wurden.

Hier noch ein Film aufgenommen aus dem Bus entlang der Dostyk (ehemals Lenina) Strasse:

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