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Luzern / Hofkirche St. Leodegar. Eins der Wahrzeichen Luzerns, nebst der Kappelibrücke und dem Löwendenkmal ist die Hofkirche St. Leodegar, von weitem sichtbar anhand der beiden 69 Meter hohen Türme. Die Kirche wurde zwischen 1633 und 1639 im Stil der Spätrenaissance erbaut.

Die Kirche verfügt über verschiedene grosse Altare wobei der Hochaltar in der Mitte der Kirche aus schwarzem Nidwalder Marmor gefertigt ist. Die Hauptorgel geht zurück auf die Jahre 1640-1648 und wurde vom damaligen Orgelbauer Niklaus Geiseler geplant – das Gehäuse der Orgel ist noch im Original erhalten.

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Luzern / Jesuitenkirche. Am linken Ufer des Flusses Reuss, welcher die Stadt Luzern durchquert befindet sich die Jesuitenkirche, welche nach Francisco de Xavier benannt  ist, dem heiligen Xaver. Diese erste grosse Barockkirche der Schweiz wurde wurde zwischen 1666 und 1677 erbaut, wobei nicht klar ist, wer der eigentliche Planer der Kirche gewesen ist. Im Kirchenschiff schufen der Maler Domenico Torriani aus Mendrisio und die Brüdern Giuseppe Antonio und Giovanni Antonio Torricelli aus Lugano eindrückliche Werke.

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Wald / Feuer. Brennende Tannnenzapfen in einem Feuer, aufgenommen am beginn der Corona Epidemie am Fusse des Uetlibergs.

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Wald.  Aufnahmen aus dem Wald mit Detailaufnahmen von Baumrinde, Moos, verfaulendem Holz, Eibenzweigen und Tannenzapfen. Die Fotos sind am Hang des Uetlibergs entstanden, am beginn der Corona Pandemie.


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Milch. Die traditionellen Bauern im Kanton Glarus verschwinden nach und nach. Die hohen Ansprüche an die Milch und der geringe Preis pro Liter führen dazu, dass die meist kleinen Bauernhöfe mit ihren 10-20 Kühen kein gesichertes Einkommen mehr haben. Auch die Anforderungen in Bezug auf die Hygiene, Dokumentation und Administration hat in den letzten zehn Jahren stark zugenommen.

Bis in die 80er Jahre war es noch üblich, dass der Bauer am Morgen und Abend die Kühe (von Hand) gemolken hat, anschliessend wurde die Milch per Velo und Veloanhänger in der Milchkanne in die nächste Milchzentrale gefahren. Da wurde sie gesiebt und oft im Direktverkauf der lokalen Kundschaft wieder im Mitgebrachten Milchkesseli verkauft. Der Rest ging an grosse Milchverarbeitungsbetriebe.

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Stein am Rhein / Museum Lindwurm. Das Museum Lindwurm in Stein am Rhein ist ein tolles Museum, welches sich in einem Haus in der Altstadt befindet. Das Haus selber stammt noch aus dem Mittelalter, wurde zum Teil zwischen 1819 und 1820 umgebaut. Als Besucher wirkt alles authentisch wie vor Jahrhunderten. Die Ausstellungsstücke sind gut angeordnet und geben auch einen Überblick über textiles Handwerk wie das Klöppeln, den Weinanbau und das Arbeiten auf den umliegenden Feldern.

Öffnungszeiten:

1. März bis 31. Oktober
Täglich von 10-17 Uhr

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